Abheben nach Thailand....
Im Nov. und Dezember 2007 hab ich eine Reise nach Thailand unternommen, selbst vorbereitet und alleine. Kurz vor der Abreise hab ich mich bei meinen Freunden mit diesem Schreiben verabschiedet.
Abheben und Ankommen
Am kommenden Freitag hebe ich ab – von München nach Bangkok.
War es ein Anflug von Wahnsinn, kürzlich im Oktober, knapp nach dem ersten frühen Wintereinbruch, als ich mich entschied, einfach für vier Wochen nach Thailand zu reisen? Alleine, ohne Reisebüro, selbst organisiert, ganz auf mich allein gestellt....
Jetzt, so kurz vor dem Abheben, hab ich etwas Ohrensausen vor meiner eigenen Courage.Ich muss mich beruhigen. Denn schließlich: Ist das nicht die normalste Art auf Reisen zu gehen??? Und gibt es nicht zahllose Menschen, die es längst so machen oder noch viel viel abenteuerlicher. Warum also nicht?
Monika, z. B.: Sie erzählte, sie wäre vor zwei Jahren zwei Monate lang in dieser fernen Gegend gewesen, auch alleine. Sie schwärmte und zeigte Fotos, erzählte von den freundlichen, friedliebenden Menschen, von den wunderbaren Tempeln und den alten Ruinen, vom Wandern im tropischen Regenwald, in den Nationalparks mit den Wasserfällen, vom Rafting am Fluss und dem Ritt auf einem Elefanten. Sie beschrieb die Millionenstadt Bangkok, die Tempel und Mönche, den Fluss mit den Booten, die Klongs und Märkte, Menschenmassen und ungeheuer viel Lebendigkeit, Schnelligkeit, Buntheit aber auch Verkehrschaos, Lärm und Luftverschmutzung. Jedenfalls und auf alle Fälle, so meinte sie, Thailand sei ein gutes Land, in dem man auch als alleinreisende Frau keine Sorge haben müsse. Es klang verlockend.
Seither brüte ich über Reiseführern und Landkarten, recherchiere im Internet günstige Flugmöglichkeiten, lese alle möglichen Berichte, suche Hotelangebote, Zug- Bus- und Flugverbindungen von einer Ecke Thailands in die andere, rede mit Freunden und Bekannten, die schon da waren und bekomme Berichte von Bekannten, die gerade dort sind.
Was vor wenigen Wochen noch eine Ansammlung flüchtiger bildlicher Vorstellungen von goldenen Buddha-Statuen und weißen Stränden, einem schrecklichen Tsumani, ein recht oberflächliches Wissen um dieses Land und mindestens ein Vorurteil über europäischen Männer war, aber auch eine ferne, freundliche Erinnerung an den schüchternen Montchai Suriaymont aus Thailand, mit dem ich vor vielen Jahren Manhattan unsicher gemacht hatte – all diese Flüchtigkeiten haben sich in den letzten Wochen sehr verändert, verdichtet. Konkretere Vorstellungen, immer detailliertere Netze und Bilder entstehen in meinem Hirn.
Je mehr ich lese und anschaue umso größer wird das Land. Wie man mit Google Earth etwas zu betrachten beginnt, zoome ich mich immer näher heran…. Riesig und vielfältigst erscheint mir jetzt das Land und es ist schwer, mich zu entscheiden. Denn das muss ich. Wie viele Möglichkeiten muss ich unbesucht, ungesehen und nicht erlebt lassen? Was wähle ich aus? Wohin fahre ich wirklich?
Zuerst geht´s sowieso nach Bangkok und das sogar am Tag eines wichtigen Festes, am Ende der Reisernte. Am Abend des 24. November ist Vollmond und am Ufer des Mae Nam Chao Phraya werden zahllose Menschen dem Fluss kleine Blumenboote mit Kerzen übergeben. Schön! Einerseits. Aber andererseits: Mein Hotel liegt nahe am Fluss. Werde ich da hoffentlich noch vor den großen Menschenmassen eintreffen?
Trotz des romantischen Einstiegs schreckt mich die riesige Stadt! Also will ich so schnell als möglich wieder aus Bangkok weg. Das steht fest.
Und fest steht darüber hinaus schon länger, dass ich nach Kho Chang will – gegen Ende der Reise! Das Hotel dort hab ich nach dem Flug als erstes gebucht. Warum gerade Kho Chang? Lässt sich nicht so genau begründen… Ich will einfach ein paar Tage einen weißen Sandstrand erleben auf einer tropischen Insel auf der es sogar noch ein Stück ursprünglichen Regenwald gibt und Berge – einfach wie im Bilderbuch…
Heute hab ich entschieden, dass ich die Provinz Katchanburi doch nicht besuche. Zwar, es wäre sehr reizvoll gewesen – schöne Nationalparks mit Höhlen, die schon in prähistorischer Zeit von Menschen bewohnt wurden, mit den schönsten Wasserfällen Thailands, die berühmte „Brücke am Quai“, Flüsse, Seen, Gebirge, eine Bilderbuchlandschaft und die nahe Grenze von Myanmar, … viel mehr noch! Aber es wird einfach zu viel.
Wo ich ganz sicher hin will, das ist der Norden Thailands , da soll es angeblich klimatisch erträglich und etwas kühler sein um diese Jahreszeit und Berge gibt’s natürlich auch. Also auf nach Chiang Rai! Ein nettes Hotel ist gebucht – über Internet natürlich - und dort bleibe ich einfach etliche Nächte.
Ich reise von Bangkok aus nicht schnurstracks durch nach Norden. Zunächst geht´s mit Zug oder Bus nur bis Phitsanulok. Hier in der Nähe liegt Sukhotai mit den Ruinen einer großen alten Königsstadt, ähnlich denen von Angkor Wat, ebenfalls Weltkulturerbe. Sukhotai darf man einfach nicht links liegen lassen, wenn man Richtung Norden fährt…ob ich dann über Tak oder Si Satchanalay Richtung Lampang reise, weiß ich noch nicht. In Lampang mache ich jedenfalls meine nächste Zwischenstation – es ist angeblich noch ein beschauliches, traditionelles Städtchen mit alten Teakholzhäusern, Tempeln, Pferdekutschen. Das klingt gemütlich und ich mag nicht durchfahren.
Von Lampang aus geht’s dann aber direkt nach Chiang Rai. Die Stadt mit ca. 70.000 Ew. bietet interessante Erlebnismöglichkeiten, von Tempel-Besichtigungen einmal abgesehen kann man mit Elefanten in den Urwald reiten und Wanderungen in entlegene ländliche Gebirgsdörfer machen. Man kann auf dem Mae Nam Kok oder ein Stückchen weiter nördlich an der Grenze zu Laos auf dem Mekong eine Schifffahrt machen oder sich irgendwo in einer stillen, grünen Ecke beschaulich treiben lassen….Es wird nicht fad werden!
Am Rückweg in den Süden mache ich noch zwei oder drei Nächte Halt in der Großstadt Chiang Mai, die viel Schönes zu bieten hat, mir aber nach allem, was ich gelseen habe, eher zu laut, zu geschäftig und zu groß erscheint – daher nur Zwischenstation.
Von Chiang Mai aus, hoffe ich einen Flug zu bekommen nach Trat, das ist eine Provinzhauptstadt ganz im Südosten von Thailand, hart an der Grenze zu Cambodia. Ich möchte auf dem Weg nach Kho Chang, meiner Traum-Strand-Insel, der Riesenstadt Bangkok ausweichen. Das geht am einfachsten per Flugzeug und spart Zeit.
Von Trat nach Kho Chang ist es nur mehr ein Katzensprung. Bin schon neugierig, ob meine Inselträume auch wahr werden. Hier werde ich mich mit meiner ehemaligen Arbeitskollegin Monika treffen, die auch heuer ihrem Fernweh nicht widerstehen kann. Schön, nach so langer Zeit wieder einen befreundeten Menschen zu treffen! Gemeinsam werden wir dann auch zurück nach Bangkok reisen und dort treffen wir noch zwei weitere Freunde. Mit ihnen ist noch ein gemeinsamer Ausflug geplant, bevor ich wieder Richtung Heimat düse: Es geht in die Königsstadt Ayuthaya. Wir wollen das ganz romantisch machen – ev. mit einem Boot auf dem Fluss.
Aber alles Schöne geht auch zu Ende, am 22. Dezember jedenfalls, das steht fest, fliege ich wieder zurück, während meine Freunde ihren Traumurlaub in Thailand gerade erst beginnen…
Ich hab jetzt natürlich noch viele offene Fragen…Wird das Flugwetter hoffentlich erträglich sein? Wird alles so werden, wie ich es mir vorstelle oder sogar schöner und besser? Werde ich mich gut zurecht finden im Land einer fremden Sprache und einer fremden Schrift? Werden alle Verkehrsmittel so gut funktionieren, wie es in den Reiseführern steht? Werden sich meine Erwartungen bezüglich der Schönheit des Landes und der Freundlichkeit der Menschen bestätigen? Werde ich mich einsam fühlen oder mich auf freundliche Begegnungen ohne zu großes Misstrauen einlassen können? Werde ich hoffentlich nicht über den Tisch gezogen von aufdringlichen Verkäufern oder Taxi-Fahrern? Werde ich die Hitze und das schwüle Klima gut vertragen? Wird das Flugzeug nicht abstürzen, mich keine Schlange beißen und mich kein Tuk Tuk über den Haufen fahren?
Etwas weiß ich jedenfalls bereits jetzt sicher: ich werde glücklich sein, nach der Reise ins winterlich - weihnachtliche Salzburg und in meine behagliche Wohnung zurückzukehren! An einem 22. Dezember bin ich schon einmal von einer viel längeren Reise zurückgekommen - vor 35 Jahren, nach fast einem Jahr in New York…Daran erinnere ich mich sehr deutlich! Nie war mir die winterliche Landschaft meiner Heimat lieber. Kaum jemals empfand ich sie schöner.
Und so ist das: Nicht nur Abheben und Wegfliegen, sondern erst die glückliche Rückkehr machen jede Reise erst perfekt!
Am kommenden Freitag hebe ich ab – von München nach Bangkok.
War es ein Anflug von Wahnsinn, kürzlich im Oktober, knapp nach dem ersten frühen Wintereinbruch, als ich mich entschied, einfach für vier Wochen nach Thailand zu reisen? Alleine, ohne Reisebüro, selbst organisiert, ganz auf mich allein gestellt....
Jetzt, so kurz vor dem Abheben, hab ich etwas Ohrensausen vor meiner eigenen Courage.Ich muss mich beruhigen. Denn schließlich: Ist das nicht die normalste Art auf Reisen zu gehen??? Und gibt es nicht zahllose Menschen, die es längst so machen oder noch viel viel abenteuerlicher. Warum also nicht?
Monika, z. B.: Sie erzählte, sie wäre vor zwei Jahren zwei Monate lang in dieser fernen Gegend gewesen, auch alleine. Sie schwärmte und zeigte Fotos, erzählte von den freundlichen, friedliebenden Menschen, von den wunderbaren Tempeln und den alten Ruinen, vom Wandern im tropischen Regenwald, in den Nationalparks mit den Wasserfällen, vom Rafting am Fluss und dem Ritt auf einem Elefanten. Sie beschrieb die Millionenstadt Bangkok, die Tempel und Mönche, den Fluss mit den Booten, die Klongs und Märkte, Menschenmassen und ungeheuer viel Lebendigkeit, Schnelligkeit, Buntheit aber auch Verkehrschaos, Lärm und Luftverschmutzung. Jedenfalls und auf alle Fälle, so meinte sie, Thailand sei ein gutes Land, in dem man auch als alleinreisende Frau keine Sorge haben müsse. Es klang verlockend.
Seither brüte ich über Reiseführern und Landkarten, recherchiere im Internet günstige Flugmöglichkeiten, lese alle möglichen Berichte, suche Hotelangebote, Zug- Bus- und Flugverbindungen von einer Ecke Thailands in die andere, rede mit Freunden und Bekannten, die schon da waren und bekomme Berichte von Bekannten, die gerade dort sind.
Was vor wenigen Wochen noch eine Ansammlung flüchtiger bildlicher Vorstellungen von goldenen Buddha-Statuen und weißen Stränden, einem schrecklichen Tsumani, ein recht oberflächliches Wissen um dieses Land und mindestens ein Vorurteil über europäischen Männer war, aber auch eine ferne, freundliche Erinnerung an den schüchternen Montchai Suriaymont aus Thailand, mit dem ich vor vielen Jahren Manhattan unsicher gemacht hatte – all diese Flüchtigkeiten haben sich in den letzten Wochen sehr verändert, verdichtet. Konkretere Vorstellungen, immer detailliertere Netze und Bilder entstehen in meinem Hirn.
Je mehr ich lese und anschaue umso größer wird das Land. Wie man mit Google Earth etwas zu betrachten beginnt, zoome ich mich immer näher heran…. Riesig und vielfältigst erscheint mir jetzt das Land und es ist schwer, mich zu entscheiden. Denn das muss ich. Wie viele Möglichkeiten muss ich unbesucht, ungesehen und nicht erlebt lassen? Was wähle ich aus? Wohin fahre ich wirklich?
Zuerst geht´s sowieso nach Bangkok und das sogar am Tag eines wichtigen Festes, am Ende der Reisernte. Am Abend des 24. November ist Vollmond und am Ufer des Mae Nam Chao Phraya werden zahllose Menschen dem Fluss kleine Blumenboote mit Kerzen übergeben. Schön! Einerseits. Aber andererseits: Mein Hotel liegt nahe am Fluss. Werde ich da hoffentlich noch vor den großen Menschenmassen eintreffen?
Trotz des romantischen Einstiegs schreckt mich die riesige Stadt! Also will ich so schnell als möglich wieder aus Bangkok weg. Das steht fest.
Und fest steht darüber hinaus schon länger, dass ich nach Kho Chang will – gegen Ende der Reise! Das Hotel dort hab ich nach dem Flug als erstes gebucht. Warum gerade Kho Chang? Lässt sich nicht so genau begründen… Ich will einfach ein paar Tage einen weißen Sandstrand erleben auf einer tropischen Insel auf der es sogar noch ein Stück ursprünglichen Regenwald gibt und Berge – einfach wie im Bilderbuch…
Heute hab ich entschieden, dass ich die Provinz Katchanburi doch nicht besuche. Zwar, es wäre sehr reizvoll gewesen – schöne Nationalparks mit Höhlen, die schon in prähistorischer Zeit von Menschen bewohnt wurden, mit den schönsten Wasserfällen Thailands, die berühmte „Brücke am Quai“, Flüsse, Seen, Gebirge, eine Bilderbuchlandschaft und die nahe Grenze von Myanmar, … viel mehr noch! Aber es wird einfach zu viel.
Wo ich ganz sicher hin will, das ist der Norden Thailands , da soll es angeblich klimatisch erträglich und etwas kühler sein um diese Jahreszeit und Berge gibt’s natürlich auch. Also auf nach Chiang Rai! Ein nettes Hotel ist gebucht – über Internet natürlich - und dort bleibe ich einfach etliche Nächte.
Ich reise von Bangkok aus nicht schnurstracks durch nach Norden. Zunächst geht´s mit Zug oder Bus nur bis Phitsanulok. Hier in der Nähe liegt Sukhotai mit den Ruinen einer großen alten Königsstadt, ähnlich denen von Angkor Wat, ebenfalls Weltkulturerbe. Sukhotai darf man einfach nicht links liegen lassen, wenn man Richtung Norden fährt…ob ich dann über Tak oder Si Satchanalay Richtung Lampang reise, weiß ich noch nicht. In Lampang mache ich jedenfalls meine nächste Zwischenstation – es ist angeblich noch ein beschauliches, traditionelles Städtchen mit alten Teakholzhäusern, Tempeln, Pferdekutschen. Das klingt gemütlich und ich mag nicht durchfahren.
Von Lampang aus geht’s dann aber direkt nach Chiang Rai. Die Stadt mit ca. 70.000 Ew. bietet interessante Erlebnismöglichkeiten, von Tempel-Besichtigungen einmal abgesehen kann man mit Elefanten in den Urwald reiten und Wanderungen in entlegene ländliche Gebirgsdörfer machen. Man kann auf dem Mae Nam Kok oder ein Stückchen weiter nördlich an der Grenze zu Laos auf dem Mekong eine Schifffahrt machen oder sich irgendwo in einer stillen, grünen Ecke beschaulich treiben lassen….Es wird nicht fad werden!
Am Rückweg in den Süden mache ich noch zwei oder drei Nächte Halt in der Großstadt Chiang Mai, die viel Schönes zu bieten hat, mir aber nach allem, was ich gelseen habe, eher zu laut, zu geschäftig und zu groß erscheint – daher nur Zwischenstation.
Von Chiang Mai aus, hoffe ich einen Flug zu bekommen nach Trat, das ist eine Provinzhauptstadt ganz im Südosten von Thailand, hart an der Grenze zu Cambodia. Ich möchte auf dem Weg nach Kho Chang, meiner Traum-Strand-Insel, der Riesenstadt Bangkok ausweichen. Das geht am einfachsten per Flugzeug und spart Zeit.
Von Trat nach Kho Chang ist es nur mehr ein Katzensprung. Bin schon neugierig, ob meine Inselträume auch wahr werden. Hier werde ich mich mit meiner ehemaligen Arbeitskollegin Monika treffen, die auch heuer ihrem Fernweh nicht widerstehen kann. Schön, nach so langer Zeit wieder einen befreundeten Menschen zu treffen! Gemeinsam werden wir dann auch zurück nach Bangkok reisen und dort treffen wir noch zwei weitere Freunde. Mit ihnen ist noch ein gemeinsamer Ausflug geplant, bevor ich wieder Richtung Heimat düse: Es geht in die Königsstadt Ayuthaya. Wir wollen das ganz romantisch machen – ev. mit einem Boot auf dem Fluss.
Aber alles Schöne geht auch zu Ende, am 22. Dezember jedenfalls, das steht fest, fliege ich wieder zurück, während meine Freunde ihren Traumurlaub in Thailand gerade erst beginnen…
Ich hab jetzt natürlich noch viele offene Fragen…Wird das Flugwetter hoffentlich erträglich sein? Wird alles so werden, wie ich es mir vorstelle oder sogar schöner und besser? Werde ich mich gut zurecht finden im Land einer fremden Sprache und einer fremden Schrift? Werden alle Verkehrsmittel so gut funktionieren, wie es in den Reiseführern steht? Werden sich meine Erwartungen bezüglich der Schönheit des Landes und der Freundlichkeit der Menschen bestätigen? Werde ich mich einsam fühlen oder mich auf freundliche Begegnungen ohne zu großes Misstrauen einlassen können? Werde ich hoffentlich nicht über den Tisch gezogen von aufdringlichen Verkäufern oder Taxi-Fahrern? Werde ich die Hitze und das schwüle Klima gut vertragen? Wird das Flugzeug nicht abstürzen, mich keine Schlange beißen und mich kein Tuk Tuk über den Haufen fahren?
Etwas weiß ich jedenfalls bereits jetzt sicher: ich werde glücklich sein, nach der Reise ins winterlich - weihnachtliche Salzburg und in meine behagliche Wohnung zurückzukehren! An einem 22. Dezember bin ich schon einmal von einer viel längeren Reise zurückgekommen - vor 35 Jahren, nach fast einem Jahr in New York…Daran erinnere ich mich sehr deutlich! Nie war mir die winterliche Landschaft meiner Heimat lieber. Kaum jemals empfand ich sie schöner.
Und so ist das: Nicht nur Abheben und Wegfliegen, sondern erst die glückliche Rückkehr machen jede Reise erst perfekt!
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