Es gäbe niemandem,welchem Heinrich seine wahren Probleme anvertrauen könnte...angefangen bei der lila samt - Schlafhaube seiner Gattin,sowie den fast 20 Jahre alten beige-dunkelgrün karierten Hausschuhen neben den sorgfältig zusammen gestopften von Mutter zu Weihnachten `69 geschenkten Abendsocken,oder dem Kernseifengeruch ...

Wer würde ihn verstehen? Hätte er gewusst, wieviele es seiner Sorte gibt,könnte ich nicht diesen herrlich amüsanten Bericht verfassen. (Details Teil 2)

Es war Freitag der 29.te, Zahltag - und meeting mit Chantal.
Chantal,eine Frau wie im Bilderbuch...Ein Traumbild,welches er sich zwar erst danach schuf,aber dieses Portait bildete sein Sein!

Vor Ihr konnte er sich geben wie er wollte, vor Ihr konnte er sein, was Ihn befriedigte, vor Ihr war er glücklich!

Edeltraud,seine Frau,gab ihm den gesellschaftlichen Rahmen und Chantal die innere Ausgeglichenheit.

Alles funktionierte bis zu dem Tag, an dem Edeltraud ihn bei der Anprobe seiner neuen Strapse vor dem Schlafzimmer-
spiegel erwischte...

Was nun? für sie oder für ihn schlimmer????

Auf dem Weg zur Erkenntnis,wird oft das Ziel der Toleranz vergessen!

Dies ist kein Einzelfall,im Gegenteil,das Outing nimmt drastisch steigende Kurven an,weshalb wohl?

fortsetzung folgt....

Liebe Grüsse N.E.