Brennend- leer...
Das Burn Out Syndrom- Brandbekämpfung aus eigenen Reserven.
Begriffe die wir kennen- nicht aber deren Hintergründe- so das eine Hilfestellung aus eigener Kraft zum Ziele führt.
Burn-Out-Syndrom
Lustlos? - Gefrustet?
Vielleicht haben Sie ein Burn-out-Syndrom
Seit einiger Zeit haben Sie keinen Spaß mehr zur Arbeit zu gehen und zu Hause fühlen Sie sich auch nicht mehr wohl. Lustlos und gefrustet über die tägliche Eintönigkeit Ihrer Arbeit haben Sie längst innerlich gekündigt.Zu Hause macht Ihnen auch nichts mehr Freude. - Das sind klassische Merkmale des „Burn-out-Syndroms".
Nach einer repräsentativen Befragung von 2000 Arbeitnehmern/innen im Jahr 2004 leidet bereits jeder Dritte Deutsche unter dem Burn-out-Syndrom. Die Folge: Sie fühlen sich erschöpft und sind deprimiert, die Arbeitsqualität lässt nach (man macht Fehler) und der Ärger an ihrer Arbeitstelle ist vorprogrammiert. Auch auf die Freizeit überträgt sich diese innerliche Unzufriedenheit - Sie haben keine Energie. Wenn Sie nichts unternehmen, verschlimmert sich diese Situation bis hin zur Verzweiflung. Entspannungsmethoden, Sport und intakte soziale Beziehungen können dem Burn-out-Syndrom entgegenwirken. Überlegen Sie sich, wie Sie wieder Spaß am Berufsleben finden und somit auch erfolgreich sein können. Im günstigsten Fall sind es belanglose Kleinigkeiten, die verändert werden müssen, damit Sie wieder Freude an der Arbeit und zu Hause haben (z. B.: mit Kollegen oder Partner bestimmte Tätigkeiten tauschen). Manchmal muss aber auch der unbequeme Weg gegangen werden, der etwa zu einem Wechsel der Arbeitstelle oder der Branche führen kann.
Effizientes Arbeiten
Im Zeitalter von Multimedia und Konsum wird die Informationsflut immer höher und somit auch unübersichtlicher. Zugleich steigen die Anforderungen an Sie in Beruf, Familie und Freizeit. Die Folge: Stress, aber auch Depressionen sind an der Tagesordnung. Umso wichtiger ist es, Wege zu finden, mit dieser Situation umzugehen, ohne gleich die Gesundheit aufs Spiel zu setzen. Entscheidend hierbei ist es, Ihr Leistungspotential auszuschöpfen, Verantwortung und auch Aufgaben zu deligieren, sowie Arbeitsprozesse effektiver zu gestalten.
Wo sind Ihre Talente ?
Ihr Gehirn ist eigentlich für das Überleben in der freien Wildbahn und nicht für den Büroalltag geschaffen. Neben der intellektuellen Begabung, die sich bereits bei Säuglingen im Alter von drei bis vier Monaten andeutet, können individuelle Talente mit Hilfe verschiedener Denkmethoden und Tricks besser genutzt werden. Außerdem beeinflusst auch das soziale Umfeld die Entwicklung von Stärken und Schwächen des Einzelnen. Und so ist es auch zu erklären, dass so mancher Klassenbester im späteren Berufsleben seine Schwierigkeiten hat, während ein Durchschnittsschüler Karriere macht. Überdurchschnittliche Begabungen sind aufgrund der Komplexität von Problemstellungen und deren Lösungen eher bei Erwachsenen festzustellen, als bei Kindern, die in der Regel im Schulalltag kaum außergewöhnliche Aufgaben gestellt bekommen. Dennoch können folgende Eigenschaften bereits bei Kindern auf eine überdurchschnittliche Begabung hinweisen:
* Außergewöhnliche Gedächtnisleistung
* Talent für Sprachen
* Gute Beobachtungsgabe
* Außergewöhnliche Beharrlichkeit und hohes Konzentrationsvermögen, Vielfalt von Interessen
Wie werden Sie kreativer?
Nachfolgend erhalten Sie einige Tipps, wie Sie mit einfachen Mitteln Ihre Kreativität verbessern können:
* Versuchen Sie sich an Ihre Träume zu erinnern.
* Lassen Sie sich genügend Zeit um anstehende Probleme zu lösen. Zeitdruck hemmt die Kreativität.
* Sprechen Sie mit Mitarbeitern, aber auch mit Freunden über verschiedene Aufgabenstellungen. So lernen Sie möglicher Weise neue Sichtweisen kennen, die zu Lösungsmodellen führen, an die Sie bisher noch nicht dachten.
* Stellen Sie auch übliche Vorgehensweisen in Frage. Vielleicht gibt es mittlerweile einfachere oder schnellere Arbeitsmethoden.
* In Ihrer Freizeit sollten Sie außerdem verstärkt gesunden Sport betreiben. Ärzte haben herausgefunden, dass bereits 30 Minuten Sport Ihren Denkfluss fördern.
Wie werden Sie aktiver?
Um ausgeschlafen zu sein, sollte man zwischen sieben und neun Stunden schlafen. Fühlen Sie sich schlapp, obwohl Sie diese Vorgabe eingehalten haben, dann stellen Sie Ihren Wecker etwas früher oder später ein. Es gilt herauszufinden, zu welchen Zeiten Sie sich außerhalb der Tiefschlafphase befinden. Versuchen Sie - außerhalb Ihrer Tiefschlafphase - in weniger als fünf Minuten aufzustehen, um anschließend Bewegungsübungen, Yi Jin Jing, Qi Gong, Tai Chi Chuan oder Energieübungen zu trainieren oder zumindest um abwechselnd kalt und warm zu Duschen, damit der Kreislauf in Schwung kommt.
Welcher Arbeitstyp sind Sie?
Ihr Schreibtisch sagt bereits einiges darüber aus, wie Sie arbeiten und welche Charaktereigenschaften Sie besitzen: Der Perfektionist hat tagsüber nur die notwendigsten Dinge auf seinem Schreibtisch, die er unmittelbar benötigt. Wenn er abends das Büro verlässt, ist sein Tisch leergefegt. Findet man dagegen auf Ihrem Schreibtisch Photos von Freunden oder der Familie - außerdem vielleicht noch ein Faxausdruck mit einem netten Witz, so lässt sich daraus schließen, dass Sie dazu neigen, gerne im Team zu arbeiten. Wenn Sie angerufen werden und Sie zunächst unter den Bergen von Zeitungen oder anderen Papieren das Telefon suchen müssen, sind Sie dem Typ "Chaot" zuzuordnen. Ein klares Arbeitssystem ist hier in der Regel nicht erkennbar. Entscheidungen werden häufig aus dem Bauch heraus getroffen.
Fit im Team
Der große Unterschied zwischen Teamarbeit und der individuellen Arbeitmethodik liegt in der Kommunikation zwischen den Gruppenmitgliedern.Wichtig ist neben der Gruppenstärke auch die richtige Zusammensetzung der einzelnen Teilnehmer. Gruppenarbeit ist jedoch nicht bei allen Tätigkeiten sinnvoll.
Generell gilt: Teambildungen machen immer dann Sinn, wenn das Ergebnis der Arbeitsgruppe besser ist, als die Summe der Einzelleistung der Teammitglieder. Dazu bedarf es, dass alle Mitarbeiter gemeinsam die gleichen Ziele verfolgen. Und gerade dieses "Wir-Gefühl", die Leistungsfreude, die Flexibilität sowie das sich ergänzen nach dem Diversity-Prinzip ( In US-Firmen hat man die Vorteile eines ausgewogenen Verhältnisses zwischen den Geschlechtern, verschiedenen Kulturen, Denkansätzen usw. entdeckt und mit dem Begriff diversity auf einen Nenner gebracht. So hat man anhand einer Studie nachgewiesen, daß gemischt-geschlechtliche Arbeitgruppen zu größerer Produktivität und zu Höchstleistungen fähig sind als sogenannte Monokulturen) und Harmonie im Wechsel mit konstruktiver Auseinandersetzung sorgen dann auch bei einem erfolgreichen Team für das innere Wohlbefinden und die Leistunfähigkeit der einzelnen Teammitglieder.
Ein Beispiel für erfolgreiche Teamarbeit liefert die Automobilindustrie, die sich vom früher praktizierten sogenannten Taylorismus
( Beim Taylorismus führt jeder Arbeiter spezielle, oftmals monotone Arbeitsgänge durch, ohne Kenntnisse über das Endprodukt kennen zu müssen) langsam entfernt und den Mitarbeitern größere Handlungsspielräume zugesteht
Krank durch Mobbing
Im Gegensatz zur Teamarbeit findet beim Mobbing ( über Jemanden herfallen) eine bewusste Ausgrenzung oder Erniedrigung eines Menschen an seinem Arbeitsplatz statt. In Deutschland werden tagtäglich rund 1,5 Millionen Menschen beruflich schikaniert. Erhöhte Krankenstände, häufige Wechsel und geringere Arbeitsleistungen sind die Folge. Nach einer Studie verursacht Mobbing jährliche Kosten zwischen 30 und 100 Milliarden DM. Der Psychoterror, der auf Mobbingopfer ausgeübt wird, führt nicht selten zu chronische Krankheiten oder psychischen Schäden. Leider steigt auch die Suizidgefahr der Betroffenen stark an. "Täter" sind oftmals Kollegen oder Vorgesetzte, die ihre eigene Position oder ihr Ansehen gefährdet sehen. Ein besonders hohes Branchenrisiko gemobbt zu werden, liegt nach Untersuchungen bei Angestellten und Beamten, deren Leistungsbeurteilungen keinen klaren Richtlinien unterliegen. Ebenfalls überproportional gefährdet sind Personengruppen, die sich aufgrund einer Behinderung, sprachlicher Probleme, weltanschaulichen Ansichten oder Äußerlichkeiten von den anderen Beschäftigten unterscheiden.
Motivation
Die effizienteste Form der Motivation ist der Erfolg. Dabei kann es sich sowohl um Eigenmotivation handeln ("ich habe etwas geschafft"), als auch Fremdmotivation durch die Anerkennung von außen. Motivation ist ein wichtiger Faktor für die Effizienz und Qualität der Arbeit und sollte von Arbeitgebern auch durch entsprechende Maßnahmen gefördert werden:
-Anerkennung für gute Arbeitsleistung zeigen
-Vertrauen vermitteln
-So viel Eigenerantwortung wie möglich übertragen
-Bereitstellung ergonomischer Arbeitsplätze
Stressmanagement
Ihr Chef behandelt Sie ungerecht, ein Kollege versucht Sie zu mobben oder Ihr Schreibtisch quillt über. Über-, aber auch Unterforderung, Lärm oder Hektik - Stress am Arbeitsplatz kann zahlreiche Ursachen haben. Wann und wie jemand Stress empfindet, hängt von mehreren Faktoren wie Alter, Konstitution und dem individuellen Potential ab. In der heutigen Zeit kommt es durch komplexere Zusammenhänge vermehrt zu Überbelastungen, denen wir nicht sofort entgegenwirken.
Die Folge: Stress, der nicht selten mit einem Herzinfarkt oder Hörsturz endet. Etwa zwei Drittel aller Krankheiten sind direkt oder indirekt auf Stress zurückzuführen. Was aber können Sie tun, damit die Gesundheit nicht auf der Strecke bleibt?
Nachfolgend finden Sie interessante Informationen rund um das Thema "Stress" und verschiedene Methoden wie Sie Stress entgegenwirken bzw. vorbeugen können:
Stress macht Sie dumm
Ein gewisses Maß an Stress gehört zum Leben und kann auch zu erhöhten Leistungen führen. Ist die körperliche oder psychische Belastung jedoch zu hoch, kann das Gegenteil geschehen.
In einem Versuch mit Laborratten wurde beispielsweise festgestellt, dass als Antwort auf Stress vermehrt Glukokortikoid-Hormone produziert wurden, die wiederum die Nervenzellen (Neuronen) der Laborratten schrumpfen ließen.
Die Folge: Stress macht dumm. Auch beim Menschen gehört versteinertes Denken sowie Vergesslichkeit zu den typischen Stresssymptomen. Viele Stresssituationen können wir nicht beeinflussen. Umso wichtiger ist es, die richtigen Entspannungsmethoden kennen zu lernen und für eine niedrige oder mittlere Stressdosis zu sorgen.
Stress macht Sie krank !
Langfristig schwächt Stress das Immunsystem und die Psyche. Vor allem Kopf- und Rückenschmerzen sind typisch. Aber auch Konzentrationsverlust, Schläfrigkeit und Nervosität können die Folge von Stress sein. Überflüssig zu erwähnen, daß die allgemeine Leistungsfähigkeit eines stressgeplagten Mitarbeiters stark eingeschränkt ist. Auch Unfallgefährdung und ungesunde Lebensführung nehmen zu (z.B. Alkohol, Nikotin, Drogen, Kaffeekonsum).
Burn out heisst für Sie selbst-
Brennstoff nachlegen- nachwachsenden -
fsreimachenden und für Sie foerdernde Kräfte-
und die produzieren Sie selbst.
In der Sackgasse- dann reden wir zusammen.
W.v. Hirschmann
Lustlos? - Gefrustet?
Vielleicht haben Sie ein Burn-out-Syndrom
Seit einiger Zeit haben Sie keinen Spaß mehr zur Arbeit zu gehen und zu Hause fühlen Sie sich auch nicht mehr wohl. Lustlos und gefrustet über die tägliche Eintönigkeit Ihrer Arbeit haben Sie längst innerlich gekündigt.Zu Hause macht Ihnen auch nichts mehr Freude. - Das sind klassische Merkmale des „Burn-out-Syndroms".
Nach einer repräsentativen Befragung von 2000 Arbeitnehmern/innen im Jahr 2004 leidet bereits jeder Dritte Deutsche unter dem Burn-out-Syndrom. Die Folge: Sie fühlen sich erschöpft und sind deprimiert, die Arbeitsqualität lässt nach (man macht Fehler) und der Ärger an ihrer Arbeitstelle ist vorprogrammiert. Auch auf die Freizeit überträgt sich diese innerliche Unzufriedenheit - Sie haben keine Energie. Wenn Sie nichts unternehmen, verschlimmert sich diese Situation bis hin zur Verzweiflung. Entspannungsmethoden, Sport und intakte soziale Beziehungen können dem Burn-out-Syndrom entgegenwirken. Überlegen Sie sich, wie Sie wieder Spaß am Berufsleben finden und somit auch erfolgreich sein können. Im günstigsten Fall sind es belanglose Kleinigkeiten, die verändert werden müssen, damit Sie wieder Freude an der Arbeit und zu Hause haben (z. B.: mit Kollegen oder Partner bestimmte Tätigkeiten tauschen). Manchmal muss aber auch der unbequeme Weg gegangen werden, der etwa zu einem Wechsel der Arbeitstelle oder der Branche führen kann.
Effizientes Arbeiten
Im Zeitalter von Multimedia und Konsum wird die Informationsflut immer höher und somit auch unübersichtlicher. Zugleich steigen die Anforderungen an Sie in Beruf, Familie und Freizeit. Die Folge: Stress, aber auch Depressionen sind an der Tagesordnung. Umso wichtiger ist es, Wege zu finden, mit dieser Situation umzugehen, ohne gleich die Gesundheit aufs Spiel zu setzen. Entscheidend hierbei ist es, Ihr Leistungspotential auszuschöpfen, Verantwortung und auch Aufgaben zu deligieren, sowie Arbeitsprozesse effektiver zu gestalten.
Wo sind Ihre Talente ?
Ihr Gehirn ist eigentlich für das Überleben in der freien Wildbahn und nicht für den Büroalltag geschaffen. Neben der intellektuellen Begabung, die sich bereits bei Säuglingen im Alter von drei bis vier Monaten andeutet, können individuelle Talente mit Hilfe verschiedener Denkmethoden und Tricks besser genutzt werden. Außerdem beeinflusst auch das soziale Umfeld die Entwicklung von Stärken und Schwächen des Einzelnen. Und so ist es auch zu erklären, dass so mancher Klassenbester im späteren Berufsleben seine Schwierigkeiten hat, während ein Durchschnittsschüler Karriere macht. Überdurchschnittliche Begabungen sind aufgrund der Komplexität von Problemstellungen und deren Lösungen eher bei Erwachsenen festzustellen, als bei Kindern, die in der Regel im Schulalltag kaum außergewöhnliche Aufgaben gestellt bekommen. Dennoch können folgende Eigenschaften bereits bei Kindern auf eine überdurchschnittliche Begabung hinweisen:
* Außergewöhnliche Gedächtnisleistung
* Talent für Sprachen
* Gute Beobachtungsgabe
* Außergewöhnliche Beharrlichkeit und hohes Konzentrationsvermögen, Vielfalt von Interessen
Wie werden Sie kreativer?
Nachfolgend erhalten Sie einige Tipps, wie Sie mit einfachen Mitteln Ihre Kreativität verbessern können:
* Versuchen Sie sich an Ihre Träume zu erinnern.
* Lassen Sie sich genügend Zeit um anstehende Probleme zu lösen. Zeitdruck hemmt die Kreativität.
* Sprechen Sie mit Mitarbeitern, aber auch mit Freunden über verschiedene Aufgabenstellungen. So lernen Sie möglicher Weise neue Sichtweisen kennen, die zu Lösungsmodellen führen, an die Sie bisher noch nicht dachten.
* Stellen Sie auch übliche Vorgehensweisen in Frage. Vielleicht gibt es mittlerweile einfachere oder schnellere Arbeitsmethoden.
* In Ihrer Freizeit sollten Sie außerdem verstärkt gesunden Sport betreiben. Ärzte haben herausgefunden, dass bereits 30 Minuten Sport Ihren Denkfluss fördern.
Wie werden Sie aktiver?
Um ausgeschlafen zu sein, sollte man zwischen sieben und neun Stunden schlafen. Fühlen Sie sich schlapp, obwohl Sie diese Vorgabe eingehalten haben, dann stellen Sie Ihren Wecker etwas früher oder später ein. Es gilt herauszufinden, zu welchen Zeiten Sie sich außerhalb der Tiefschlafphase befinden. Versuchen Sie - außerhalb Ihrer Tiefschlafphase - in weniger als fünf Minuten aufzustehen, um anschließend Bewegungsübungen, Yi Jin Jing, Qi Gong, Tai Chi Chuan oder Energieübungen zu trainieren oder zumindest um abwechselnd kalt und warm zu Duschen, damit der Kreislauf in Schwung kommt.
Welcher Arbeitstyp sind Sie?
Ihr Schreibtisch sagt bereits einiges darüber aus, wie Sie arbeiten und welche Charaktereigenschaften Sie besitzen: Der Perfektionist hat tagsüber nur die notwendigsten Dinge auf seinem Schreibtisch, die er unmittelbar benötigt. Wenn er abends das Büro verlässt, ist sein Tisch leergefegt. Findet man dagegen auf Ihrem Schreibtisch Photos von Freunden oder der Familie - außerdem vielleicht noch ein Faxausdruck mit einem netten Witz, so lässt sich daraus schließen, dass Sie dazu neigen, gerne im Team zu arbeiten. Wenn Sie angerufen werden und Sie zunächst unter den Bergen von Zeitungen oder anderen Papieren das Telefon suchen müssen, sind Sie dem Typ "Chaot" zuzuordnen. Ein klares Arbeitssystem ist hier in der Regel nicht erkennbar. Entscheidungen werden häufig aus dem Bauch heraus getroffen.
Fit im Team
Der große Unterschied zwischen Teamarbeit und der individuellen Arbeitmethodik liegt in der Kommunikation zwischen den Gruppenmitgliedern.Wichtig ist neben der Gruppenstärke auch die richtige Zusammensetzung der einzelnen Teilnehmer. Gruppenarbeit ist jedoch nicht bei allen Tätigkeiten sinnvoll.
Generell gilt: Teambildungen machen immer dann Sinn, wenn das Ergebnis der Arbeitsgruppe besser ist, als die Summe der Einzelleistung der Teammitglieder. Dazu bedarf es, dass alle Mitarbeiter gemeinsam die gleichen Ziele verfolgen. Und gerade dieses "Wir-Gefühl", die Leistungsfreude, die Flexibilität sowie das sich ergänzen nach dem Diversity-Prinzip ( In US-Firmen hat man die Vorteile eines ausgewogenen Verhältnisses zwischen den Geschlechtern, verschiedenen Kulturen, Denkansätzen usw. entdeckt und mit dem Begriff diversity auf einen Nenner gebracht. So hat man anhand einer Studie nachgewiesen, daß gemischt-geschlechtliche Arbeitgruppen zu größerer Produktivität und zu Höchstleistungen fähig sind als sogenannte Monokulturen) und Harmonie im Wechsel mit konstruktiver Auseinandersetzung sorgen dann auch bei einem erfolgreichen Team für das innere Wohlbefinden und die Leistunfähigkeit der einzelnen Teammitglieder.
Ein Beispiel für erfolgreiche Teamarbeit liefert die Automobilindustrie, die sich vom früher praktizierten sogenannten Taylorismus
( Beim Taylorismus führt jeder Arbeiter spezielle, oftmals monotone Arbeitsgänge durch, ohne Kenntnisse über das Endprodukt kennen zu müssen) langsam entfernt und den Mitarbeitern größere Handlungsspielräume zugesteht
Krank durch Mobbing
Im Gegensatz zur Teamarbeit findet beim Mobbing ( über Jemanden herfallen) eine bewusste Ausgrenzung oder Erniedrigung eines Menschen an seinem Arbeitsplatz statt. In Deutschland werden tagtäglich rund 1,5 Millionen Menschen beruflich schikaniert. Erhöhte Krankenstände, häufige Wechsel und geringere Arbeitsleistungen sind die Folge. Nach einer Studie verursacht Mobbing jährliche Kosten zwischen 30 und 100 Milliarden DM. Der Psychoterror, der auf Mobbingopfer ausgeübt wird, führt nicht selten zu chronische Krankheiten oder psychischen Schäden. Leider steigt auch die Suizidgefahr der Betroffenen stark an. "Täter" sind oftmals Kollegen oder Vorgesetzte, die ihre eigene Position oder ihr Ansehen gefährdet sehen. Ein besonders hohes Branchenrisiko gemobbt zu werden, liegt nach Untersuchungen bei Angestellten und Beamten, deren Leistungsbeurteilungen keinen klaren Richtlinien unterliegen. Ebenfalls überproportional gefährdet sind Personengruppen, die sich aufgrund einer Behinderung, sprachlicher Probleme, weltanschaulichen Ansichten oder Äußerlichkeiten von den anderen Beschäftigten unterscheiden.
Motivation
Die effizienteste Form der Motivation ist der Erfolg. Dabei kann es sich sowohl um Eigenmotivation handeln ("ich habe etwas geschafft"), als auch Fremdmotivation durch die Anerkennung von außen. Motivation ist ein wichtiger Faktor für die Effizienz und Qualität der Arbeit und sollte von Arbeitgebern auch durch entsprechende Maßnahmen gefördert werden:
-Anerkennung für gute Arbeitsleistung zeigen
-Vertrauen vermitteln
-So viel Eigenerantwortung wie möglich übertragen
-Bereitstellung ergonomischer Arbeitsplätze
Stressmanagement
Ihr Chef behandelt Sie ungerecht, ein Kollege versucht Sie zu mobben oder Ihr Schreibtisch quillt über. Über-, aber auch Unterforderung, Lärm oder Hektik - Stress am Arbeitsplatz kann zahlreiche Ursachen haben. Wann und wie jemand Stress empfindet, hängt von mehreren Faktoren wie Alter, Konstitution und dem individuellen Potential ab. In der heutigen Zeit kommt es durch komplexere Zusammenhänge vermehrt zu Überbelastungen, denen wir nicht sofort entgegenwirken.
Die Folge: Stress, der nicht selten mit einem Herzinfarkt oder Hörsturz endet. Etwa zwei Drittel aller Krankheiten sind direkt oder indirekt auf Stress zurückzuführen. Was aber können Sie tun, damit die Gesundheit nicht auf der Strecke bleibt?
Nachfolgend finden Sie interessante Informationen rund um das Thema "Stress" und verschiedene Methoden wie Sie Stress entgegenwirken bzw. vorbeugen können:
Stress macht Sie dumm
Ein gewisses Maß an Stress gehört zum Leben und kann auch zu erhöhten Leistungen führen. Ist die körperliche oder psychische Belastung jedoch zu hoch, kann das Gegenteil geschehen.
In einem Versuch mit Laborratten wurde beispielsweise festgestellt, dass als Antwort auf Stress vermehrt Glukokortikoid-Hormone produziert wurden, die wiederum die Nervenzellen (Neuronen) der Laborratten schrumpfen ließen.
Die Folge: Stress macht dumm. Auch beim Menschen gehört versteinertes Denken sowie Vergesslichkeit zu den typischen Stresssymptomen. Viele Stresssituationen können wir nicht beeinflussen. Umso wichtiger ist es, die richtigen Entspannungsmethoden kennen zu lernen und für eine niedrige oder mittlere Stressdosis zu sorgen.
Stress macht Sie krank !
Langfristig schwächt Stress das Immunsystem und die Psyche. Vor allem Kopf- und Rückenschmerzen sind typisch. Aber auch Konzentrationsverlust, Schläfrigkeit und Nervosität können die Folge von Stress sein. Überflüssig zu erwähnen, daß die allgemeine Leistungsfähigkeit eines stressgeplagten Mitarbeiters stark eingeschränkt ist. Auch Unfallgefährdung und ungesunde Lebensführung nehmen zu (z.B. Alkohol, Nikotin, Drogen, Kaffeekonsum).
Burn out heisst für Sie selbst-
Brennstoff nachlegen- nachwachsenden -
fsreimachenden und für Sie foerdernde Kräfte-
und die produzieren Sie selbst.
In der Sackgasse- dann reden wir zusammen.
W.v. Hirschmann
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