Berlin ist (k)eine Reise wert,---....wo das Glück ist doch recht nah...Teil 1
der Anfang einer wunderschönen Liebesbeziehung...und nochmal oder... in jedem Ende steckt auch die Chance zu einem neuen Anfang…
Er kam gerade aus Berlin zurück, und diese Fahrt war ziemlich enttäuschend, obwohl sich alles vorher sehr schön anhörte. Sie hatten am Telefon heftig geflirtet und waren sich auch einig, dass sie gerne miteinander schlafen wollten. Auch ihre Fotos hatten sie ausgetauscht, und beide waren sich sehr sympathisch.
Gleich am Bahnhof sagte sie ihm dann, dass sie noch nicht ganz von ihrem letzten Freund los war, es sie immer noch beschäftigte. Das hätte sie ihm auch vorher klar machen können, dachte er, dann hätte ich mir die Reise hierher sparen können. Aber mal schauen, vielleicht kommt sie ja doch noch aus sich heraus.
Ja gut diese Frau hatte ihm so ein bisschen die Stadt gezeigt, sie waren auch zweimal zusammen essen gegangen. Doch das war es ja nicht, was er sich erhofft hatte. Nein, er kam ja nicht wegen einer Sightseeingtour nach Berlin, er wollte sie. Am Potsdamer Platz sagte sie ihm, wo welcher Regierungsvertreter und auch welches Senatsmitglied zum Essen geht. Es schien, als kenne sie mehr oder weniger alle. Nur, das war es nun mal auch nicht, was ihn so fürchterlich interessierte.
Sie war zwar auch ein wenig zärtlich allerdings sehr gebremst. Und dann schliefen sie zusammen in einem Doppelbett ohne miteinander zu schlafen. Vorher sagte sie ihm aber, dass sie nicht oder noch nicht in der Lage ist, ihm mehr als so kleine Zärtlichkeiten zu geben. Zu sehr war sie von ihrem letzten Freund enttäuscht worden. Sie liebte ihn allerdings noch immer. Und sie erzählte ihm, dass er zu seiner Frau zurückging, weil diese plötzlich krebskrank wurde. Und da fühlte er sich verpflichtet….
Am nächsten Tag haben sie gefrühstückt und sind dann wieder in die Stadt. Zwischendurch immer mal wieder einen Kaffee getrunken und einfach ein bisschen gebummelt. Abends waren sie essen, und sie kam ein Stückchen weiter auf ihn zu, aber er traute dem nicht so richtig. Sie gingen also wieder miteinander ins Bett und diesmal haben sie sich immerhin oral verwöhnt. Aber mehr wollte sie wieder nicht. Nun immerhin hatte er ja doch diesmal sein Vergnügen gehabt, wenngleich auch alles so ein bisschen gebremst war.
Er ist dann am Sonntag schon nachhause gefahren und hat sich dann von daheim aus gemeldet, dass er eben gut angekommen war. Er sollte sie dann am nächsten Tag im Geschäft anrufen. Am Montag rief er an, und hatte als erstes ihre Sekretärin am Telefon. Sie haben Glück, sie ist vor einer Minute gekommen und wird in 5 Minuten wieder weg sein, sagte sie und verband ihn.
Sie war ganz freundlich und sie sagte ihm, dass sie ihn dann abends wieder anrufen wollte. Am Abend kam dann nichts, und er wollte auch nicht aufdringlich wirken. Am Mittwoch schrieb er ihr eine SMS in der er sein Befremden zum Ausdruck brachte, und sie können ihm doch wenigstens Bescheid geben, wenn sie den Kontakt beenden wolle. Er bekam keine Antwort. Am Samstag schrieb er ihr eine mail und diese im Klartext diesmal, und dass sie sich keine Mühe mehr zu geben braucht, es sei denn, sie hätte einen Unfall gehabt.
Nächste Woche kam ein Anruf von ihr, in dem sie sich lallend entschuldigte. Seine mail hatte sie gar nicht erst gelesen. Und sie wusste, dass er Alkoholiker ist, und dass er schon sehr lange trocken ist. Er verzieh ihr, was sonst in ihrem Zustand, und das war dann auch das letzte Gespräch der beiden.
Kurz bevor er sie angeschrieben hatte, hatte er eine andere Frau kennen gelernt und sich mit ihr geschrieben. Dieser hatte er dann allerdings gesagt, dass er am WE zu einer anderen Frau weiter weg fahren wird, worauf sich die Frau für seine Ehrlichkeit bedankt, ihm aber gleichzeitig sagte, dass sie ganz sicher nicht auf ihn warten würde. Das konnte er natürlich gut verstehen.
Ja nun war er zurück und diese Frau, die mal ausnahmsweise in seiner relativen Nähe wohnte, schrieb ihn wieder an und fragte, wie es ihm gehe. Sie hätte auch ein ganz kurzes Intermezzo gehabt, was sie aber schnell beendet habe. Sie tauschten Telefonnummern, und sie rief ihn an. Da er im Heute lebt, fragte er sie, ob sie ihn heute noch sehen will, und sie wollte. Also fuhr er die 60 km zu ihr und traf sie am Bahnhof. Sie sahen sich, und wussten beide, ja sie wollten sich und zwar ganz mit Haut und Haar (natürlich nur an den richtigen Stellen).
Der Abend war sehr schön, wenngleich er nicht bei ihr im Bett endete. Es war das einzige Mal in seinem Leben, dass er das verstehen konnte, da sie noch mit ihrem 18 jährigen Sohn zusammen wohnte, der ihre Kurzbeziehung auch kennen gelernt hatte. Da wollte sie ihm nicht zumuten, dass er jetzt schon wieder einen neuen Mann an ihrer Seite sehen sollte. Sie machten aus, dass sie sich am kommenden Freitag sehen wollten.
Am Freitag kam sie dann in seine Stadt, und sie fielen buchstäblich übereinander her und konnten nicht genug voneinander kriegen. Am Sonntag fragte er sie, ob sie Lust hätte mit nach Namibia zu fliegen. Am Dienstag sagte sie nach Rücksprache mit ihrer Chefin ja, und am nächsten WE war er bei ihr zuhause. Es war wieder ein Wahnsinnswochenende, und sie kamen kaum mal aus dem Bett. Am nächsten Freitag kam sie wieder zu ihm, und dann fuhren sie mit dem Zug nach Düsseldorf um von dort aus nach Windhoek zu fliegen.
Und wie es weiter ging im Teil 2
Gleich am Bahnhof sagte sie ihm dann, dass sie noch nicht ganz von ihrem letzten Freund los war, es sie immer noch beschäftigte. Das hätte sie ihm auch vorher klar machen können, dachte er, dann hätte ich mir die Reise hierher sparen können. Aber mal schauen, vielleicht kommt sie ja doch noch aus sich heraus.
Ja gut diese Frau hatte ihm so ein bisschen die Stadt gezeigt, sie waren auch zweimal zusammen essen gegangen. Doch das war es ja nicht, was er sich erhofft hatte. Nein, er kam ja nicht wegen einer Sightseeingtour nach Berlin, er wollte sie. Am Potsdamer Platz sagte sie ihm, wo welcher Regierungsvertreter und auch welches Senatsmitglied zum Essen geht. Es schien, als kenne sie mehr oder weniger alle. Nur, das war es nun mal auch nicht, was ihn so fürchterlich interessierte.
Sie war zwar auch ein wenig zärtlich allerdings sehr gebremst. Und dann schliefen sie zusammen in einem Doppelbett ohne miteinander zu schlafen. Vorher sagte sie ihm aber, dass sie nicht oder noch nicht in der Lage ist, ihm mehr als so kleine Zärtlichkeiten zu geben. Zu sehr war sie von ihrem letzten Freund enttäuscht worden. Sie liebte ihn allerdings noch immer. Und sie erzählte ihm, dass er zu seiner Frau zurückging, weil diese plötzlich krebskrank wurde. Und da fühlte er sich verpflichtet….
Am nächsten Tag haben sie gefrühstückt und sind dann wieder in die Stadt. Zwischendurch immer mal wieder einen Kaffee getrunken und einfach ein bisschen gebummelt. Abends waren sie essen, und sie kam ein Stückchen weiter auf ihn zu, aber er traute dem nicht so richtig. Sie gingen also wieder miteinander ins Bett und diesmal haben sie sich immerhin oral verwöhnt. Aber mehr wollte sie wieder nicht. Nun immerhin hatte er ja doch diesmal sein Vergnügen gehabt, wenngleich auch alles so ein bisschen gebremst war.
Er ist dann am Sonntag schon nachhause gefahren und hat sich dann von daheim aus gemeldet, dass er eben gut angekommen war. Er sollte sie dann am nächsten Tag im Geschäft anrufen. Am Montag rief er an, und hatte als erstes ihre Sekretärin am Telefon. Sie haben Glück, sie ist vor einer Minute gekommen und wird in 5 Minuten wieder weg sein, sagte sie und verband ihn.
Sie war ganz freundlich und sie sagte ihm, dass sie ihn dann abends wieder anrufen wollte. Am Abend kam dann nichts, und er wollte auch nicht aufdringlich wirken. Am Mittwoch schrieb er ihr eine SMS in der er sein Befremden zum Ausdruck brachte, und sie können ihm doch wenigstens Bescheid geben, wenn sie den Kontakt beenden wolle. Er bekam keine Antwort. Am Samstag schrieb er ihr eine mail und diese im Klartext diesmal, und dass sie sich keine Mühe mehr zu geben braucht, es sei denn, sie hätte einen Unfall gehabt.
Nächste Woche kam ein Anruf von ihr, in dem sie sich lallend entschuldigte. Seine mail hatte sie gar nicht erst gelesen. Und sie wusste, dass er Alkoholiker ist, und dass er schon sehr lange trocken ist. Er verzieh ihr, was sonst in ihrem Zustand, und das war dann auch das letzte Gespräch der beiden.
Kurz bevor er sie angeschrieben hatte, hatte er eine andere Frau kennen gelernt und sich mit ihr geschrieben. Dieser hatte er dann allerdings gesagt, dass er am WE zu einer anderen Frau weiter weg fahren wird, worauf sich die Frau für seine Ehrlichkeit bedankt, ihm aber gleichzeitig sagte, dass sie ganz sicher nicht auf ihn warten würde. Das konnte er natürlich gut verstehen.
Ja nun war er zurück und diese Frau, die mal ausnahmsweise in seiner relativen Nähe wohnte, schrieb ihn wieder an und fragte, wie es ihm gehe. Sie hätte auch ein ganz kurzes Intermezzo gehabt, was sie aber schnell beendet habe. Sie tauschten Telefonnummern, und sie rief ihn an. Da er im Heute lebt, fragte er sie, ob sie ihn heute noch sehen will, und sie wollte. Also fuhr er die 60 km zu ihr und traf sie am Bahnhof. Sie sahen sich, und wussten beide, ja sie wollten sich und zwar ganz mit Haut und Haar (natürlich nur an den richtigen Stellen).
Der Abend war sehr schön, wenngleich er nicht bei ihr im Bett endete. Es war das einzige Mal in seinem Leben, dass er das verstehen konnte, da sie noch mit ihrem 18 jährigen Sohn zusammen wohnte, der ihre Kurzbeziehung auch kennen gelernt hatte. Da wollte sie ihm nicht zumuten, dass er jetzt schon wieder einen neuen Mann an ihrer Seite sehen sollte. Sie machten aus, dass sie sich am kommenden Freitag sehen wollten.
Am Freitag kam sie dann in seine Stadt, und sie fielen buchstäblich übereinander her und konnten nicht genug voneinander kriegen. Am Sonntag fragte er sie, ob sie Lust hätte mit nach Namibia zu fliegen. Am Dienstag sagte sie nach Rücksprache mit ihrer Chefin ja, und am nächsten WE war er bei ihr zuhause. Es war wieder ein Wahnsinnswochenende, und sie kamen kaum mal aus dem Bett. Am nächsten Freitag kam sie wieder zu ihm, und dann fuhren sie mit dem Zug nach Düsseldorf um von dort aus nach Windhoek zu fliegen.
Und wie es weiter ging im Teil 2
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