Schließ die Augen und schaue ins Nichts.

Spürst du die Bewegung deines Gesichts?

Spürst du deine Hände, wie warm sie sind?

Du fühlst an den Fingern eine leichten Wind.



Von den Fingerspitzen ganz weich

zieht die Wärme in der Arme Bereich.

Nach oben steigt sie, dem Herzen zu,

im Einklang mir dir, findet sie endlich Ruh.



Lass die Augen geschlossen,

die Lider zucken nicht mehr.

Dein Kopf ganz erleichtert.

Von Gedanken nicht schwer.



Konzentrier dich auf die Füße.

Fühlst du diese Ergüsse?

Die Zehen wollen gehen,

du kannst im Gedanken es sehen.



Doch die Wärme holt sie ein,

lässt am Platz sie ruhend sein.

Und die Wärme steigt im Nuh

die Beine hinauf und den Lenden zu.



Im Körper vereinen

sich die Kraft von Armen und Beinen.

Und mit geschlossenen Augen kannst du es sehen,

wie es ist, ganz ruhig im Leben zu bestehen.



„Copyright by Tamara K.“