Das Monster in mir........
Manchmal hab ich das Gefühl ich hab ein Monster in mir. Dieses Monster kann sehr gemein sein. Es macht manchmal ganz gemeine Sachen mit mir.
Da ist man gut drauf und freut sich des Lebens und auf einmal da meldet es sich zu Wort. Es bringt Erinnerungen in deinen Kopf. Schöne Erinnerungen, die du nicht missen möchtest, aber sie machen dich traurig.
Und wenn du richtig traurig bist, dann sitzt dieses Monster in deinem Kopf und reibt sich die Hände und führt ein fröhliches Tänzchen auf. Es sind Erinnerungen die du wohl gerne für immer behalten möchtest, aber sie haben meistens kein Happy End. Es schickt dir Bilder von Zeiten in denen du sehr unglücklich warst. Aber auch von Zeiten in denen du sehr glücklich warst, es leider nur nicht gut ausgegangen ist. Es zeigt Dir auf, was Du jetzt nicht mehr hast und gerne hättest.
Dieses kleine Monster ist furchtbar und grausam. Es ist schwarz und hat ganz dünne Arme und Beine. Und ein schreckliches Gesicht und immer ein hämisches Grinsen im Gesicht. Zwischen seinen dünnen Beinchen steht eine große Kiste und in dieser Kiste sind deine Erinnerungen, die Erinnerungen, die niemals ein Happy End hatten. Und wenn es merkt das, es auf dem richtigen Weg ist, das deine Laune auf den Nullpunkt sinkt, schickt es Dir immer mehr, weil es nicht genug kriegen kann. Es ernährt sich von deiner Traurigkeit. Erst wenn du dann richtig traurig bist und eigentlich weinen möchtest, ist dieses Monster mit sich und seiner Arbeit zufrieden.
Alle die dann mit mir zu tun haben, haben es dann nicht leicht mit mir. Ich krieg dann furchtbar schlechte Laune und bin ziemlich schnell angefasst. Für die Jungs ist es dann nicht so leicht, aber sie haben gelernt damit zu leben, denn sie sind ja auch nicht immer gleich gut drauf und ich kann auch damit umgehen. Meistens trete ich dem Monster ja auch in den Hintern und versuche es zu verjagen, weil es mich ungerecht und gemein werden lässt.
Ich versuche immer dieses Monster zu vertreiben. Ich schicke ihm für jede Erinnerung ohne Happy End eine schöne Erinnerung. Ich mach das immer wieder, denn ich habe in meinem Herzen so viele schöne Erinnerungen. Aber manchmal ist es einfach stärker wie ich. Ich verliere ungern gegen dieses Monster. Und manchmal habe ich nicht so viel Kraft gegen es zu gewinnen.
Dann laufe ich umher und bin einfach nur traurig. Ich versuche mich oft abzulenken und mache dann etwas ganz schönes. Etwas was mir Freude macht. Oft setze ich mich dann auf mein Pferd und reite in den Wald. Die Bilder die ich dort sehe, die schicke ich live zu diesem Monster. Ein Wald der schön duftet. Die Blätter auf dem Boden des Waldes die aussehen wie ein bunt gewebter Teppich. Die Sonne, die durch die Bäume scheint und ihre Muster auf diesen Teppich zeichnet. Die Waldtiere, die mir begegnen und mich freudig zu begrüßen scheinen. Der Geruch meines Pferdes und das schöne Gefühl im Galopp über den Waldboden zu reiten.
Oder ich mache einen langen Spaziergang am Meer. Durch das Laufen und den Wind der mir um die Ohren pfeift, wird das Monster ganz oft vertrieben. Es mag nämlich keine frische Luft. Es hält sich am Liebsten in mir auf, wenn ich nicht raus kann. Weil das Wetter so schlecht ist oder ein grauer Tag draußen ist, ohne Sonnenschein. Die Sonne mag es nämlich auch nicht. Es liebt Kunstlicht, wenn man die Lampen anmachen muss. Manchmal vertreibt es sogar das flackernde Licht einer Kerze.
So dann und wann, gewinne dann auch ich. Dann verzieht sich dieses Monster wieder und gibt auf. Aber ich weiß es ist nicht weg. Es sitzt noch in mir und wartet auf die nächste Gelegenheit um mir meine Laune zu verhageln. Es sitzt dort auf der Lauer und wenn es den kleinsten Zweifel merkt, dann schickt es wieder gemeine Sachen. Sachen die mich furchtbar traurig machen und mich manchmal auch zum Weinen bringen.
Aber irgendwann, dann werde ich dieses Monster erlegen. Ich hab es schon mal für eine Zeit einfach flach gelegt. Weil ich weiß ich bin stark. Ich werde dieses Monster weiterhin bekämpfen und eines Tages wird es sich nicht mehr trauen sich zu Wort zu melden. Da bin ich ganz sicher.
Und solange es in mir ist, muss ich halt damit leben. Ich werde es immer wieder mit schönen Bildern, Erlebnissen und Erfahrungen füttern. Solange bis es endgültig aus meinem Leben verschwindet.....
Winnie Pooh
Und wenn du richtig traurig bist, dann sitzt dieses Monster in deinem Kopf und reibt sich die Hände und führt ein fröhliches Tänzchen auf. Es sind Erinnerungen die du wohl gerne für immer behalten möchtest, aber sie haben meistens kein Happy End. Es schickt dir Bilder von Zeiten in denen du sehr unglücklich warst. Aber auch von Zeiten in denen du sehr glücklich warst, es leider nur nicht gut ausgegangen ist. Es zeigt Dir auf, was Du jetzt nicht mehr hast und gerne hättest.
Dieses kleine Monster ist furchtbar und grausam. Es ist schwarz und hat ganz dünne Arme und Beine. Und ein schreckliches Gesicht und immer ein hämisches Grinsen im Gesicht. Zwischen seinen dünnen Beinchen steht eine große Kiste und in dieser Kiste sind deine Erinnerungen, die Erinnerungen, die niemals ein Happy End hatten. Und wenn es merkt das, es auf dem richtigen Weg ist, das deine Laune auf den Nullpunkt sinkt, schickt es Dir immer mehr, weil es nicht genug kriegen kann. Es ernährt sich von deiner Traurigkeit. Erst wenn du dann richtig traurig bist und eigentlich weinen möchtest, ist dieses Monster mit sich und seiner Arbeit zufrieden.
Alle die dann mit mir zu tun haben, haben es dann nicht leicht mit mir. Ich krieg dann furchtbar schlechte Laune und bin ziemlich schnell angefasst. Für die Jungs ist es dann nicht so leicht, aber sie haben gelernt damit zu leben, denn sie sind ja auch nicht immer gleich gut drauf und ich kann auch damit umgehen. Meistens trete ich dem Monster ja auch in den Hintern und versuche es zu verjagen, weil es mich ungerecht und gemein werden lässt.
Ich versuche immer dieses Monster zu vertreiben. Ich schicke ihm für jede Erinnerung ohne Happy End eine schöne Erinnerung. Ich mach das immer wieder, denn ich habe in meinem Herzen so viele schöne Erinnerungen. Aber manchmal ist es einfach stärker wie ich. Ich verliere ungern gegen dieses Monster. Und manchmal habe ich nicht so viel Kraft gegen es zu gewinnen.
Dann laufe ich umher und bin einfach nur traurig. Ich versuche mich oft abzulenken und mache dann etwas ganz schönes. Etwas was mir Freude macht. Oft setze ich mich dann auf mein Pferd und reite in den Wald. Die Bilder die ich dort sehe, die schicke ich live zu diesem Monster. Ein Wald der schön duftet. Die Blätter auf dem Boden des Waldes die aussehen wie ein bunt gewebter Teppich. Die Sonne, die durch die Bäume scheint und ihre Muster auf diesen Teppich zeichnet. Die Waldtiere, die mir begegnen und mich freudig zu begrüßen scheinen. Der Geruch meines Pferdes und das schöne Gefühl im Galopp über den Waldboden zu reiten.
Oder ich mache einen langen Spaziergang am Meer. Durch das Laufen und den Wind der mir um die Ohren pfeift, wird das Monster ganz oft vertrieben. Es mag nämlich keine frische Luft. Es hält sich am Liebsten in mir auf, wenn ich nicht raus kann. Weil das Wetter so schlecht ist oder ein grauer Tag draußen ist, ohne Sonnenschein. Die Sonne mag es nämlich auch nicht. Es liebt Kunstlicht, wenn man die Lampen anmachen muss. Manchmal vertreibt es sogar das flackernde Licht einer Kerze.
So dann und wann, gewinne dann auch ich. Dann verzieht sich dieses Monster wieder und gibt auf. Aber ich weiß es ist nicht weg. Es sitzt noch in mir und wartet auf die nächste Gelegenheit um mir meine Laune zu verhageln. Es sitzt dort auf der Lauer und wenn es den kleinsten Zweifel merkt, dann schickt es wieder gemeine Sachen. Sachen die mich furchtbar traurig machen und mich manchmal auch zum Weinen bringen.
Aber irgendwann, dann werde ich dieses Monster erlegen. Ich hab es schon mal für eine Zeit einfach flach gelegt. Weil ich weiß ich bin stark. Ich werde dieses Monster weiterhin bekämpfen und eines Tages wird es sich nicht mehr trauen sich zu Wort zu melden. Da bin ich ganz sicher.
Und solange es in mir ist, muss ich halt damit leben. Ich werde es immer wieder mit schönen Bildern, Erlebnissen und Erfahrungen füttern. Solange bis es endgültig aus meinem Leben verschwindet.....
Winnie Pooh
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