Berliner Platiner-Treffen: Highlife im Tiergarten
Von Null auf Hundert: Das Berliner Platiner-Treffen, die großartigen Leute - und die Sache mit dem Knopf.
Tiergarten Berlin. Der Schleusenkrug am Landwehrkanal. Kleine Geschichtskunde: Nur ein paar hundert Meter entfernt wurde Rosa Luxenburg erschossen und ins Wasser geworfen. Das war 1919.
Da standen auf den Straßen ähnliche gelbleuchtende Gaslaternen, wie sie heute als Freilichtmuseum den Weg von der Straße des 17. Juni zur Schleuse erhellen. Nachts zumindest. Gewaltige, gußeiserne Kandelaber neben schlichten Laternen. Die leuchteten mir den Weg zur Kneipe, die ein überfülltes Kleinod ist, wenn im Sommer der Gastgarten geöffnet hat.
Platiner-Treffen. Vor ein paar Wochen hatte ich noch nie vom Platinnetz gehört gehört. Und jetzt das. Auf dem Weg zu einem Treffen mit völlig unbekannten Menschen. Spannend. Ein Blick durch die Scheibe. Was denn, dieser Riesen-Tisch? Alles Platiner? Whow.
Kennt ihr das? Ihr trefft das erste Mal jemanden - und zack, springt ein Funke über? So ging mir das mit Brigitte. Wir nahmen uns zur Begrüßung in den Arm, als würden wir uns seit langem kennen. Küßchen rechts, Küßchen links. Dabei haben wir uns in dieser Sekunde zum ersten Mal gesehen.
Am liebsten hätte ich alle in den Arm genommen - so entspannt, so friedlich, so fröhlich war die Atmosphäre. Kein Abschätzen, kein Einsortieren, kein Zögern.
Liegt das an Berlin? Liegt das daran, daß hier die Leute lässiger sind? Anyway. Es war, wie es war - und es war gut so.
Vom ersten Augenblick an: Jeder sprach mit jedem. Lachte, riß Witze und Witzchen. Gute Laune zum Anfassen. Und dann auch mal wieder ein paar ernste Sätze. Niemand, der sich aufspielte, niemand, der gockelte.
Im Hintergrund saßen ein paar junge Leute. Sehr junge. Die schielten hin und wieder verblüfft an unseren Tisch, der wuchs, als noch mehr Platiner kamen.
Blitzlichter. Es wurde fotografiert, als würde es morgen verboten. Erinnerungen. Gepixelte Augenblicke. Bei Latte, Bier, Wein, Wasser, Saft. Und ein Knopf. Von dem hat Brigitte schon erzählt.
Ihr Giganten seid hoffentlich alle gut heimgekommen. Und die beiden Ladies, von denen eine aus Bonn angereist war, die andere von Darß herunterkam: Habt noch ein paar tolle Tage in Berlin.
Bleibt, danke zu sagen. Danke, Brigitte, für Deine Initiative. Danke für Deine Erinnerungs-Mails. Küßchen. Jetzt, wo wir uns doch so gut kennen. :-)
Da standen auf den Straßen ähnliche gelbleuchtende Gaslaternen, wie sie heute als Freilichtmuseum den Weg von der Straße des 17. Juni zur Schleuse erhellen. Nachts zumindest. Gewaltige, gußeiserne Kandelaber neben schlichten Laternen. Die leuchteten mir den Weg zur Kneipe, die ein überfülltes Kleinod ist, wenn im Sommer der Gastgarten geöffnet hat.
Platiner-Treffen. Vor ein paar Wochen hatte ich noch nie vom Platinnetz gehört gehört. Und jetzt das. Auf dem Weg zu einem Treffen mit völlig unbekannten Menschen. Spannend. Ein Blick durch die Scheibe. Was denn, dieser Riesen-Tisch? Alles Platiner? Whow.
Kennt ihr das? Ihr trefft das erste Mal jemanden - und zack, springt ein Funke über? So ging mir das mit Brigitte. Wir nahmen uns zur Begrüßung in den Arm, als würden wir uns seit langem kennen. Küßchen rechts, Küßchen links. Dabei haben wir uns in dieser Sekunde zum ersten Mal gesehen.
Am liebsten hätte ich alle in den Arm genommen - so entspannt, so friedlich, so fröhlich war die Atmosphäre. Kein Abschätzen, kein Einsortieren, kein Zögern.
Liegt das an Berlin? Liegt das daran, daß hier die Leute lässiger sind? Anyway. Es war, wie es war - und es war gut so.
Vom ersten Augenblick an: Jeder sprach mit jedem. Lachte, riß Witze und Witzchen. Gute Laune zum Anfassen. Und dann auch mal wieder ein paar ernste Sätze. Niemand, der sich aufspielte, niemand, der gockelte.
Im Hintergrund saßen ein paar junge Leute. Sehr junge. Die schielten hin und wieder verblüfft an unseren Tisch, der wuchs, als noch mehr Platiner kamen.
Blitzlichter. Es wurde fotografiert, als würde es morgen verboten. Erinnerungen. Gepixelte Augenblicke. Bei Latte, Bier, Wein, Wasser, Saft. Und ein Knopf. Von dem hat Brigitte schon erzählt.
Ihr Giganten seid hoffentlich alle gut heimgekommen. Und die beiden Ladies, von denen eine aus Bonn angereist war, die andere von Darß herunterkam: Habt noch ein paar tolle Tage in Berlin.
Bleibt, danke zu sagen. Danke, Brigitte, für Deine Initiative. Danke für Deine Erinnerungs-Mails. Küßchen. Jetzt, wo wir uns doch so gut kennen. :-)
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