Das Ende ist nahe.
Es liegt in der Natur des Menschen sich selber zu vernichten. Früher oder später wird unser Planet Erde, verseucht, ausgebeutet und irreparabel geschädigt von Menschenhand, sich erbarmungslos an der Spezies Mensch rächen und uns den totalen Holocaust bescheren.
Globaler Killer Mensch.
Es liegt in der Natur des Menschen sich selber zu vernichten. Früher oder später wird unser Planet Erde, verseucht, ausgebeutet und irreparabel geschädigt von Menschenhand, sich erbarmungslos an der Spezies Mensch rächen und uns den totalen Holocaust bescheren. Ein unabwendbarer Vorgang dem schon seit Jahrzehnten seine Schatten vorauseilen als Unmissverständliche Zeichen für Menschliche Ignoranz und Kleingeistigkeit. Unser aller Mutter Erde Ein Biologisches Wunder, das sogar in den riesigen Weiten unserem Sonnensystem nach seines gleichen sucht, dem Untergang geweiht, durch Menschenhand. J.Robert Oppenheimer Vater der Atombombe eine Todbringende Waffe mit enorm zerstörender Wirkung nebst Spätfolgen Nuklearer Verstrahlung Biologischer Organismen bis in die letzte Zelle. Als Oppenheimer die Wirkung seines Schaffens in Japan (Hiroshima und Nagasaki) vor Augen geführt wurde und Er erkannte, was Er ins Leben gerufen hatte kamen Ihm doch so starke bedenken, das Er später in einem Gespräch mit Präsident Harry S. Truman USA gesagt hat. Herr Präsident an meinen Händen klebt Blut, dieser zückte ein Taschentuch hielt es Oppenheimer entgegen, mit den Worten, wollen Sie es abwischen. Die verheerende Demonstration in Japan, reichte der Großmacht USA in keinster Weise und man begann eine Reihe von Atomtests die an Stärke kaum noch zu übertreffen waren. Jede dieser Explosionen riss Mächtige Wunden in das Kleid von Mutter Erde und überschüttete Sie mit Millionen von Tonnen Radioaktiven Niederschlags. Dieses wunderbare Feuerwerk Menschlicher Kriegswaffenkunst, wurde kurze Zeit später Von dem Wasserstoffbombentest genant H Bombe gekrönt. Am 1.11. 1952 6.45 Uhr war es dann soweit, die USA zündeten auf einem Atoll der Marshall-Inseln die erste H-Bombe. Die Insel Elugelab verschwand spurlos. Allerdings war Projekt "Ivy Mike" noch keine einsatzfähige Bombe, sondern noch eine fast hausgroße 82 Tonnen schwere Maschine. Die Macht der Explosion überraschte selbst die amerikanischen Wissenschaftler: Die Bombe riss einen 1,5 Kilometer breiten Krater in das Atoll und entfesselte einen Feuerball, der binnen einer Minute 13 Kilometer hoch stieg und die pulverisierten Korallen des Atolls mit sich in die Atmosphäre riss. Es war bis heute die stärkste Bombenexplosion, und mit dem Test vor 50 Jahren, am 1. März 1954, auf dem Bikini-Atoll im Pazifik, hatten die USA eine neue Ära im nuklearen Wettlauf der Supermächte eingeläutet. Erstmals war eine einsatzfähige Wasserstoffbombe gezündet worden - tausend Mal stärker als die Atombombe von Hiroshima. In dem radioaktiven Niederschlag, der sich auch viel weiter als erwartet verbreitete, wurden 23 japanische Fischer gefangen, die mit ihrem Schiff "Lucky Dragon" 160 Kilometer entfernt waren. Wie grauer Schnee fiel der Niederschlag auf sie herab. Als sie Wochen später wieder in ihrem Heimathafen eintrafen, hatten alle Fischer schwere radioaktive Verbrennungen, ein Besatzungsmitglied war tot. Auf der Marshall-Insel Rongelap, 160 Kilometer entfernt, hörten die Inselbewohner einen lauten Knall, dann begann der Boden zu wackeln. Wenige Stunden später regnete der nukleare Niederschlag auf die Insel herab. Ahnungslos spielten die Kinder in dem bunten Aschenpulver. Als die Bewohner ein Tag später evakuiert wurden, begannen den ersten bereits, die Haare auszufallen. Damals wurde befürchtet, dass weit mehr Menschen bei den Atomwaffentests der Amerikaner im Pazifik verstrahlt wurden. Zwischen 1946 und 1958 zündeten die USA 66 Atombomben auf dem Bikini-Atoll. Experten vermuten, dass fast 900 Fischerboote in der Nähe der Explosionen waren. Genaue Untersuchungen dazu gibt es aber nicht. Russland, England, Frankreich und China taten es der USA nach und zündeten selbst etliche Atombomben um deren verheerende Wirkung zu testen. Russland testete auch eine H Bombe die der Wirkung von "Ivy Mike`" USA fast ebenbürtig war. Als man das Ausmaß der Nebenwirkung erkannte, hatten sich schon Millionen von Tonnen Radioaktiven Niederschlags auf der Erdoberfläche verteilt. Dies führte dazu die Tests unterirdisch vorzusetzen ohne im geringsten über die Folgen Nachzudenken ( Globale Erwärmung, Stürme, Erdbeben, Klimaverschiebung) die Rache der geschundenen Natur? Wie lange wird unser Planet das noch hinnehmen ausgebeutet, geschunden, als Mülldeponie Radioaktiven Abfalls benutzt und von Profitgierigen Konzernen als Entsorgungsstation Ihrer Giftigen Kloaken und Dämpfe missbraucht. Ja hüten sollten wir uns vor Ihrem Zorn, aber der Mensch wird weiter alle Warnungen ignorieren und ist damit dem unaufhaltsamen Untergang geweiht, denn die nägste Naturkatastrophe steht schon vor der Tür und Gevatter Tod hält Seine Sense gut im Schliff, denn Er bekommt noch viel zu tun.
Jürgen Ihle www.heroin-kokain-kerpen-info.de
Es liegt in der Natur des Menschen sich selber zu vernichten. Früher oder später wird unser Planet Erde, verseucht, ausgebeutet und irreparabel geschädigt von Menschenhand, sich erbarmungslos an der Spezies Mensch rächen und uns den totalen Holocaust bescheren. Ein unabwendbarer Vorgang dem schon seit Jahrzehnten seine Schatten vorauseilen als Unmissverständliche Zeichen für Menschliche Ignoranz und Kleingeistigkeit. Unser aller Mutter Erde Ein Biologisches Wunder, das sogar in den riesigen Weiten unserem Sonnensystem nach seines gleichen sucht, dem Untergang geweiht, durch Menschenhand. J.Robert Oppenheimer Vater der Atombombe eine Todbringende Waffe mit enorm zerstörender Wirkung nebst Spätfolgen Nuklearer Verstrahlung Biologischer Organismen bis in die letzte Zelle. Als Oppenheimer die Wirkung seines Schaffens in Japan (Hiroshima und Nagasaki) vor Augen geführt wurde und Er erkannte, was Er ins Leben gerufen hatte kamen Ihm doch so starke bedenken, das Er später in einem Gespräch mit Präsident Harry S. Truman USA gesagt hat. Herr Präsident an meinen Händen klebt Blut, dieser zückte ein Taschentuch hielt es Oppenheimer entgegen, mit den Worten, wollen Sie es abwischen. Die verheerende Demonstration in Japan, reichte der Großmacht USA in keinster Weise und man begann eine Reihe von Atomtests die an Stärke kaum noch zu übertreffen waren. Jede dieser Explosionen riss Mächtige Wunden in das Kleid von Mutter Erde und überschüttete Sie mit Millionen von Tonnen Radioaktiven Niederschlags. Dieses wunderbare Feuerwerk Menschlicher Kriegswaffenkunst, wurde kurze Zeit später Von dem Wasserstoffbombentest genant H Bombe gekrönt. Am 1.11. 1952 6.45 Uhr war es dann soweit, die USA zündeten auf einem Atoll der Marshall-Inseln die erste H-Bombe. Die Insel Elugelab verschwand spurlos. Allerdings war Projekt "Ivy Mike" noch keine einsatzfähige Bombe, sondern noch eine fast hausgroße 82 Tonnen schwere Maschine. Die Macht der Explosion überraschte selbst die amerikanischen Wissenschaftler: Die Bombe riss einen 1,5 Kilometer breiten Krater in das Atoll und entfesselte einen Feuerball, der binnen einer Minute 13 Kilometer hoch stieg und die pulverisierten Korallen des Atolls mit sich in die Atmosphäre riss. Es war bis heute die stärkste Bombenexplosion, und mit dem Test vor 50 Jahren, am 1. März 1954, auf dem Bikini-Atoll im Pazifik, hatten die USA eine neue Ära im nuklearen Wettlauf der Supermächte eingeläutet. Erstmals war eine einsatzfähige Wasserstoffbombe gezündet worden - tausend Mal stärker als die Atombombe von Hiroshima. In dem radioaktiven Niederschlag, der sich auch viel weiter als erwartet verbreitete, wurden 23 japanische Fischer gefangen, die mit ihrem Schiff "Lucky Dragon" 160 Kilometer entfernt waren. Wie grauer Schnee fiel der Niederschlag auf sie herab. Als sie Wochen später wieder in ihrem Heimathafen eintrafen, hatten alle Fischer schwere radioaktive Verbrennungen, ein Besatzungsmitglied war tot. Auf der Marshall-Insel Rongelap, 160 Kilometer entfernt, hörten die Inselbewohner einen lauten Knall, dann begann der Boden zu wackeln. Wenige Stunden später regnete der nukleare Niederschlag auf die Insel herab. Ahnungslos spielten die Kinder in dem bunten Aschenpulver. Als die Bewohner ein Tag später evakuiert wurden, begannen den ersten bereits, die Haare auszufallen. Damals wurde befürchtet, dass weit mehr Menschen bei den Atomwaffentests der Amerikaner im Pazifik verstrahlt wurden. Zwischen 1946 und 1958 zündeten die USA 66 Atombomben auf dem Bikini-Atoll. Experten vermuten, dass fast 900 Fischerboote in der Nähe der Explosionen waren. Genaue Untersuchungen dazu gibt es aber nicht. Russland, England, Frankreich und China taten es der USA nach und zündeten selbst etliche Atombomben um deren verheerende Wirkung zu testen. Russland testete auch eine H Bombe die der Wirkung von "Ivy Mike`" USA fast ebenbürtig war. Als man das Ausmaß der Nebenwirkung erkannte, hatten sich schon Millionen von Tonnen Radioaktiven Niederschlags auf der Erdoberfläche verteilt. Dies führte dazu die Tests unterirdisch vorzusetzen ohne im geringsten über die Folgen Nachzudenken ( Globale Erwärmung, Stürme, Erdbeben, Klimaverschiebung) die Rache der geschundenen Natur? Wie lange wird unser Planet das noch hinnehmen ausgebeutet, geschunden, als Mülldeponie Radioaktiven Abfalls benutzt und von Profitgierigen Konzernen als Entsorgungsstation Ihrer Giftigen Kloaken und Dämpfe missbraucht. Ja hüten sollten wir uns vor Ihrem Zorn, aber der Mensch wird weiter alle Warnungen ignorieren und ist damit dem unaufhaltsamen Untergang geweiht, denn die nägste Naturkatastrophe steht schon vor der Tür und Gevatter Tod hält Seine Sense gut im Schliff, denn Er bekommt noch viel zu tun.
Jürgen Ihle www.heroin-kokain-kerpen-info.de
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