Erfahrungen mit alternativen Heilmitteln bei Tieren!
Von Rudi Ph. Weilmünster
Mein Name ist Rudi Ph. Weilmünster Autor von Büchern wie: „Praxis der Pyramidenenergie“, „Mit Pendel und Wünschelrute die Welt anders sehen und fühlen“ und „Gesund und munter auf die Hundert“ Band I + II die alle im Naglschmid Verlag Stuttgart erschienen sind.
Nun möchte ich Sie mit meinen Erkenntnissen auf dem Gebiet der alternativen Tierheilung bekannt machen, da bisher nur wenige sich damit befaßt haben, bzw. Erfolge aufweisen konnten.
Wir haben seit 16 Jahren einen Schäferhund mit Namen Axel. Über diesen Hund staunen meine beiden betreuende Tierärzte aus Bad Marienberg alle Jahre wieder, wenn er zum Empfang seiner Tollwutimpfung bei ihnen erscheint, denn er ist heute 17 ½ Jahre alt.
Sein Gesicht strahlt förmlich Zufriedenheit über ein durchaus in Liebe und Geborgen-heit gelebtes Leben aus, denn Herrchen und Frauchen meinen es sehr gut mit ihm, seit er 1982 im Alter von 1 ½ Jahren aus einem Tierheim in der Nähe von Passau von Beiden adoptiert wurde.
Gelegentliche kleine Wehwehchen, werden nämlich von mir seinem Herrchen, wie folgt kupiert: Ich muß allerdings dazu sagen, daß ich vor längerer Zeit eine dreijährige Ausbildung an einer Heilprakikerschule absolviert habe und somit Kenntnisse auf dem Gebiet der Medizin durchaus aufweisen kann.
Also bei Magen-Darmbeschwerden bekommt der Hund Kamillen- oder grünen Tee zum Trinken und unter das Fressen mische ich eine kleine Knoblauchzehe, sowie etwas Heilerde und gepreßten Schwarzkümmel.
Kleine auftretende Geschwüre, werden mit einer selbst hergestellten Ringelblumen-salbe und mit Komfrey (auch Beinwell genannt, Latein: Symphytum) der in kaltgepreßtem Olivenöl 4 Wochen mazerierte, eingerieben mit gutem Erfolg. Dieses Öl kann auch bei Gelenkbeschwerden, Rissen, blauen Flecken und ähnlichem beim Menschen eingesetzt werden.
Da unser Hund Axel 35 Kilo wiegt, ist es nicht verwunderlich, daß er dem Alter entsprechend Beschwerden an den beiden Hintergelenken hat. Ich habe festgestellt, daß es mehr ein Muskelschwund mit daraus resultierender Muskelschwäche ist, die ihn ab und zu einknicken läßt. Hier gebe ich ihm gemahlene Hirse mit dem schon genannten gepreßten Schwarzkümmel unter sein Fressen, so daß das einknicken schon weniger geworden ist. Für Rheumatismus ist ein Aufguß von Petersilie geeignet, wovon 2 Teelöffel voll zerhackt mit ½ Liter kochendem Wasser übergossen werden und 24 Stunden lang ziehen müssen. Dann durchseihen und dem Hund morgens und abends je 2 Eßlöffel davon geben. Da er es kaum freiwillig nimmt, muß es bei geschlossenem Fang in die Backentasche des Hundes eingebracht werden, wozu eine 5 ml. Kunststoffspritze sehr geeignet ist.
Damit er weiterhin fit bleibt und sein Fell wieder glatt und glänzend wird gebe ich ihm alle 2 Wochen ein Geriatikum. Die Steifheit der Gelenke und eine dadurch bedingte Bewegungsträgheit besserte sich und ebenso war eine erhöhte Anteilnahme an die Umwelt Geschehnisse festzustellen. Sollte der Hund einmal eine Erkältung bekommen, Schniefen, Niesen und tränende Augen, so gebe ich ihm ein Aspirin für Kleinkinder, halte ihn gemütlich warm und schütze ihn vor Zugluft und Feuchtigkeit. Bei Temperatur über 39°C, wird es aber Zeit für tierärztliche Hilfe.
Bei Verstopfung, was er kaum hatte, füttern wir ihn mit grober Rohkost, Gemüse und Trockenfutter und gegebenenfalls eine Kinderdosis Magnesiumoxyd. Bei Durchfall geben wir ihm ein Teelöffel Wismut oder Kakaopektat in Milch alle drei Stunden, wird es schlimmer gibt man ihm 170 g schwarzen Kaffee mit Sirup gesüßt oder eine Kaffeekohletablette.
Trotz seines hohen Alters gehen wir täglich mit Axel spazieren, ohne Eile und er freut sich immer noch wie früher wenn er nur sieht, wenn ich seine Leine in die Hand nehme. Meistens macht er uns täglich um 14 Uhr mit dem Anstoßen seiner Schnauze darauf aufmerksam, daß es Zeit für einen Spaziergang ist. Wir lassen ihm die Freiheit selbst zu entscheiden wie weit er gehen möchte, dann dreht er von selbst um. So haben wir ein sehr gutes Verhältnis zu unserem Haustier entwickelt, durch ein selbstverständliches miteinander Leben mit bestem Einvernehmen von Mensch und Tier was er durch Gesundheit und Vitalität uns immer wieder täglich beweist und der Erfolg gab mir bisher recht.
Diese von mir empfohlenen Mittel können auch bei anderen Tierarten in ähnlicher Folge gegeben werden, so daß auch Tiere durchaus wie Menschen damit gesunden können. Eine Gewähr für die Wirksamkeit, wie bei unserem Hund, kann ich allerdings nicht geben, es sind nur Hinweise was man für sein Tier tun kann um es gesund und munter alt werden zu lassen. In schweren Fällen geht man sowieso zu seinem Arzt. bzw. bei Tieren zu seinem Tierarzt.
Ein Fall möchte ich Ihnen noch schildern, denn er beweist die sehr gute Wirksamkeit von gepreßtem Schwarzkümmel. Eine Frau die öfter zu uns kommt, geht mit ihren sehr schönen Dackel auf Ausstellungen, von denen Sie auch schon viele Preise mit nach Haue nehmen konnte. Eines Tages erkrankte einer der Dackel namens Don. Nach Bericht des Tierarztes waren die Leberwerte stark erhöht, was auf eine Vergiftung schließen ließ. Er wollte nicht mehr Fressen, sein Fell wurde struppig und jeder der ihn sah, bedauerte ihn. Als die Frau mir dies erzählte gab ich ihr den Rat dem Hund einmal gepreßten Schwarzkümmel zu geben. Da sie noch keinen besaß gab ich ihr eine Handvoll mit, wovon sie ihm dann täglich gab. Wie groß war ihr Erstaunen, als der Hund sich innerhalb kurzer Zeit erholte, was jedem der in jetzt sah sofort auffiel. Sie bestellte sich gepreßten Schwarzkümmel und füttert es nun allen ihren Hunden zu, die sich nun bester Gesundheit erfreuen. Einen besseren Erfolg kann man sich gar nicht wünschen Ihr Rudi Ph. Weilmünster
Axel † schlief im Dezember 1997 unter Streicheln friedlich in unseren Armen ein.
Alternative Heilmittel bei Tieren
Auch Tiere können durch alternative Heilmittel Heilung erfahren.Ein Bericht von Rudi Ph. Weilmünster
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