Brauchen wir eigentlich noch Weihnachten?
Wozu sich abhetzten mit Plätzchen backen, die sowie so niemand will
Zu viele Kalorien.
In den Geschäften in einer langen Schlange stehen nur um die Weihnachtsgans, den Rehrücken überteuert zu bezahlen. Spielzeug für die Kinder, eh sie haben doch schon genug. In den Kaufhäusern ist das ganze Jahr über alles vorrätig.
Den Jugendlichen steht das „Gesülze“ wie sie die Weihnachtslieder betiteln bis hin zum Kragen. Sie wollen lieber mit ihren Kumpels abhängen. Stress ist oft angesagt weil sich die Familie endlich einmal gemeinsam an einen Tisch setzen soll.
Da kommt die Schwägerin mit ihrem Mann, benörgelt die Dekoration. Ihr Gatte will schlichten und sagt, (aber leise nur für sie bestimmt,) es ist aber doch feierlich. Schon braust sie auf, und das schönste Wortgefecht ist im Gange. Dabei äußert sich seine Schwester, „natürlich, ihr habt es ja.“Sie darauf:
„Wäre Dein Mann nicht so ein Versager“, …….und und und „so geht es weiter. Opa und Oma die sich eigentlich im Hintergrund halten wollten, mischen sich ein und zum Schluss weist der alte Mann den Beiden die Tür. Keiner von denen vermisst den Heiligen Abend.
Oh doch natürlich, die alten Menschen. Sie wissen weswegen der Abend so wichtig ist. Sie lernten noch in der Schule die Weihnachtslieder. Die heiligen Worte aus dem Lukas Evangelium. Sie kennen die Bedeutung des Weihnachtsfestes. Aber was wird, wenn diese Jahrgänge gestorben sind? Neulich gab es eine Umfrage querbeet in den Altersklassen. Einige meinten den Tod Jesus, aber die meisten zuckten nur die Schultern.
Wer noch Großeltern oder Urgroßeltern hat, wird durch ihre Erzählungen reich beschenkt. Da wird noch gesungen, Märchen erzählt, gebastelt. Vielleicht rettet eines der Kinder diese Erinnerung in ihr späteres Leben.
Pixelio Gerd Altmann
In den Geschäften in einer langen Schlange stehen nur um die Weihnachtsgans, den Rehrücken überteuert zu bezahlen. Spielzeug für die Kinder, eh sie haben doch schon genug. In den Kaufhäusern ist das ganze Jahr über alles vorrätig.
Den Jugendlichen steht das „Gesülze“ wie sie die Weihnachtslieder betiteln bis hin zum Kragen. Sie wollen lieber mit ihren Kumpels abhängen. Stress ist oft angesagt weil sich die Familie endlich einmal gemeinsam an einen Tisch setzen soll.
Da kommt die Schwägerin mit ihrem Mann, benörgelt die Dekoration. Ihr Gatte will schlichten und sagt, (aber leise nur für sie bestimmt,) es ist aber doch feierlich. Schon braust sie auf, und das schönste Wortgefecht ist im Gange. Dabei äußert sich seine Schwester, „natürlich, ihr habt es ja.“Sie darauf:
„Wäre Dein Mann nicht so ein Versager“, …….und und und „so geht es weiter. Opa und Oma die sich eigentlich im Hintergrund halten wollten, mischen sich ein und zum Schluss weist der alte Mann den Beiden die Tür. Keiner von denen vermisst den Heiligen Abend.
Oh doch natürlich, die alten Menschen. Sie wissen weswegen der Abend so wichtig ist. Sie lernten noch in der Schule die Weihnachtslieder. Die heiligen Worte aus dem Lukas Evangelium. Sie kennen die Bedeutung des Weihnachtsfestes. Aber was wird, wenn diese Jahrgänge gestorben sind? Neulich gab es eine Umfrage querbeet in den Altersklassen. Einige meinten den Tod Jesus, aber die meisten zuckten nur die Schultern.
Wer noch Großeltern oder Urgroßeltern hat, wird durch ihre Erzählungen reich beschenkt. Da wird noch gesungen, Märchen erzählt, gebastelt. Vielleicht rettet eines der Kinder diese Erinnerung in ihr späteres Leben.
Pixelio Gerd Altmann
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