Wenn man ein Unternehmen gründet, so hat man das Problem neue Mitarbeiter zu finden, die bestehenden Mitarbeiter zu halten und diese ständig zu motivieren um die Organisation aufrecht erhalten zu können. Marketingveranstaltungen und kick-offs dienen der Motivation.

Die Bibel ist genau in diesem Sinne konzipiert worden und dies schon im Jahre 384 n.Chr.. Bis heute erfüllt sie herrvorragend diesen Zweck, die Stabilisierung und Aufrechterhaltung der Organisation Kirche.

Jeden Sonntag werden Marketingveranstaltungen gehalten (werden geradezu zur Pflichtveranstaltung erklärt), kick-offs wie Kirchentage oder Papstbesuche wirken motivationsfördernd.

Organisationstheoretisch betrachtet ist die Kirche ein Phänomen - oder anders - wie man mit Desinformation und Verbreitung von Angst ein Unternehmen (wie verbrecherisch es auch sein mag) erfolgreich führen kann.

Man macht das Geschäft mit der Dummheit der Leute und läßt sich reichlich dafür bezahlen.

Aber irgendwie kann dieser gütige, allmächtige, allwissende, weise GOTT nicht mit Geld umgehen, denn er braucht immer mehr davon. Sein Stellvertreter sammelt es ja ein für ihn....

 

Bin ich nun Mitarbeiter eines Unternehmens, habe ich mich genau und wortgetreu daran zu halten was in dem Handbuch beschrieben ist. Nur dann bin ich auch ein "guter" und "gerechter" Mitarbeiter. Alles andere und alle anderen sind zu verurteilen. Abweichler werden "bestraft", verhalte ich mich nicht Buch- (Bibel-)konform, so lastet auf mir Schuld und Sünde. Die Unternehmenslenker (oder der Stellvertreter Gottes auf Erden) legen die Worte aus und in Zweifelsfragen sind sie die letzte Instanz.

Dies hat mit "Gott" nun wirklich nichts zu tun.

Genau so ist es zu verstehen. Die "Christen" die sich wortgetreu auf die Bibel berufen, sind in Wahrheit die wahren Antichristen.

Christsein hat nichts damit zu tun, das ich dieses oder jenes Glaube, weil es so oder anders in irgendeinem Buche steht was vor knapp 1700 Jahren von irgendwelchen machtmißbrauchten zusammengeleimt wurde. Oder weil ich allsonntäglich in irgendwelche dunklen, übelriechenden Grüfte (um nicht zu sagen Kirchen) renne.

Genauso wenig bin ich ja auch ein Auto, nur wenn ich in eine Garage gehe.

Christsein hat damit etwas zu tun, wie ich HANDLE. Handeln gemäß dem Beispiel folgend des Mannes aus Nazareth. Dies bedeutet Christsein.

Insofern hatte Mahathma Gandhi seinerzeit Recht als er sagte, "....im ganzen Abendland gibt es kein "Christentum", ansonsten dürfte von diesen europäischen Ländern kein Krieg ausgehen und ausgegangen sein...."

Man sieht ja wie die Kirchen hier dem Beispiel des Mannes aus Nazartehh folgen:

Man muss seltsame, seidene (extrem teure Designer-) Gewänder tragen, man muss Reichtümer, Schmuck, Immobilien etc ansammeln und sogar eine Bank gründen....der Mann aus Nazareth würde sich am Kreuze rumdrehen wenn er dies heute sehen könnte.

Also, möchte jemand ein Unternehmen gründen, so soll er sich ein Handbuch zulegen ala Bibel und dieses für die unumstößliche Wahrheit erklären die zu allen Zeiten unumstößlich "richtig" bleibt.

Im Islam steht der Koran über allem. Der Islam ist so gesehen eine Gesetzesreligion. Im Christentum (was heute eigentlich gar keines ist) steht die Figur Jesus von Nazareth im Vordergrund. Aber nicht eine Anbetung von irgendwelche Reliquien führt dahin sondern allein die Botschaft und die Nachfolge des Mannes aus Nazarteh....an ihren Früchten werdet ihr sie erkennen.

Wie unfruchtbar, pervers, lebensverneinend sind doch diese selbsternannten, schwarz gekleideten Stellvertreter Gottes auf Erden, die sich für unfehlbar halten....welche Früchte! Es kann einem nur übel werden von diesem verwesten Gruch. Anmaßend, ja Gotteslästerung ist es wie es im Buche steht. Diese falschen Pharisäer. Wegstecken müsste man diese ins Gefängnis wegen Betrug (sofern ihnen denn der Betrug bewusst ist) oder in die Irrenanstalt (wenn ihnen denn der Betrug nicht bewusst ist)

Ja, dieser Gott ist tot der hier gepredigt wird, aber NUR dieser. Eine tote Lehre - von mir aus auch mit Doppel e geschrieben. Das Leben steht aber leider nicht festgeschrieben in einem Buche - so versucht die Kirche heute Fragen zu beantworten, die kein Mensch gestellt hat.

Angebetet wird hier ein Folterinstrument (das Kreuz) - pervers oder etwa nicht? Lebte die Figur Jesus von Nazarteh vor ca. 30-40 Jahren in den heutigen Vereinigten Staaten und wäre dort hingerichtet worden, so würden wohl diese selbsternannten "Christen" heute anstatt des Kreuzes an einer Kette um den Hals, mit einem elektrischen Stuhl um den Hals herum laufen. Das nenne ich pervers.

Was sind diese Kirchen denn anderes als die Grüfte und Grabmähler Gottes?

Das ganze eignet sich jedoch hervorragend um die Massen (um nicht zu sagen Pöbel) zu kontrollieren. Eigentlich eine perfekte Geschäftsidee mit der sich kriesensicher jede Menge Geld verdienen lässt.

Doch die Wissenschaft schägt zurück: wir können heute gottseidank (fast) schon das erklären was mit dem Königreich der Himmel gemeint ist.