Obwohl die meisten Menschen heute zu wissen meinen, was AIDS ist und wie man sich davor schützen kann, gibt es zwei alternative Ansichten, die von verschiedenen Experten vertreten werden: die einen behaupten ernsthaft, AIDS sei durch ein künstlich erzeugtes und freigesetztes Virus entstanden. Die anderen sind überzeugt, daß AIDS keineswegs durch ein Virus ausgelöst wird, sondern nur Menschen mit ohnehin geschwächter Immunabwehr diese "Phantom-Krankheit" bekommen. Zwei Ansichten, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Und doch gibt es für beide so ernstzunehmende Indizien.
Das Virus, das angeblich AIDS erzeugt, ist offenbar nicht nur heimtückisch, sondern auch noch fotoscheu; obwohl das HIV seit mehr als zehn Jahren als Verursacher von AIDS gilt, gibt es noch kein Foto des Übeltäters. Daher muß man sich fragen, ob das Virus trotz öffentlicher Verlautbarung überhaupt schon eindeutig isoliert ist - oder warum man sich mit hübschen Computergrafiken abfinden muß - und ob all die Behauptungen bzgl. der Verbreitung und Vermeidung der "Krankheit" nicht reine Spekulation sind. Die einzigen Exemplare des angeblichen AIDS-Virus werden von den HIV-"Entdeckern" Montagnier und Gallo an Forschungslabore weitergegeben. Offenbar gelingt auch nicht die Vermehrung im Tierversuch, so daß die "Seuche" noch nicht mal die Kochschen Postulate erfüllt.
Andererseits deutet die Entstehungsgeschichte von AIDS auf einen künstlich unters Volk gebrachten Erreger hin. Kurz nachdem die Gesundheitsbehörden Massenimpfungen gegen Hepatitis B in den Schwulen-Szenen von New York, Los Angeles und San Francisco durchgeführt hatten, tauchte AIDS Anfang der Achtziger in genau diesen Gegenden auf. Zeitgleich führte die Weltgesundheitsorganisation WHO in Zentralafrika großflächige Pockenimpfungen durch. Auch hier tauchte anschließend AIDS auf, wobei sie sich allerdings nicht wie in Amerika die Schwulen, sondern die armen Schwarzen aussuchte. Kein "natürliches" Virus wäre so wählerisch. Man kann die Impfungen zu einem Dr. Szmuzness zurückverfolgen, der im Auftrag eines geheimen epidemischen Forschungsprojekts arbeitete, das nicht dem Gesundheitsministerium unterstellt war, sondern dem Verteidigungsministerium.
Viele ernstzunehmende Wissenschaftler wie der Virologe und Nobelpreisträger Dr. Kary B. Mullis meinen hingegen, daß nicht das HI-Virus die Immunkraft zusammenbrechen läßt, sondern erst eine geschwächte Immunkraft den Viren die Möglichkeit gibt, "zuzuschlagen". Tatsächlich befinden sich ständig alle möglichen Viren in unserem Blut, ohne daß wir von den entsprechenden Krankheiten geplagt werden.
Der bekannteste Kritiker der landläufigen AIDS-Theorien, Professor Peter Duesberg, meint, die Homosexuellen, die Anfang der achtziger Jahre an AIDS erkrankten und damit das Krankheitsbild definierten, müßten in den meisten Fällen als Konsumenten von Rauschgiften in die Drogen-Risikogruppe eingestuft werden. Gerade sexuell aktive und abenteuerlustige Männer würden zu Drogen greifen, oft einfach zu chemischen Aphrodisiaka, die gemeinhin nicht als Drogen eingestuft werden, aber die Immunabwehr mürbe machen. Der Mißbrauch "nicht zum Verzehr gedachter" Stoffe, Poppers und anderer Lustmacher, Drogen, Medikamenten, Nikotin, Umweltgifte, Streß, Licht- und Bewegungsmangel, aber auch Impfungen, setzten dem Körper arg zu. Der amerikanische AIDS-Aktivist Jon Rappoport beschreibt Fallbeispiele von Leuten, die mehrere Sexualpartner an einem Wochenende hatten und von ihren Ärzten aus Angst vor Geschlechtskrankheiten über Jahre (!) regelmäßig Antibiotika verschrieben bekamen, dazu Drogen und Poppers nahmen. Daß solch eine Lebensweise für die Gesundheit eher abträglich sein kann, ist unschwer einzusehen.
In Afrika machen Unterernährung, mangelnde Hygiene und sorgloser Umgang mit Schädlingsbekämpfungsmitteln den Menschen zu schaffen. Wenn man weiß, daß westliche Chemiekonzerne dort noch Pflanzenschutzmittel verkaufen, die bei uns längst wegen ihrer Giftigkeit verboten sind und das Bewußtsein für die Gefährlichkeit dieser Mittel keineswegs sehr ausgeprägt ist, kann man die Gefahr für die Gesundheit verstehen. Auch geht man in Ländern der Dritten Welt mit Antibiotika sehr freizügig um. Sie sind meistens nicht rezeptpflichtig. Krankheiten, die sich nur auf dem Boden des Antibiotikamißbrauchs ausbreiten können, wie Salmonellen- oder Candida-Albicans-Erkrankungen, werden vom CDC aber dem AIDS zugerechnet. Bluter, die angeblich durch "verseuchte" Blutspenden an AIDS erkranken, haben schon eine geschwächte Immunkraft, da sie für die regelmäßigen Bluttransfusionen immunsuppressive Mittel bekommen und der Körper das fremde Eiweiß im Fremdblut auf Dauer nicht verkraftet. In Afrika kann der Arzt AIDS auch ohne teuren HIV-Test diagnostizieren, wenn bestimmte Anzeichen, z.B. Gewichtsabnahme (Slim-Disease) oder Übelkeit vorliegen, so daß die Diagnose, die bei uns durch den HIV-Befund definiert wird, äußerst fragwürdig ist.
Die beiden Behauptungen - die eines künstlichen Virus und die, daß Viren nicht Verursacher von Krankheiten sind - scheinen zunächst in direktem Widerspruch zu stehen. Dennoch gibt es eine Erklärung, bei der beide Thesen vereint werden: Die Impfungen - selbst mit einem angenommenen, künstlich erzeugten "Killervirus" - reichen alleine für den Ausbruch der Krankheit nicht aus. Denn ein Virus kann die Immunkraft nicht schwächen, sondern erst, wenn sich ein Patient die Immunkraft geschwächt hat, wird er anfällig für die Krankheitserreger. Die Impfungen fanden "zufällig" bei Menschen statt, deren Immunkraft nicht die beste war. Zudem spielen offenbar auch die Gedanken eine Rolle bei Krankheiten. D.h. wem suggeriert wird, er habe ein tödliches Virus im Blut, wird durch die Manifestation der ständigen Gedanken möglicherweise tatsächlich krank. Umgekehrt, wie beim Placebo-Effekt, wo Patienten vom Arzt Tabletten oder Tropfen ohne jeglichen Wirkstoff verschrieben werden und er wunderbarerweise gesund wird. Wenn also beabsichtigt war, die Wirkung eines künstlichen Virus zu testen, gehörte dazu gleichzeitig die Verbreitung der Angst - oder eher "Panikmache", als was man die AIDS-Propaganda wohl bezeichnen muß, denn die Krankheit breitete sich keineswegs so flächendeckend aus, wie die erwartet hatten. Mal angenommen, es gibt Initiatoren einer künstlich erzeugten Seuche, dann wissen sie, ohne daß sie es bekannt geben, daß das Virus keineswegs durch "Safer Sex" aufgehalten wird. Denn es gibt einen Test, der das HIV in Speichelproben feststellen soll. Wie aber kann dann sein, daß "Kondome schützen"?
Eine Viruserkrankung müßte sich innerhalb von mehr als zehn Jahren eigentlich gleichmäßig über die gesamte Welt verbreitet haben, da die bekannten Risikogruppen natürlich nicht isoliert leben, sondern allerlei Kontakte - sowohl sexuell, als auch nicht-sexuell - mit Menschen aus der "übrigen" Bevölkerung haben. Dennoch blieb die erwartete Epidemie aus. Tatsächlich ist AIDS auch heute noch fast ausschließlich in den ursprünglichen Risikogruppen zu finden. Die Ausbreitung unter Prostituierten ist nicht höher, als im Bevölkerungsdurchschnitt, obwohl der Verzicht aufs Kondom vermutlich eher die Regel als die Ausnahme ist. Lediglich bei Prostituierten, die selber Drogen nehmen, tritt AIDS auf. Eine Viruserkrankung würde zudem eine weltweit ähnliche statistische Verteilung haben. In Afrika sehen die Statistiken aber gänzlich anders aus als z.B. in den USA oder Europa. Während im Westen 90 Prozent der AIDS-Patienten männlich sind, liegt die Aufteilung auf die Geschlechter in Afrika bei 50 zu 50. Ein derart ungerechtes Virus ist sonst nirgends bekannt. Auch gibt es unzählige Menschen, die gesund und munter mit einem positiven HIV-Test leben. Wenn man die Abkürzung AIDS auseinandernimmt, so kommt zunächst das S für Syndrom heraus, was nichts weiter als die Zusammenfassung von Symptomen ist, keinesfalls aber eine Krankheit. Im Grunde bedeutet es, daß die Ärzte nicht so genau wissen, womit sie es zu tun haben. Wenn sie es aber irgendwie bezeichnen können, fällt ihre Hilflosigkeit nicht gar so auf. Das A steht für acquired, also erworben, und steht damit im Widerspruch zu der Behauptung, daß es infektiös, also per Virus übertragen wird. Wir müssen sehen, daß AIDS auch eine Frage der Definition ist. Da man das Virus nicht einfach isolieren kann, zieht man die sogenannten HIV-Tests heran. Diese ergeben jedoch oft unterschiedliche Befunde bei einundderselben Blutprobe. D.h. jemand kann mal als HIV-Negativ, mal als Positiv eingestuft werden. Zudem weisen die Tests weder das HIV noch HIV-Antikörper nach, sondern lediglich bestimmte Oberflächen-Proteine, die auch durch Antikörper, die sich z.B. nach einer Impfung gebildet haben, entstehen können. Tatsächlich steht auf den Beipackzetteln von HIV-Test-Sets, daß ein positiver Befund keineswegs bedeute, daß jemand AIDS habe und ein negativer Befund keineswegs AIDS-Freiheit bedeute. Eine Krankheit, deren Diagnose einen positiven HIV-Test verlangt, welcher aber gleichzeitig - von den Herstellern der Tests selber zugegeben - keine eindeutige Aussagekraft hat, kann man nur als Phantom bezeichnen.
Keineswegs haben wir es bei AIDS mit einem eindeutigen Krankheitsbild zu tun. Tatsächlich wird die Definition ständig erweitert.
Inzwischen sind es 29 verschiedene Krankheiten, die es auch schon vorher gab, die unter die Definition AIDS fallen, sofern ein HIV-positiv-Ergebnis vorliegt. Dazu gehören Lungenentzündungen und Herpes, neuerdings sogar Gebärmutterhalskrebs. Kann denn ein einziges Virus 29 verschiedene Krankheiten erzeugen, die rein gar nichts miteinander zu tun haben? Sind die Ärzte und Wissenschaftler so dumm, oder erklären sich die Ungereimtheiten nur durch eine Verschwörung der Wissenschaft und Industrie, die das AIDS-Virus künstlich erzeugt haben, aber enttäuscht sind, daß die Krankheit sich nicht so schnell ausbreitet, wie erwartet und daher ständig die Definition erweitert werden muß?
Ein Privatdetektiv aus einem bekannten Film arbeitete bei der Aufdeckung von Verbrechen nach dem Motto: "Look for the money." Er ging zu recht davon aus, daß die meisten Verbrechen aus Profitgier geschehen und es daher immer aufschlußreich ist, herauszufinden, wer finanziell von etwas profitiert.
Tatsächlich wird man auch da fündig. Denn die "Krankheit" AIDS, die es gar nicht gibt, wird heute in den meisten Fällen mit einem Mittel behandelt, das gar nicht hilft: Die britische Firma Wellcome hat bislang über eine Milliarde Dollar mit dem "Medikament" AZT verdient, obwohl noch kein einziger Mensch damit geheilt worden ist. Vielmehr hat es so viele Nebenwirkungen, daß selbst ein kerngesunder Mensch innerhalb weniger Monate an ihnen sterben würde, da es sämtliche schnellwachsenden Zellen abtötet, also gerade diejenigen, die dem Körper die Kraft zur Immunabwehr und Selbstheilung geben. In den ersten Behandlungsmonaten erreichen sie damit zwar eine scheinbare Besserung - was auch der Grund war, warum die Testreihen mit AZT vorzeitig abgebrochen wurden, da man endlich ein Heilmittel gefunden glaubte und das Medikament freigab. Nach der anfänglichen Besserung tritt aber das langsame und qualvolle Sterben ein. Die Patienten klammern sich aber an das Medikament wie an einen Strohhalm und geben zigtausende pro Jahr für die Behandlung aus. Während die Zulassung von Medikamenten normalerweise jahrelange Versuche erfordert, bekam AZT innerhalb von 6 Monaten das Okay. Und Deutschland ersparte sich praktischerweise die sonst erforderliche, eigene Überprüfung ganz.
Während bei jemandem, in dessen Blut das HIV nicht nachgewiesen wurde, eine der 29 Krankheiten individuell behandelt wird, wird dieselbe Krankheit bei einem HIV-Positiven in den meisten Fällen mit Retrovir (AZT) und anderen AIDS-Mitteln behandelt und dem Patienten damit die Möglichkeit zur Selbstheilung genommen. Selbst eine Lungenentzündung kann nun zu einer Behandlung mit einem Zellgift führen, das früher oder später jeden Menschen langsam sterben läßt. Ein HIV-Test, der die Entscheidung bringt, ob so oder so behandelt wird, wird von den Ärzten meistens dann verordnet, wenn der Patient z.B. angibt, homosexuell zu sein. Dabei macht schon die Angst vor dem Virus, vor dem positiven Testbefund, die Menschen krank. Wenn einem die Ärzte sagen, daß man nun eine unheilbare Krankheit im Blut habe, die irgendwann tödlich enden würde, und man den Gedanken an die Unausweichlichkeit des Todes über längere Zeit aufrechterhält, ist es kaum verwunderlich, wenn man schließlich tatsächlich stirbt. Anfang März '94 tötete ein Mann seine Frau und zwei Kinder und versuchte, Selbstmord zu begehen, da er Angst hatte, sie angesteckt zu haben, obwohl es dafür überhaupt keinen Grund gab. HIV-Positiven Schwangeren wird oft zur Abtreibung geraten, obwohl nur 10-20 Prozent der Kinder ebenfalls HIV-Positiv geboren werden - bzw. als positiv getestet werden. Das Todesurteil steckt offenbar in den Köpfen, nicht in dem Virus.
Eine riesige Lobby verhindert offenbar eine objektive Berichterstattung. Wenn man bedenkt, daß Ärzte heute ihr Fachwissen auf Seminaren beziehen, die von Pharma-Firmen gesponsort werden, oder aus durch Pharma-Werbung finanzierten Fachzeitschriften, kann man tatsächlich zweifeln, ob sie da noch die Möglichkeit zu einer objektiven Meinungsbildung haben. Rock Hudson und Freddy Mercury könnten vielleicht noch leben, wenn sie die Möglichkeit gehabt hätten, sich umfassend und nicht interessengerichtet zu informieren. Der amerikanische Schwulen-Aktivist John Lauritsen behauptet sogar, all die Fehlinformationen um AIDS würden bewußt verbreitet, um bestimmte Minderheiten ihrem fatalen Schicksal zu überlassen; Fixer und Homosexuelle im Westen, die auf einem Land mit reichen Bodenschätzen sitzenden Schwarzen in Afrika.
Das plötzliche Auftauchen von AIDS scheint für ein künstlich erzeugtes Virus zu sprechen, und widerspricht nicht der These, daß Viren nicht die alleinigen Verursacher von Krankheiten sind, wenn man die Zusammenhänge kennt: Impfungen schwächen das Immunsystem immer. Bei Menschen, deren Immunkraft ohnehin schon durch ungesunde Einflüsse marode ist, kann eine zusätzliche Belastung durch eine Impfung das einstweilige "K.O." für die Gesundheit bedeuten. So blieben die gezielten Massenimpfungen bei den ohnehin belasteten Menschengruppen nicht ohne Folgen. Es kann Zufall sein, daß nur die unliebsamen Schwarzen, Fixer und Schwulen zu Opfern wurden, aber auch Absicht von jemandem, der um diese Zusammenhänge weiß. Angenommen, es gibt tatsächlich ein künstlich erzeugtes "Killervirus" - ist es dann nicht phantastisch, daß die Selbstheilungskräfte des Menschen offenbar so stark sind, daß es den meisten Menschen gar nichts anhaben kann und nur diejenigen erkranken, deren Immunkraft durch andere Faktoren schon geschwächt ist? Die AIDS-Vorsorge propagiert das Spritzen von Drogen mit sauberem Besteck, anstatt auf die Gefahren des Drogenkonsums aufmerksam zu machen. Sie erklärt dazu noch die Opfer des Rauschgiftkonsums zu AIDS-Opfern und beweist damit, daß sie ein merkwürdiges Verständnis gesundheitlicher Zusammenhänge hat. Das gleiche gilt für eine pauschale Behandlung von 29 verschiedenen Krankheiten mit einem Zellgift anstatt individueller Behandlung. Sowohl für Fixer als auch für Homosexuelle ist es natürlich bequemer, einem heimtückischen Virus die Schuld zu geben - dafür kann schließlich keiner was - anstatt das eigene Leben zu überprüfen und nach den Ursachen für eine Krankheit bei seinem eigenen Verhalten zu suchen. In der Tat sind diejenigen, die AIDS überwunden haben, genau die, die ungesunde Verhaltensweisen überprüft und abgelegt haben.
Wenn man zudem weiß, daß bei jedem Sexualakt auch eine Vermischung der Schwingungen der Partner geschieht, kann man nachvollziehen, daß häufig wechselnder Geschlechtsverkehr - egal ob homo- oder heterosexuell - immunschwächend ist. Daß fremde Eiweiße im Darm z.B. durch Analverkehr und der Gebrauch von Aphrodisiaka ebenso das Immunsystem belasten, wird bei der AIDS-Vorsorge nicht gesagt - ein Kondom erlaubt dort beliebige Freiheiten und verhindert so eine Beschäftigung mit den wahren Zusammenhängen. Alternative Ansichten zu AIDS werden bewußt totgeschwiegen. 1993 zerstörten sogar gedungene Schläger vor dem ICC-Berlin Info-Stände von AIDS-Aktivisten. Erstaunlicherweise verteidigen selbst viele Schwulengruppen vehement die unabwendbare Schicksalhaftigkeit der "Krankheit" AIDS. Das ist aber weniger verwunderlich, wenn man weiß, daß die meisten AIDS-Hilfen von der Pharmaindustrie - besonders der AZT-Firma Wellcome - finanziell unterstützt werden. Der Geldhahn würde sofort zugedreht, wenn sie etwas anderes empfehlen würden als Kondome, "saubere" Spritzen und im Ernstfall die "Verlängerung" des Lebens durch pharmazeutische Produkte. Jährlich werden ca. 2 Milliarden Dollar Forschungsgelder für die Forschung nach dem HIV vergeben. Institute, die auf dieser Schiene forschen, haben in den vergangenen Jahren immense Geldsummen bekommen, während Forschern, die nach anderen Zusammenhängen suchen, der Geldhahn zugedreht wird. Daß es AIDS-Patienten gibt, die die Krankheit völlig überwunden haben, indem sie die Verantwortung für ihre Krankheit übernommen und die Ursachen abgestellt haben, wird in den öffentlichen Medien mit keinem Wort erwähnt.
Inzwischen gibt es eine lückenlose Indizienkette, daß die schulmedizinische Vorgehensweise gegen AIDS die Krankheit nicht verhindert, sondern im Gegenteil aufrechterhält, so daß sie sogar strafrechtlich relevant ist. Es wäre an der Zeit, daß betroffene Patienten oder deren Angehörige Anzeige gegen ihre Ärzte erstatten, wenn sie wider besseres Wissen mit der orthodoxen Behandlung der "sterbepflichtigen" Krankheit fortfahren. Denn inzwischen haben emsige AIDS-Rebellen den Verantwortlichen in den Gesundheitsministerien Briefe per Einschreiben und Rückschein zukommen lassen, so daß diese nicht mehr behaupten können, von all dem nichts gewußt zu haben. Kann sein, daß sie eines Tages von einem Gericht, das nicht manipuliert ist, für ihre Unterlassung zur Rechenschaft gezogen werden. Bis dahin werden immer noch Millionen in die AIDS-Aufklärung gesteckt, die man eher als AIDS-Verschleierung ansehen müßte, wird auf Wohltätigkeitsveranstaltungen für AIDS-Kranke der gute Wille von wohlmeinenden Menschen mißbraucht, damit die Betroffenen in den Krankenhäusern weiterhin gegen teures Geld totbehandelt werden können.