Deine Lebendigkeit und dein liebenswertes Lächeln,
deine Neugierde und Freude über das Leben,
trotz Verletzungen und Verlusten.
Deine Sanftmut und Erregtheit…,
beim geringsten Verdacht..., der Zuneigung.
Du nennst das Kind beim Namen.
Du hast ja zwei…, nun hast Du mich.
Wir haben uns…, aber nicht jeder sich Selbst.
Wir berühren uns und lieben uns,
und versuchen uns zu verstehen…,
und ein jeder für sich selbst.
Eine Umarmung, die sich selbst verschlingt,
wie die Zeichnung der sich selbst zeichnenden Hände…,
von Escher.
Ein Kuss, dieses sich Vereinens auf anderer Ebene,
…einer höheren Ebene der Sinne.
Ein Plateau der Empfindungen und Gefühle,
…im Grand Canyon unserer Seelen.
Ganz tief, tief unten im Tal…, werden wir in den Fluten des Seins,
wie zwei Korken im Strom unseres Lebens treiben.
Von der Quelle bis in`s Delta des Flusses unseres Lebens.
Und im Ozean der Gefühle…, werden wir endlich frei SEIN.
Dein Blütenstaub auf meinen Flügeln,
wird in der Sonne trocknen und sich dem Wind hingeben.
Er wird sich der Erde hingeben so wie Du,
…dich mir hingegeben hast.
Nur so…, entstehen blühende Landschaften.
© Peter Braun
Foto: Geralt/ Pixelio.de
