ABSCHIED
Abschied nehmen...das Alte loslassen
Es gibt einen Song, der da heißt: "So viele Züge gehn". An irgendeinem Morgen, in einem Bahnhof, in irgendeiner Stadt. Zwei Verliebte halten sich fest. Wer verläßt hier wen? Nur noch wenige Augenblicke bis der Zug den Bahnhof verläßt und im grauen Morgennebel verschwindet.
Abschied!
Wie oft haben wir schon Abschied genommen? Abschied von lieben Menschen, wenn sie gestorben sind, Abschied von einem geliebten Tier. Oder es geht eine Beziehung in die Brüche.
Ich möchte aber eine andere Art von Abschied ansprechen:
Es gibt so vieles von dem wir uns trennen müssen. Abschied von alten Gewohnheiten, von was längst Überflüssigem, Abschied von dem was gewesen ist. Das ist oft schmerzlich, tut weh. Aber es bietet oft eine Chance, loszulassen, sich von Altem zu trennen, Platz zu schaffen für Neues, für vielleicht eine neue Liebe.
Alte Muster loslassen, die sich früh in unserer Kindheit eingebrannt haben, die nun wirklich nichts mehr mit dem Hier und Jetzt zu tun haben, außer dass sie uns verfolgen und immer noch belasten. Loslassen....... nicht erst wenn wir sterben. Was geschehen ist, ist geschehen, ist nicht mehr rückgängig zu machen, warum darauf unsere ganze Energie verschwenden? Energie, die wir für etwas Neues einsetzen können.
Manche Menschen machen Therapien, um alte Muster zu entdecken und aufzulösen. Aber auch viele machen das ganze Leben Therapie, eine nach der anderen und sie scheinen irgendwie nicht weiterzukommen.
Das Leben ist nun mal so, grausam vielleicht, es bietet uns aber die Möglichkeit Neues zu beginnen, auch vielleicht in einer auf den ersten Augenblick ausweglosen Situation. Ich betrachte manchmal die Dinge von Außen, als wäre ich eine Fremde, die sich die Probleme anhört. Dann kann ich auch besser loslassen.
Wenn du tief im Sumpf bist, starr vor Angst, wie kannst du dann eine andere Sichtweise bekommen? Stell dich neben dich und betrachte Deine Situation, ohne Gefühle, ganz neutral. Vielleicht siehst du dann Dinge ganz anders. Sei offen für Intuition, mach dich frei, nimm Abschied...
Ich bete öfter, aber anders als man es uns in der Kirche gelernt hat. Nichts bleibt ungehört, davon bin ich überzeugt. Ein bisschen mehr Vertrauen entwickeln.........
ich weiß, daß ist nicht einfach. Auch ich bin auf der Suche nach diesem „Urvertrauen“ Ich durfte aber auch feststellen, daß mir geholfen wird, habe oft keinen Ausweg gesehen.
Mancher Schmerz wird bleiben, manche Narbe, tief in uns. Menschen loslassen, die wir sehr lieben und darauf hoffen, daß sie erkennen, wie wichtig sie für uns sind und es sich immer lohnt für sie zu kämpfen. Das Geschenk der Liebe kann man nicht geben, es wartet darauf, angenommen zu werden.
Kommt der Mensch den du liebst zurück, sollte dieses immer freiwillig und aus Liebe geschehen.
Es gibt immer wieder einen neuen Tag, eine neue Hoffnung, ein neues Leben.
Abschied!
Wie oft haben wir schon Abschied genommen? Abschied von lieben Menschen, wenn sie gestorben sind, Abschied von einem geliebten Tier. Oder es geht eine Beziehung in die Brüche.
Ich möchte aber eine andere Art von Abschied ansprechen:
Es gibt so vieles von dem wir uns trennen müssen. Abschied von alten Gewohnheiten, von was längst Überflüssigem, Abschied von dem was gewesen ist. Das ist oft schmerzlich, tut weh. Aber es bietet oft eine Chance, loszulassen, sich von Altem zu trennen, Platz zu schaffen für Neues, für vielleicht eine neue Liebe.
Alte Muster loslassen, die sich früh in unserer Kindheit eingebrannt haben, die nun wirklich nichts mehr mit dem Hier und Jetzt zu tun haben, außer dass sie uns verfolgen und immer noch belasten. Loslassen....... nicht erst wenn wir sterben. Was geschehen ist, ist geschehen, ist nicht mehr rückgängig zu machen, warum darauf unsere ganze Energie verschwenden? Energie, die wir für etwas Neues einsetzen können.
Manche Menschen machen Therapien, um alte Muster zu entdecken und aufzulösen. Aber auch viele machen das ganze Leben Therapie, eine nach der anderen und sie scheinen irgendwie nicht weiterzukommen.
Das Leben ist nun mal so, grausam vielleicht, es bietet uns aber die Möglichkeit Neues zu beginnen, auch vielleicht in einer auf den ersten Augenblick ausweglosen Situation. Ich betrachte manchmal die Dinge von Außen, als wäre ich eine Fremde, die sich die Probleme anhört. Dann kann ich auch besser loslassen.
Wenn du tief im Sumpf bist, starr vor Angst, wie kannst du dann eine andere Sichtweise bekommen? Stell dich neben dich und betrachte Deine Situation, ohne Gefühle, ganz neutral. Vielleicht siehst du dann Dinge ganz anders. Sei offen für Intuition, mach dich frei, nimm Abschied...
Ich bete öfter, aber anders als man es uns in der Kirche gelernt hat. Nichts bleibt ungehört, davon bin ich überzeugt. Ein bisschen mehr Vertrauen entwickeln.........
ich weiß, daß ist nicht einfach. Auch ich bin auf der Suche nach diesem „Urvertrauen“ Ich durfte aber auch feststellen, daß mir geholfen wird, habe oft keinen Ausweg gesehen.
Mancher Schmerz wird bleiben, manche Narbe, tief in uns. Menschen loslassen, die wir sehr lieben und darauf hoffen, daß sie erkennen, wie wichtig sie für uns sind und es sich immer lohnt für sie zu kämpfen. Das Geschenk der Liebe kann man nicht geben, es wartet darauf, angenommen zu werden.
Kommt der Mensch den du liebst zurück, sollte dieses immer freiwillig und aus Liebe geschehen.
Es gibt immer wieder einen neuen Tag, eine neue Hoffnung, ein neues Leben.
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