Am Hafen In Deinen Augen tanzen die Sterne; manchmal glänzen sie, als würdest Du weinen; einmal meinte ich, es sei vor Glück und der Sicherheit, dass Du mich hast, wenn Du mich brauchst. Wir haben uns Musik gemacht, wie wir so da sitzen auf der Mauer haben wir das Plätschern des Meeres an die Hafenmauer eingeschaltet und unsere Augen und Ohren geöffnet. Ich habe dir mein Herz geschenkt und den Schlüsel zu meinem Leben; manchmal denke ich, es sei Dir alles nebensächlich, was geschehen ist, weil Dich nur die Sehnsucht nach Morgen und die Ferne, die Dir das Meer vermittelt, am Leben hält. Deshalb ist es völlig falsch, die Vergangenheit zu beschwören, denn Du hast in der gleichen Sekunde mit ihr schon abgeschlossen, in der Du sie erlebst. Dein Blick ist nur nach vorne gerichtet. Könntest Kapitän sein. Auf dem Weg zu Deinen liebsten Zielen. Deshalb fühlst Du Dich in jedem Hafen so wohl wie der Fisch im Wasser. Könntest Du Dir jetzt vorstellen, nach Mont St. Michel zu tuckern und hochzurennen zur Creperie und einen Crepes mit Calvados zu naschen, oder zwei? Und hinterher könnten wir mit unseren Pudelmützen und nackten Füssen in den Wellen waten. Aber wenn Du mich weiter so ärgerst und knuffst, werfe ich Dich den Fischen zum Frass vor. In St. Malo sind sie schon mit ganz anderen Leuten fertig geworden. Und dann zurück in die Camargue; unten in Saint Marie de la mer, wo die Zigeuner den ganzen Mai und das ganze Dorf mit ihrer feurigen Gitarrenmusik füllen, dass die Luft nach Noten flimmert, kenne ich eine Creperie, da spült Dir das Meer die Teller aus. So nah sitzt Du da an Deiner Sehnsucht.
Am Hafen
Kein bestimmter..eher eine Hafenrundfahrt...
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