Bin ich eine Beziehungsstifterin?
Frauen verkuppeln bekanntlich gern.
Frauen verkuppeln gern. Ich auch. Wenn ich von Paaren in meinem Umkreis höre, die sich getrennt haben (was ja heutzutage nicht selten vorkommt), ist klar, dass der- oder diejenige bald wieder einen neuen Partner sucht.
In Gedanken gehe ich alle mir bekannten Alleinlebenden
durch, wer da vielleicht zu wem passen könnte.
Frauen interessieren sich bekanntlich sehr für Beziehungslagen. Daraus entsteht eine fatale Neigung: Sie verkuppeln gern. Ich kenne keinen einzigen Mann, der darüber nachdenkt, wie er einem verzagten und verlassenen Freund eine neue Frau zuführen könnte. Viele Männer denken nämlich, dass die Natur sich selbst hilft.
Frauen helfen nach. Vielleicht steckt ein fürsorglicher Impuls oder soziales Verantwortungsgefühl dahinter? Kann es sein, dass wir Frauen die Einsamkeit aus der Welt schaffen wollen? Wenn Beziehungsstifterinnen selbst in festen Händen sind, besprechen sie die Sache wahrscheinlich zuerst mit ihrem Partner. Der sagt dann: "Bist du wahnsinnig? Misch dich da bloß nicht ein!" Aber seine bessere Hälfte lächelt einfach vielsagend und lädt die frischgebackene Single-Freundin zu einem netten Grillabend ein. Zufällig ist auch der im Moment allein lebende Arbeitskollege ihres Mannes anwesend.
Sie werden ganz "zwanglos" vorgestellt: "Das ist Peter. Und das ist Monika." Die Unterhaltung beginnt schleppend. Am Ende des Abends folgt die ernüchternde Erkenntnis, sich ganz nett unterhalten zu haben, wenn auch nicht mit einer neuen Liebe. Na ja, es war gut gemeint ...
Eine Bekannte hat vor kurzem eine Frau und einen Mann erfolgreich verkuppelt. Die Kupplerin vom Dienst hat aber jetzt ein kleines Problem: Sie fühlt sich regelrecht verantwortlich für das Wohlergehen der beiden und steht unter Erfolgsdruck. Trifft sie das Paar, achtet sie auf den Austausch von Zärtlichkeiten zwischen den beiden und fragt ganz nebenbei, ob noch alles in Ordnung ist. "Aber ja", sagen beide wie aus einem Mund. Doch der etwas gereizte Ton ist nicht zu überhören...
In Gedanken gehe ich alle mir bekannten Alleinlebenden
durch, wer da vielleicht zu wem passen könnte.
Frauen interessieren sich bekanntlich sehr für Beziehungslagen. Daraus entsteht eine fatale Neigung: Sie verkuppeln gern. Ich kenne keinen einzigen Mann, der darüber nachdenkt, wie er einem verzagten und verlassenen Freund eine neue Frau zuführen könnte. Viele Männer denken nämlich, dass die Natur sich selbst hilft.
Frauen helfen nach. Vielleicht steckt ein fürsorglicher Impuls oder soziales Verantwortungsgefühl dahinter? Kann es sein, dass wir Frauen die Einsamkeit aus der Welt schaffen wollen? Wenn Beziehungsstifterinnen selbst in festen Händen sind, besprechen sie die Sache wahrscheinlich zuerst mit ihrem Partner. Der sagt dann: "Bist du wahnsinnig? Misch dich da bloß nicht ein!" Aber seine bessere Hälfte lächelt einfach vielsagend und lädt die frischgebackene Single-Freundin zu einem netten Grillabend ein. Zufällig ist auch der im Moment allein lebende Arbeitskollege ihres Mannes anwesend.
Sie werden ganz "zwanglos" vorgestellt: "Das ist Peter. Und das ist Monika." Die Unterhaltung beginnt schleppend. Am Ende des Abends folgt die ernüchternde Erkenntnis, sich ganz nett unterhalten zu haben, wenn auch nicht mit einer neuen Liebe. Na ja, es war gut gemeint ...
Eine Bekannte hat vor kurzem eine Frau und einen Mann erfolgreich verkuppelt. Die Kupplerin vom Dienst hat aber jetzt ein kleines Problem: Sie fühlt sich regelrecht verantwortlich für das Wohlergehen der beiden und steht unter Erfolgsdruck. Trifft sie das Paar, achtet sie auf den Austausch von Zärtlichkeiten zwischen den beiden und fragt ganz nebenbei, ob noch alles in Ordnung ist. "Aber ja", sagen beide wie aus einem Mund. Doch der etwas gereizte Ton ist nicht zu überhören...
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