1 jahr danach
das erste jahr nach dem tod meines sohnes
nächste woche ist es soweit. zum ersten mal jährt sich der tag der mein ganzes leben veränderte, der alles geplante über den haufen warf, der mir unendlichen schmerz bereitete.
vor einem jahr stand mein sohn nach einer überstandenen lungenentzündung morgens auf, begrüßte mich und wenige minuten später rief er nach mir..er kriegte keine luft mehr..und sagte..mama ich kipp um ! was dann auch passierte..er kippte um und war tod.
das herz wird einem aus dem leibe gerissen..das gefühl hatte ich. ich wollte doch noch soviel für ihn und mit ihm erleben. alles war nun anders..alles war schrecklich.
jeden neuen tag hab ich mich auf neueste mit der realität auseinandergesetzt. jeden tag aufs neue den unendlichen schmerz gefühlt. und doch erkannt.. es muß weitergehen für mich, auch ohne ihn.
dankbar war ich für die vielen freunde, die mir zur seite standen. einen partner hatte ich nicht an meiner seite..so stand ich ganz alleine da. aber die freunde waren da..fingen mich auf wenns sein mußte.
dankbar für mein naturell, das es mir erlaubte auch weiterhin zu lachen und zu scherzen. mir war nicht immer danach zumute, aber es half mir doch.
ich hatte viel zeit nachzudenken und zu versuchen meinem leben eine andere richtung zu geben. einfach war es nicht
aber ich lebe ja noch, ich habe spaß an meinem beruf und freude mit meinen freunden und bekannten.
dann lernte ich vor kurzem jemanden hier kennen. fand ihn nett. eine angnehme erfahrung...doch dann erkannte ich die kälte in mir. ich konnte keine gefühle entwickeln. ich fühlte mich wohl in seiner gesellschaft, aber mehr auch nicht. ich werde es also wieder beenden. solange ich keine wärme geben kann, keine gefühle, solange werde ich auch keine beziehung eingehen. aber ob das jeh der fall sein wird? in mir ist alles so kalt.
ich hoffe das auch das sich wieder ändern wird.
das mein leben sich wieder soweit normalisiert.
aber das geht wohl nicht so schnell.
trauer braucht für jeden eine eigene zeit. es wäre schön wenn auch andere das erkennen würden und den trauernden zeit lassen für ihre gefühle. auch nach einem jahr ist es noch lange nicht überwunden.
vor einem jahr stand mein sohn nach einer überstandenen lungenentzündung morgens auf, begrüßte mich und wenige minuten später rief er nach mir..er kriegte keine luft mehr..und sagte..mama ich kipp um ! was dann auch passierte..er kippte um und war tod.
das herz wird einem aus dem leibe gerissen..das gefühl hatte ich. ich wollte doch noch soviel für ihn und mit ihm erleben. alles war nun anders..alles war schrecklich.
jeden neuen tag hab ich mich auf neueste mit der realität auseinandergesetzt. jeden tag aufs neue den unendlichen schmerz gefühlt. und doch erkannt.. es muß weitergehen für mich, auch ohne ihn.
dankbar war ich für die vielen freunde, die mir zur seite standen. einen partner hatte ich nicht an meiner seite..so stand ich ganz alleine da. aber die freunde waren da..fingen mich auf wenns sein mußte.
dankbar für mein naturell, das es mir erlaubte auch weiterhin zu lachen und zu scherzen. mir war nicht immer danach zumute, aber es half mir doch.
ich hatte viel zeit nachzudenken und zu versuchen meinem leben eine andere richtung zu geben. einfach war es nicht
aber ich lebe ja noch, ich habe spaß an meinem beruf und freude mit meinen freunden und bekannten.
dann lernte ich vor kurzem jemanden hier kennen. fand ihn nett. eine angnehme erfahrung...doch dann erkannte ich die kälte in mir. ich konnte keine gefühle entwickeln. ich fühlte mich wohl in seiner gesellschaft, aber mehr auch nicht. ich werde es also wieder beenden. solange ich keine wärme geben kann, keine gefühle, solange werde ich auch keine beziehung eingehen. aber ob das jeh der fall sein wird? in mir ist alles so kalt.
ich hoffe das auch das sich wieder ändern wird.
das mein leben sich wieder soweit normalisiert.
aber das geht wohl nicht so schnell.
trauer braucht für jeden eine eigene zeit. es wäre schön wenn auch andere das erkennen würden und den trauernden zeit lassen für ihre gefühle. auch nach einem jahr ist es noch lange nicht überwunden.
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