Alte Serien haben Profil
Das Fernsehprogramm von heute: Oberflächlichkeit und Spannern scheint angesagt zu sein. Da lob ich mir doch die alten Serien...
In letzter Zeit verzweifle ich doch sehr oft, wenn ich sehe, was für Serien im Fernsehen ausgestrahlt werden. Da wird das hundertste Mal kopiert, das Niveau abgeflacht und alle Klischees der Gesellschaft werden einmal komplett abgegrast. Ich will ja nun nichts verurteilen, aber wenn ich etwas wie "Big Brother", "Germanys next Top Model" oder tägliche Daily Soaps wie "Verliebt in Berlin" oder "Unter uns" kurz sehe, dann bekomme ich doch etwas Angst. Wird die Gesellschaft wirklich so oberflächlich und profillos, wie es dort gezeigt wird?
"Da hab ich lieber Orangenhaut, als gar kein Profil…" würde Ina Müller wohl jetzt sagen.
Ich würde niemals versuchen auf irgendwas mit dem Finger zu zeigen oder zu verurteilen, aber in gewisser Hinsicht finde ich es schade, dass solche Werte vermittelt werden.
Um nun mal auf das eigentliche Thema zu kommen. Inspiriert durch das heutige Programm sehnte ich mich wieder nach meinen alten Serien und machte mich auf die Suche bei Amazon. Hier wurde ich dann direkt fündig, was ich wirklich niemals vermutet hätte. Denver Clan, Perry Mason, Diagnose Mord, Die Straßen von San Francisco, MacGyver, Unsere kleine Farm usw., alle gibt es mittlerweile auf DVD. Offenbar sind die großen Filmstudios der gleichen Meinung wie ich ;-). So möchte ich aber doch gerne kurz was zu zwei meiner Lieblingsserien sagen, bzw. schreiben.
Als Erstes wäre da Perry Mason. Ein Strafverteidiger, der zusammen mit seiner Sekretärin schwierige Mordfälle auflöst. Die Story verläuft eigentlich immer nach dem gleichen Schema, jemand wird angeklagt, alle sind sich sicher, dass er der Mörder ist, Perry Mason findet heraus, dass er es nicht war und klärt alles bei der abschließenden Verhandlung auf. So stupide sich das anhört, ist es dennoch eine meiner Lieblingsserien, da man hier immer noch miträtseln kann, wer nun der wirkliche Mörder ist und aus welchem Motiv es getan wurde. Die Serie startete damals noch in schwarz/weiss, die jüngeren Folgen sind dann aber in Farbe. Für mich ist die Serie immer Highlight gewesen, die ich heute noch genauso gern schaue wie damals.
An anderer Stelle stünde da "Diagnose: Mord". Die Serie nicht ganz so alt, wie die erst genannte. Sie erinnert ein wenig an Dr. House, nur das in diesem Fall Dick van Dyke, den ich immer so toll fand, der Arzt ist, der als "Hobby" Mordfälle löst. Dies kommt eigentlich auch nur dadurch zustande, dass sein Sohn bei der Polizei arbeitet, wodurch er immer über die aktuellen Fälle Bescheid weiß.
An dieser Stelle soll dann auch erstmal Schluss sein. Vielleicht gibt es hier ja noch den Einen oder Anderen, der auch noch ein paar Lieblingsserien aus vergangen Tagen hat?
"Da hab ich lieber Orangenhaut, als gar kein Profil…" würde Ina Müller wohl jetzt sagen.
Ich würde niemals versuchen auf irgendwas mit dem Finger zu zeigen oder zu verurteilen, aber in gewisser Hinsicht finde ich es schade, dass solche Werte vermittelt werden.
Um nun mal auf das eigentliche Thema zu kommen. Inspiriert durch das heutige Programm sehnte ich mich wieder nach meinen alten Serien und machte mich auf die Suche bei Amazon. Hier wurde ich dann direkt fündig, was ich wirklich niemals vermutet hätte. Denver Clan, Perry Mason, Diagnose Mord, Die Straßen von San Francisco, MacGyver, Unsere kleine Farm usw., alle gibt es mittlerweile auf DVD. Offenbar sind die großen Filmstudios der gleichen Meinung wie ich ;-). So möchte ich aber doch gerne kurz was zu zwei meiner Lieblingsserien sagen, bzw. schreiben.
Als Erstes wäre da Perry Mason. Ein Strafverteidiger, der zusammen mit seiner Sekretärin schwierige Mordfälle auflöst. Die Story verläuft eigentlich immer nach dem gleichen Schema, jemand wird angeklagt, alle sind sich sicher, dass er der Mörder ist, Perry Mason findet heraus, dass er es nicht war und klärt alles bei der abschließenden Verhandlung auf. So stupide sich das anhört, ist es dennoch eine meiner Lieblingsserien, da man hier immer noch miträtseln kann, wer nun der wirkliche Mörder ist und aus welchem Motiv es getan wurde. Die Serie startete damals noch in schwarz/weiss, die jüngeren Folgen sind dann aber in Farbe. Für mich ist die Serie immer Highlight gewesen, die ich heute noch genauso gern schaue wie damals.
An anderer Stelle stünde da "Diagnose: Mord". Die Serie nicht ganz so alt, wie die erst genannte. Sie erinnert ein wenig an Dr. House, nur das in diesem Fall Dick van Dyke, den ich immer so toll fand, der Arzt ist, der als "Hobby" Mordfälle löst. Dies kommt eigentlich auch nur dadurch zustande, dass sein Sohn bei der Polizei arbeitet, wodurch er immer über die aktuellen Fälle Bescheid weiß.
An dieser Stelle soll dann auch erstmal Schluss sein. Vielleicht gibt es hier ja noch den Einen oder Anderen, der auch noch ein paar Lieblingsserien aus vergangen Tagen hat?
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