Dann lieben wir zusehr..
Wie man erkennt das man "zusehr" liebt....
Dann lieben wir zu sehr.....
Wenn Liebe für uns gleichbedeutend ist, wie Schmerz und Leiden,
dann lieben wir zu sehr.
Wenn Gespräche mit unseren engsten Freundinnen sich meistens nur um unseren Partner drehen, um seine Probleme, seine Gedanken, seine Gefühle-wenn fast alle unsere Sätze mit „ER" anfangen, dann lieben wir zusehr..
Wenn er sich uns gegenüber launisch, gereitzt oder gleichgültig verhält, wenn er uns vielleicht sogar demütigt, oder wir dieses Verhalten mit seiner unglücklichen Kindheit entschuldigt, wenn wir uns sozusagen zu seinen Therapeuten machen, dann lieben wir zusehr.
Wenn wir ein Selbsthilfebuch lesen und all die Stellen unterstreichen, von denen wir glauben, das sie ihm helfen könnten, dann lieben wir zu sehr.
Wenn wir viele seiner Charakterzüge, Einstellungen und Verhaltensweisen eigentlich ablehnen, sie aber im Glauben hinnehmen, das er sich uns zu liebe ändern wird, wenn wir nur attraktiv und verständnißvoll genug sind, dann lieben wir zu sehr!!!
Wenn die Beziehung zu einenm Partner unser Seelisches Wohlergehen, vielleicht sogar unsere Körperliche Gesundheit und Sicherheit gefährdet, dann lieben wir zu sehr.
Einige von uns sind so sehr auf ihren Partner fixiert,das sie kaum noch in der Lage sind, mit ihrem Alltag zurecht zu kommen.
Aber Männer die uns geben könnten was wir brauchen, interessieren uns nicht.
Sie kommen uns langweilig vor. Wir fühlen uns zu Männern hingezogen, mit denen wir die Qualen noch einmal erleben können, die wir mit unseren Eltern durchgemacht haben. Damals versuchten wir, gut liebenswert, intelligent und nützlch zu sein, um Liebe Aufmerksamkeit und Anerkennung von denen zu bekommen, die sie uns nicht geben konnten, was wir brauchten, weil sie mit anderen Problemen beschäftigt waren, und sich für andere Dinge interessierten.
Nun Verhalten wir uns, als wenn Liebe Aufmerksamkeit und Anerkennung nur dann wirklich zählen, wenn wir sie einem Mann entlocken könnten, der ebenfalls nicht in der Lage ist uns all das breitwillig zu geben, weil er mit anderen Problemen beschäftigt ist, und sich für andere Dinge interessiert zb. Seine Ehe, seine Kinder, seine Frau....
Eine Abhängigkeit erzeugende Beziehung, ist zumeinen gekennzeichnet durch das Verlangen, nach der beruhigenden Gegenwart eines Menschen...Zum zweiten setzt sie die gegenwart dieser Person herab, sich überhaupt noch anderen Lenensbereichen zuzuwenden.
Wir benutzen unsere zwanghafte Fixierung auf die Männer, die wir lieben um eigene Gefühle von Schmerz; Leere; Angst und Wut zu vermeiden.
Wir benutzen unsere Beziehumgen wie Drogen, um die Erfahrung zu umgehen, unsere Gefühle ganz allein mit uns aushalten zu müssen. Je Schmerzhafter die Interaktion mit unserem Partner sind, desto mehr Ablenkung bietet er uns.
Eine besonders schmerzhafte Beziehung dient für uns den selben Zweck, wie eine starke Droge.
Wenn der Mann, auf den wir uns ausschließlich konzentriert haben, nicht mehr da ist, machen wir eine Art Entzug duch, oft sogar mit vielen der körperlichen und selischen Sympthome die den eigentlichen Drogenentzug begleiten: Übelkeit, Schwitzen, Schüttelfrost, Unruhe, Zwangsvorstellungen, Depressionen , Schlaflosigkeit, Angst- und Panikzustände.
Indem Bemühen diese Sympthome zu lindern, keheren wir zu unserem letzten Partner zurück, oder suchen verzweifelt einen neuen.
Eros: Wahre Liebe ist eine alles umfassende, verzehrende Sehnsucht, nach dem Gliebten, der als andersartig, geheimnißvoll, und nicht klar fassbar wahrgenommen wird. Die Stärke der Liebe bemisst sich, an der Intensität des Begehrens.
Für ander Interessen oder Ziele bleibt wenig Zeit oder Aufmerksamkeit, weil die Energei stark darauf konzentriert ist, vergangene Begegnungen ins Gedächtniß zurück zu rufen, oder sich zukünftige auszumalen.
Oft müssen große Hindernisse überwunden werden, folglich ist Leid immer ein Teil dieser Art von Liebe. Ein weiteres Zeichen für die stärke der LIEBE ist die bereitschaft um die Beziehung willen Not und schmerzen zu erdulden.
Zur wahrer Liebe gehören Empfindungen und Erregungen,Extase Erschütterungen, Angst,Spannungen; Unergründlichkeit, und Sehnsucht.
Wenn Liebe für uns gleichbedeutend ist, wie Schmerz und Leiden,
dann lieben wir zu sehr.
Wenn Gespräche mit unseren engsten Freundinnen sich meistens nur um unseren Partner drehen, um seine Probleme, seine Gedanken, seine Gefühle-wenn fast alle unsere Sätze mit „ER" anfangen, dann lieben wir zusehr..
Wenn er sich uns gegenüber launisch, gereitzt oder gleichgültig verhält, wenn er uns vielleicht sogar demütigt, oder wir dieses Verhalten mit seiner unglücklichen Kindheit entschuldigt, wenn wir uns sozusagen zu seinen Therapeuten machen, dann lieben wir zusehr.
Wenn wir ein Selbsthilfebuch lesen und all die Stellen unterstreichen, von denen wir glauben, das sie ihm helfen könnten, dann lieben wir zu sehr.
Wenn wir viele seiner Charakterzüge, Einstellungen und Verhaltensweisen eigentlich ablehnen, sie aber im Glauben hinnehmen, das er sich uns zu liebe ändern wird, wenn wir nur attraktiv und verständnißvoll genug sind, dann lieben wir zu sehr!!!
Wenn die Beziehung zu einenm Partner unser Seelisches Wohlergehen, vielleicht sogar unsere Körperliche Gesundheit und Sicherheit gefährdet, dann lieben wir zu sehr.
Einige von uns sind so sehr auf ihren Partner fixiert,das sie kaum noch in der Lage sind, mit ihrem Alltag zurecht zu kommen.
Aber Männer die uns geben könnten was wir brauchen, interessieren uns nicht.
Sie kommen uns langweilig vor. Wir fühlen uns zu Männern hingezogen, mit denen wir die Qualen noch einmal erleben können, die wir mit unseren Eltern durchgemacht haben. Damals versuchten wir, gut liebenswert, intelligent und nützlch zu sein, um Liebe Aufmerksamkeit und Anerkennung von denen zu bekommen, die sie uns nicht geben konnten, was wir brauchten, weil sie mit anderen Problemen beschäftigt waren, und sich für andere Dinge interessierten.
Nun Verhalten wir uns, als wenn Liebe Aufmerksamkeit und Anerkennung nur dann wirklich zählen, wenn wir sie einem Mann entlocken könnten, der ebenfalls nicht in der Lage ist uns all das breitwillig zu geben, weil er mit anderen Problemen beschäftigt ist, und sich für andere Dinge interessiert zb. Seine Ehe, seine Kinder, seine Frau....
Eine Abhängigkeit erzeugende Beziehung, ist zumeinen gekennzeichnet durch das Verlangen, nach der beruhigenden Gegenwart eines Menschen...Zum zweiten setzt sie die gegenwart dieser Person herab, sich überhaupt noch anderen Lenensbereichen zuzuwenden.
Wir benutzen unsere zwanghafte Fixierung auf die Männer, die wir lieben um eigene Gefühle von Schmerz; Leere; Angst und Wut zu vermeiden.
Wir benutzen unsere Beziehumgen wie Drogen, um die Erfahrung zu umgehen, unsere Gefühle ganz allein mit uns aushalten zu müssen. Je Schmerzhafter die Interaktion mit unserem Partner sind, desto mehr Ablenkung bietet er uns.
Eine besonders schmerzhafte Beziehung dient für uns den selben Zweck, wie eine starke Droge.
Wenn der Mann, auf den wir uns ausschließlich konzentriert haben, nicht mehr da ist, machen wir eine Art Entzug duch, oft sogar mit vielen der körperlichen und selischen Sympthome die den eigentlichen Drogenentzug begleiten: Übelkeit, Schwitzen, Schüttelfrost, Unruhe, Zwangsvorstellungen, Depressionen , Schlaflosigkeit, Angst- und Panikzustände.
Indem Bemühen diese Sympthome zu lindern, keheren wir zu unserem letzten Partner zurück, oder suchen verzweifelt einen neuen.
Eros: Wahre Liebe ist eine alles umfassende, verzehrende Sehnsucht, nach dem Gliebten, der als andersartig, geheimnißvoll, und nicht klar fassbar wahrgenommen wird. Die Stärke der Liebe bemisst sich, an der Intensität des Begehrens.
Für ander Interessen oder Ziele bleibt wenig Zeit oder Aufmerksamkeit, weil die Energei stark darauf konzentriert ist, vergangene Begegnungen ins Gedächtniß zurück zu rufen, oder sich zukünftige auszumalen.
Oft müssen große Hindernisse überwunden werden, folglich ist Leid immer ein Teil dieser Art von Liebe. Ein weiteres Zeichen für die stärke der LIEBE ist die bereitschaft um die Beziehung willen Not und schmerzen zu erdulden.
Zur wahrer Liebe gehören Empfindungen und Erregungen,Extase Erschütterungen, Angst,Spannungen; Unergründlichkeit, und Sehnsucht.
5 Platinern gefällt der Artikel
Gefällt mir auch
Kommentare zum Artikel