Abschied tut weh
Abschied tut wehGeträumt hab ich von einem Leben mit Dir,
einem Leben voll Liebe und voller Glück
Abschied tut weh
Geträumt hab ich von einem Leben mit Dir,
einem Leben voll Liebe und voller Glück,
doch ich weiß, das war nur ein Wunschbild von mir,
die Wirklichkeit bleibt grausam zurück.
Mein Herz es wird sich, nach Dir immer sehnen,
es kann nie vergessen, die glückliche Zeit,
ich denke zurück, an die Stunden, die schönen,
und zehre von der Vergangenheit.
Meine Hände sie suchen, rastlos die Deinen,
sie sehnen sich so nach Geborgenheit,
mein Körper will sich mit Dir nur vereinen,
und verzehret sich nach Deiner Zärtlichkeit.
Meine Augen sind voller, ungeweinter Tränen,
sie suchen in der Menge nur Dein Gesicht,
oh wie schmerzlich und qualvoll ist dieses Sehnen,
sie suchen vergebens, sie finden Dich nicht.
Meine Ohren hören Deine Stimme nicht mehr,
auch nicht Dein Lachen, welches mir so gefiel,
sie vermissen Deine zärtlichen Worte so sehr
dies alles zu ertragen, ist für mich fast zuviel.
Ich war so vermessen und griff nach den Sternen,
versuchte zu halten, was ich nie besaß,
doch auch ich musste genau,wie viele andere lernen,
das ganz große Glück, ist oft nur aus Glas.
Aus Glas das zu dünn ist, um ewig zu halten,
es bricht entzwei, eh man es begreift,
es erinnert mich an die Sprüche der Alten,
und bin im Innern um Jahre gereift
Geträumt hab ich von einem Leben mit Dir,
einem Leben voll Liebe und voller Glück,
doch ich weiß, das war nur ein Wunschbild von mir,
die Wirklichkeit bleibt grausam zurück.
Mein Herz es wird sich, nach Dir immer sehnen,
es kann nie vergessen, die glückliche Zeit,
ich denke zurück, an die Stunden, die schönen,
und zehre von der Vergangenheit.
Meine Hände sie suchen, rastlos die Deinen,
sie sehnen sich so nach Geborgenheit,
mein Körper will sich mit Dir nur vereinen,
und verzehret sich nach Deiner Zärtlichkeit.
Meine Augen sind voller, ungeweinter Tränen,
sie suchen in der Menge nur Dein Gesicht,
oh wie schmerzlich und qualvoll ist dieses Sehnen,
sie suchen vergebens, sie finden Dich nicht.
Meine Ohren hören Deine Stimme nicht mehr,
auch nicht Dein Lachen, welches mir so gefiel,
sie vermissen Deine zärtlichen Worte so sehr
dies alles zu ertragen, ist für mich fast zuviel.
Ich war so vermessen und griff nach den Sternen,
versuchte zu halten, was ich nie besaß,
doch auch ich musste genau,wie viele andere lernen,
das ganz große Glück, ist oft nur aus Glas.
Aus Glas das zu dünn ist, um ewig zu halten,
es bricht entzwei, eh man es begreift,
es erinnert mich an die Sprüche der Alten,
und bin im Innern um Jahre gereift
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