Amerika, das Land der einstigen goldenen Möglichkeiten
"Home is where the heart is"
Wie lang ist es jetzt her seit ich das erste Mal amerikanischen Boden betrat? Kommt mir wie eine Ewigkeit vor und realistisch betrachtet ist es dies auch.
1963 lernte ich meinen zweiten Mann, Frederick, kennen. Ein junger US-Soldat, der in der Nähe meines Heimatortes stationiert war. Zu dieser Zeit sprach ich kein Wort englisch. Da ich aber schon immer die englische Sprache sehr mochte lernte ich sie sehr schnell. Wir verbrachten viel Zeit mit einander während ich eifrig Englisch lernte und bevor wir uns versahen hatten wir uns ineinander verliebt, sehr zum Leidwesen meiner Eltern, insbesondere meines Vaters. Für ihn war jeder junge Mann der nicht aus meinem Ort stammte ein Ausländer und jetzt war ich tatsächlich mit einem Ausländer zusammen. Oh Schreck!!! *smile*
1965 bat mich Frederick seine Frau zu werden und ein halbes Jahr später gaben wir uns das Ja-Wort. Dies war übrigens das erste Mal, dass er mein Elternhaus betrat, obwohl wir schon seit zwei Jahren ein Paar waren. Mein Vater wollte einfach nicht akzeptieren dass seine Tochter einen „Ami“ liebte. *smile*
Nun folgte eine Zeit der Amtsgänge. Formalitäten waren zu erledigen, damit ich meinem Mann nach Amerika im darauf folgenden Jahr folgenden konnte. Da mein Visum aber nicht zeitgerecht genehmigt wurde, musste er ohne mich nach Amerika zurück während ich noch über vier Monate auf die Einreisegenehmigung wartete. Jung verheiratet und schon getrennt, das war hart! Schliesslich ging auch diese Zeit zu ende und ich packte voller Aufregung und Erwartung meine Koffer. Ein wenig Angst hatte ich schon, da ich noch nie von zuhause weg war und auch noch nie ein Flugzeug von innen gesehen hatte.
Der 26. Oktober 1966 war der grosse Tag als ich Deutschland zum ersten Mal in meinem Leben verliess. Als ich endlich im Flugzeug sass, Ziel New York City, dann weiter nach Rochester, NY, wurde es mir mehrmals während des Fluges speiübel, doch irgendwie schaffte ich es meinen ersten Flug unbeschadet zu überstehen. Als ich endlich wieder den Boden unter meinen Füssen spüren konnte überkam mich eine große Erleichterung, denn so ganz wohl war es mir während des Fluges nicht. Mit den Jahren gewöhnte ich mich allerdings daran.
Ich wurde von Frederick und meinen damaligen Schwiegereltern, die in Rochester wohnten abgeholt und ich bestaunte während der ganzen Fahrt alles um mich herum mit grossen Augen. Ich muss dabei wie ein Kind gewirkt haben. Die breiten Strassen, die damals riesigen Autos, die große Weite auf den Landstrassen, überhaupt schien alles sehr groß zu sein, egal wo ich hinblickte, so ganz anders als in Deutschland. Doch die grösste Überraschung für mich war der damalige Lebensstandard hier, er überrollte mich förmlich.
Von Zuhause war ich einfache Verhältnisse gewöhnt. Unser Haus, ein sehr einfaches Haus hatte weder eine Zentralheizung, fliessendes heisses Wasser noch ein Badezimmer. Im Hof hatten wir was allgemein ein Plumpsklo genannt wurde und als Toilettenpapier wurden Zeitungen benutzt... ich erinnere mich wie sehr ich es hasste!!! Gebadet wurde einmal in der Woche in einer riesigen Zinkwanne, das Wasser wurde in einem Riesenkessel auf einem Kohleherd erhitzt und darin badeten dann alle Familienmitglieder, der Reihe nach. In meiner Familie wurden Strohhalme gezogen um festzustellen wer der glückliche Erste sein durfte. *lach* Die Woche über wurde sich in der offenen Küche gewaschen, oftmals mit kaltem Wasser, selbst im Winter. *brrrr*
Ich erkannte, dass ich jetzt in einem Land war, dessen damaliger Lebensstandard unserem weit voraus war. Nach dem Kennenlernen meiner Schwiegereltern ging es schliesslich weiter nach Fairfield, Kalifornien, ein relativ kleiner Ort in der Nähe von San Franzisko.
Ich erinnere mich gut als ich das erste Mal mein zukünftiges Zuhause betrat. Traditionell trug mein Mann mich über die Schwelle in eine geräumige 3-Zimmer-Wohnung mit Zentralheizung, zentraler Klimaanlage, riesiger Einbauküche mit allem Drum und Dran wie farblich koordiniertes Spülbecken, Herd, Kühlschrank, eingebautem Backofen in Kopfhöhe, damit die Frau sich nicht bücken muss und einer Speisekammer. Ich spielte natürlich mit allen Knöpfen und Hebeln um mich herum um alles kennen zu lernen, bis ich einen kleinen Hebel über dem Spülbecken entdeckte. Neugierig warf ich den kleinen Hebel um und plötzlich entstand ein fürchterlicher Krach im Inneren des Spülbeckens, dass ich mit einem Schrei erschrocken zurück sprang und dachte ich hätte etwas kaputt gemacht. Frederich war zurzeit im Wohnzimmer und als er den Krach hörte begann er zu lachen. Er kam in die Küche, sagte „no problem honey“ griff nach diesem kleinen ominösen Hebel und plötzlich war Ruhe. Ich hatte einen „Müllschlucker“ entdeckt, den man allerdings mit fliessendem Wasser betätigen sollte, deshalb dieser unsagbare Lärm. *lach* Was für ein praktisches Ding, dachte ich. Essensreste, Kartoffelschalen und dergleichen, einfach da rein und weg ist es!
In der Nähe des Esszimmer lag eine riesige Terrasse mit kleinem eingezäuntem Garten. Die Schlafzimmer waren in der oberen Etage. Das Wohnzimmer, die Treppe nach oben sowie die beiden Schlafzimmer waren mit einem weichen und flauschigen Teppichboden ausgelegt. Die Schlafzimmer verfügten über riesige beleuchtete Einbauschränke, im Flur ebenfalls Einbauschränke für Bettwäsche, Handtücher u.Ä. Als ich das Bad entdeckte, dachte ich: Hier gehst Du nie mehr raus!!!! Ein riesiges Bad mit Doppel-Waschbecken eingebettet in einem Unterschrank, einer riesigen Wanne mit Schiebetüren zum Duschen, alles bis an die Decke gekachelt, und alles in einem zarten Blau, einfach toll!!!
Ich kann nur sagen, ich kam mir vor wie ein Kind zu Weihnachten. Welche Frau mag keinen Luxus? Und das war damals Luxus für mich. Ist es da verwunderlich, dass ich die ersten Tage sehr viel Zeit im Badezimmer verbrachte und meine Haut ganz schrumpelig wurde? *lach*
Doch die Eindrücke brachen für mich lange Zeit nicht ab. Die erste Einkaufspassage, die Vielfalt der Läden, viele unbekannte Waren und Nahrungsmittel, ich musste den Unterschied zwischen Fahrenheit und Celsius lernen, die fast unbegrenzten Einkaufszeiten und vieles mehr, doch am meisten die Menschen!
Am dritten Tag nach meinem Einzug in diese für mich einmalige Wohnung klingelte es an meiner Wohnungstür, während mein Mann im Dienst war. Ich öffnete und da standen zwei nette Damen, mittleren Alters vor mir. Sie sagten: „Hello, we are the Welcoming Wagon!“ Eine Art Willkommens-Komitee besuchte mich, um mich in der Nachbarschaft willkommen zu heissen. Ich bat sie höflich einzutreten. Sie überreichten mir ein kleines geflochtenes Körbchen mit Pamphlets und sonstige Informations-Broschüren, die u.a. die Adresse von Schulen, Kirchen, Ämtern etc. enthielten, eben alles was man in einer neuen Umgebung wissen sollte. Wir unterhielten uns für eine Weile und dann verabschiedeten sie sich wieder. Dieser Brauch ist übrigens in vielen Teilen Amerikas üblich und es beeindruckte mich sehr. Was mich aber besonders beeindruckte war die Freundlichkeit und Höflichkeit dieser Menschen. In den Läden erfuhr ich was Kundendienst bedeutet, etwas was in Deutschland selbst heute zum Teil noch zu wünschen übrig lässt. Selbst im kleinsten „Emmaladen“ war der Kunde im wahrsten Sinne des Wortes König.
Ich lebte mich sehr schnell ein, was mir aufgrund der Umstände überhaupt nicht schwer fiel und Heimweh hatte ich überraschenderweise kaum. Zumal mit den ganzen Eindrücken und Erlebnissen mir dafür kaum Zeit blieb.
Über die Amerikaner mögen die Meinungen vieler Menschen auseinander gehen, doch ich habe sie als ein liebenswertes, tolerantes wenn auch teilweise als recht prüdes Volk kennen gelernt. Ganz besonders habe ich ihren Familiensinn schätzen gelernt und ihre Liebe für Kinder, was wohl die grosse Anzahl der Grossfamilien erklärt. In unserem Land betrachtet man meistens Grossfamilien sehr kritisch, es fängt bei der Wohnungssuche schon an, dort nicht. Überhaupt werden Kinder im alltäglichen Leben viel mehr integriert als bei uns und vor allem akzeptiert und nicht als störend empfunden. Egal wo man hinkommt, zum McDonald, in ein feudales Restaurant, im Kino, in der Einkaufspassage, öffentliche Ämter und und und, alles ist „kindgerecht“ eingerichtet, selbst Wickelkommoden sind vorhanden.
Deutschland ist meine Heimat und wird es auch immer bleiben. Aber meine Liebe für dieses riesige Land, wo ich gute aber auch schlechte Zeiten erlebte wird für immer in meinem Herzen bleiben. Denn hier lernte ich „Home is where the heart is!”
geschrieben von Katharina P.
1963 lernte ich meinen zweiten Mann, Frederick, kennen. Ein junger US-Soldat, der in der Nähe meines Heimatortes stationiert war. Zu dieser Zeit sprach ich kein Wort englisch. Da ich aber schon immer die englische Sprache sehr mochte lernte ich sie sehr schnell. Wir verbrachten viel Zeit mit einander während ich eifrig Englisch lernte und bevor wir uns versahen hatten wir uns ineinander verliebt, sehr zum Leidwesen meiner Eltern, insbesondere meines Vaters. Für ihn war jeder junge Mann der nicht aus meinem Ort stammte ein Ausländer und jetzt war ich tatsächlich mit einem Ausländer zusammen. Oh Schreck!!! *smile*
1965 bat mich Frederick seine Frau zu werden und ein halbes Jahr später gaben wir uns das Ja-Wort. Dies war übrigens das erste Mal, dass er mein Elternhaus betrat, obwohl wir schon seit zwei Jahren ein Paar waren. Mein Vater wollte einfach nicht akzeptieren dass seine Tochter einen „Ami“ liebte. *smile*
Nun folgte eine Zeit der Amtsgänge. Formalitäten waren zu erledigen, damit ich meinem Mann nach Amerika im darauf folgenden Jahr folgenden konnte. Da mein Visum aber nicht zeitgerecht genehmigt wurde, musste er ohne mich nach Amerika zurück während ich noch über vier Monate auf die Einreisegenehmigung wartete. Jung verheiratet und schon getrennt, das war hart! Schliesslich ging auch diese Zeit zu ende und ich packte voller Aufregung und Erwartung meine Koffer. Ein wenig Angst hatte ich schon, da ich noch nie von zuhause weg war und auch noch nie ein Flugzeug von innen gesehen hatte.
Der 26. Oktober 1966 war der grosse Tag als ich Deutschland zum ersten Mal in meinem Leben verliess. Als ich endlich im Flugzeug sass, Ziel New York City, dann weiter nach Rochester, NY, wurde es mir mehrmals während des Fluges speiübel, doch irgendwie schaffte ich es meinen ersten Flug unbeschadet zu überstehen. Als ich endlich wieder den Boden unter meinen Füssen spüren konnte überkam mich eine große Erleichterung, denn so ganz wohl war es mir während des Fluges nicht. Mit den Jahren gewöhnte ich mich allerdings daran.
Ich wurde von Frederick und meinen damaligen Schwiegereltern, die in Rochester wohnten abgeholt und ich bestaunte während der ganzen Fahrt alles um mich herum mit grossen Augen. Ich muss dabei wie ein Kind gewirkt haben. Die breiten Strassen, die damals riesigen Autos, die große Weite auf den Landstrassen, überhaupt schien alles sehr groß zu sein, egal wo ich hinblickte, so ganz anders als in Deutschland. Doch die grösste Überraschung für mich war der damalige Lebensstandard hier, er überrollte mich förmlich.
Von Zuhause war ich einfache Verhältnisse gewöhnt. Unser Haus, ein sehr einfaches Haus hatte weder eine Zentralheizung, fliessendes heisses Wasser noch ein Badezimmer. Im Hof hatten wir was allgemein ein Plumpsklo genannt wurde und als Toilettenpapier wurden Zeitungen benutzt... ich erinnere mich wie sehr ich es hasste!!! Gebadet wurde einmal in der Woche in einer riesigen Zinkwanne, das Wasser wurde in einem Riesenkessel auf einem Kohleherd erhitzt und darin badeten dann alle Familienmitglieder, der Reihe nach. In meiner Familie wurden Strohhalme gezogen um festzustellen wer der glückliche Erste sein durfte. *lach* Die Woche über wurde sich in der offenen Küche gewaschen, oftmals mit kaltem Wasser, selbst im Winter. *brrrr*
Ich erkannte, dass ich jetzt in einem Land war, dessen damaliger Lebensstandard unserem weit voraus war. Nach dem Kennenlernen meiner Schwiegereltern ging es schliesslich weiter nach Fairfield, Kalifornien, ein relativ kleiner Ort in der Nähe von San Franzisko.
Ich erinnere mich gut als ich das erste Mal mein zukünftiges Zuhause betrat. Traditionell trug mein Mann mich über die Schwelle in eine geräumige 3-Zimmer-Wohnung mit Zentralheizung, zentraler Klimaanlage, riesiger Einbauküche mit allem Drum und Dran wie farblich koordiniertes Spülbecken, Herd, Kühlschrank, eingebautem Backofen in Kopfhöhe, damit die Frau sich nicht bücken muss und einer Speisekammer. Ich spielte natürlich mit allen Knöpfen und Hebeln um mich herum um alles kennen zu lernen, bis ich einen kleinen Hebel über dem Spülbecken entdeckte. Neugierig warf ich den kleinen Hebel um und plötzlich entstand ein fürchterlicher Krach im Inneren des Spülbeckens, dass ich mit einem Schrei erschrocken zurück sprang und dachte ich hätte etwas kaputt gemacht. Frederich war zurzeit im Wohnzimmer und als er den Krach hörte begann er zu lachen. Er kam in die Küche, sagte „no problem honey“ griff nach diesem kleinen ominösen Hebel und plötzlich war Ruhe. Ich hatte einen „Müllschlucker“ entdeckt, den man allerdings mit fliessendem Wasser betätigen sollte, deshalb dieser unsagbare Lärm. *lach* Was für ein praktisches Ding, dachte ich. Essensreste, Kartoffelschalen und dergleichen, einfach da rein und weg ist es!
In der Nähe des Esszimmer lag eine riesige Terrasse mit kleinem eingezäuntem Garten. Die Schlafzimmer waren in der oberen Etage. Das Wohnzimmer, die Treppe nach oben sowie die beiden Schlafzimmer waren mit einem weichen und flauschigen Teppichboden ausgelegt. Die Schlafzimmer verfügten über riesige beleuchtete Einbauschränke, im Flur ebenfalls Einbauschränke für Bettwäsche, Handtücher u.Ä. Als ich das Bad entdeckte, dachte ich: Hier gehst Du nie mehr raus!!!! Ein riesiges Bad mit Doppel-Waschbecken eingebettet in einem Unterschrank, einer riesigen Wanne mit Schiebetüren zum Duschen, alles bis an die Decke gekachelt, und alles in einem zarten Blau, einfach toll!!!
Ich kann nur sagen, ich kam mir vor wie ein Kind zu Weihnachten. Welche Frau mag keinen Luxus? Und das war damals Luxus für mich. Ist es da verwunderlich, dass ich die ersten Tage sehr viel Zeit im Badezimmer verbrachte und meine Haut ganz schrumpelig wurde? *lach*
Doch die Eindrücke brachen für mich lange Zeit nicht ab. Die erste Einkaufspassage, die Vielfalt der Läden, viele unbekannte Waren und Nahrungsmittel, ich musste den Unterschied zwischen Fahrenheit und Celsius lernen, die fast unbegrenzten Einkaufszeiten und vieles mehr, doch am meisten die Menschen!
Am dritten Tag nach meinem Einzug in diese für mich einmalige Wohnung klingelte es an meiner Wohnungstür, während mein Mann im Dienst war. Ich öffnete und da standen zwei nette Damen, mittleren Alters vor mir. Sie sagten: „Hello, we are the Welcoming Wagon!“ Eine Art Willkommens-Komitee besuchte mich, um mich in der Nachbarschaft willkommen zu heissen. Ich bat sie höflich einzutreten. Sie überreichten mir ein kleines geflochtenes Körbchen mit Pamphlets und sonstige Informations-Broschüren, die u.a. die Adresse von Schulen, Kirchen, Ämtern etc. enthielten, eben alles was man in einer neuen Umgebung wissen sollte. Wir unterhielten uns für eine Weile und dann verabschiedeten sie sich wieder. Dieser Brauch ist übrigens in vielen Teilen Amerikas üblich und es beeindruckte mich sehr. Was mich aber besonders beeindruckte war die Freundlichkeit und Höflichkeit dieser Menschen. In den Läden erfuhr ich was Kundendienst bedeutet, etwas was in Deutschland selbst heute zum Teil noch zu wünschen übrig lässt. Selbst im kleinsten „Emmaladen“ war der Kunde im wahrsten Sinne des Wortes König.
Ich lebte mich sehr schnell ein, was mir aufgrund der Umstände überhaupt nicht schwer fiel und Heimweh hatte ich überraschenderweise kaum. Zumal mit den ganzen Eindrücken und Erlebnissen mir dafür kaum Zeit blieb.
Über die Amerikaner mögen die Meinungen vieler Menschen auseinander gehen, doch ich habe sie als ein liebenswertes, tolerantes wenn auch teilweise als recht prüdes Volk kennen gelernt. Ganz besonders habe ich ihren Familiensinn schätzen gelernt und ihre Liebe für Kinder, was wohl die grosse Anzahl der Grossfamilien erklärt. In unserem Land betrachtet man meistens Grossfamilien sehr kritisch, es fängt bei der Wohnungssuche schon an, dort nicht. Überhaupt werden Kinder im alltäglichen Leben viel mehr integriert als bei uns und vor allem akzeptiert und nicht als störend empfunden. Egal wo man hinkommt, zum McDonald, in ein feudales Restaurant, im Kino, in der Einkaufspassage, öffentliche Ämter und und und, alles ist „kindgerecht“ eingerichtet, selbst Wickelkommoden sind vorhanden.
Deutschland ist meine Heimat und wird es auch immer bleiben. Aber meine Liebe für dieses riesige Land, wo ich gute aber auch schlechte Zeiten erlebte wird für immer in meinem Herzen bleiben. Denn hier lernte ich „Home is where the heart is!”
geschrieben von Katharina P.
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