Dem Tod von der Schippe gesprungen.
Die Nahtoderfahrungen des Helmut M.
Es gibt wohl doch ein Leben nach dem Tod…
Platsch, da bin ich wieder. Nachdem ich mich in einem Netz verheddert hatte, versehentlich natürlich, dauerte es einen Moment, bis ich mich wieder frei beißen konnte.
Leute, war das knapp! Um ein Haar wäre ich abgesoffen. Ich sah schon ein strahlendes, weißes Licht auf mich zukommen… Ihr könnt euch die Ergriffenheit nicht vorstellen, die selbst einen blöden Fisch überkommt, wenn das Ende in Sicht ist. Es war beinahe wie in dem Artikel über den Tod, den ich dereinst schrieb.
Was für ein Netz das war, in dem ich fast umgekommen wäre? Ein Netz, in dem sich in vergangenen Zeiten viele Menschen in Deutschland verfangen haben, ein Netz, das unzähligen Menschen Tod und Verderben brachte. Und noch bringt, wie ich feststellen musste.
Es ist gewoben aus Missgunst, Eitelkeit und dem Gefühl der Unterlegenheit. Es besteht aus Hass, Kleinbürgertum und Dackelzüchtermentalität,. Ein Netz, aus dem sich nur die befreien können, denen Hilfe zuteil wird. Oder die, die stärker sind als dieses Netz. Und auch wenn sie über beide Voraussetzungen verfügen, gelingt es nur Wenigen, da wieder herauszukommen. Dieses widerwärtige Netz hat sogar einen Namen:
Es nennt sich Denunziation.
Ein altes deutsches Sprichwort bringt dies auf den Punkt. Ich verzichte jedoch auf ein Zitat, um weiteren Beschwerden vorzubeugen.
Mich würde interessieren, wie sich die Schar derer zusammensetzt, die aus einem oder mehreren der genannten Motive den Daumen für Helmut Meisner gesenkt haben. Ich habe da eine Theorie, die ich allerdings für mich behalte. Es mögen sich die Leute angesprochen fühlen, die sich dahingehend betätigt haben. Und gut ist.
Nun denn, da bin ich wieder.
Nicht aus Gnade, sondern nachdem er offenbar endlich die Dinge zurückverfolgt hat, hat Markus Helfenstein das Format gezeigt, aus eigener Motivation den Daumen zu heben. Dafür zolle ich ihm Respekt.
Mehr auch nicht, denn ich verliebe mich nicht in Menschen, die sich – in jedem beliebigen Umfeld – über mich erheben und mir mit einem einzigen Knopfdruck das Licht ausblasen können. Das ist nämlich nicht nur ein bisschen gruselig.
Es ist tatsächlich so, dass alles weg ist, wenn man gelöscht wurde. Alles! Man fühlt sich eliminiert. Und man hat noch nicht einmal Erinnerungen. Alle Mails, wie wichtig sie auch sein mögen, sind im Nirwana des Netzes verschwunden. Todesstrafe! Im zivilisierten Deutschland.
Tja… womit wir bei meinem nächsten Thema wären. Es ist jemand verschwunden, der mir besonders am Herzen liegt. Einfach nicht mehr aufzufinden. Ich suche und suche. Ich suche wie ein Verrückter, doch Joe R. ist nicht zu finden.
Joe R., den ich im Internet kennen lernte. Joe R., der – trotz räumlicher Entfernung – zu einem meiner besten Freunde wurde.
Er hat seinen Rückzug aus diesem Netz angekündigt und das PN-Team kritisch, aber in der Sache richtig, kommentiert. Kurz darauf war er verschwunden.
Hätte er gewusst, dass Markus bereits einen Schritt auf mich zugekommen war, wäre es sicher zu einer anderen Formulierung gekommen. Und eine Rücktrittsankündigung wäre ebenso wenig erfolgt.
Es ist nämlich so, dass Joe R. einer der wenigen wirklich intelligenten Menschen ist, die ich kenne. Und als solcher ist er in der Lage, menschliche Qualitäten zu erkennen.
Ob in einer Community oder im richtigen Leben, ich möchte ihn nicht mehr missen. Sein Ausscheiden ist das Resultat einer unglücklichen Verkettung der Umstände.
Und ich empfände es wieder nicht als Gnadenakt, werter Markus, wenn Sie Joe R. aus eigenem Antrieb per Email einladen würden, wieder hier tätig zu sein. Das Niveau im PN wird durch diesen großartigen und intelligenten Menschen sicher nicht sinken, im Gegenteil. Und mit seinem anständigen und fairen Artikel hat er die menschliche Größe bewiesen, die ich bei einigen anderen Mitgliedern nicht selten vermisse.
Horrido, liebe PN-Gemeinde! Ich bin wieder da. Und irgendwann in den nächsten Tagen ganz sicher wieder im gewohnten Gewand und unter meinem richtigen Namen.
Ich bedanke mich ausdrücklich für die Unterstützung einiger Mitglieder. Ich weiß nicht vollständig, wer es war, der da beim Team interveniert hat. Aber ich denke, dass ihr ein gutes Teil dazu beigetragen habt, diesen Knoten wieder zu lösen.
Bis dahin!
Euer Helmut
Platsch, da bin ich wieder. Nachdem ich mich in einem Netz verheddert hatte, versehentlich natürlich, dauerte es einen Moment, bis ich mich wieder frei beißen konnte.
Leute, war das knapp! Um ein Haar wäre ich abgesoffen. Ich sah schon ein strahlendes, weißes Licht auf mich zukommen… Ihr könnt euch die Ergriffenheit nicht vorstellen, die selbst einen blöden Fisch überkommt, wenn das Ende in Sicht ist. Es war beinahe wie in dem Artikel über den Tod, den ich dereinst schrieb.
Was für ein Netz das war, in dem ich fast umgekommen wäre? Ein Netz, in dem sich in vergangenen Zeiten viele Menschen in Deutschland verfangen haben, ein Netz, das unzähligen Menschen Tod und Verderben brachte. Und noch bringt, wie ich feststellen musste.
Es ist gewoben aus Missgunst, Eitelkeit und dem Gefühl der Unterlegenheit. Es besteht aus Hass, Kleinbürgertum und Dackelzüchtermentalität,. Ein Netz, aus dem sich nur die befreien können, denen Hilfe zuteil wird. Oder die, die stärker sind als dieses Netz. Und auch wenn sie über beide Voraussetzungen verfügen, gelingt es nur Wenigen, da wieder herauszukommen. Dieses widerwärtige Netz hat sogar einen Namen:
Es nennt sich Denunziation.
Ein altes deutsches Sprichwort bringt dies auf den Punkt. Ich verzichte jedoch auf ein Zitat, um weiteren Beschwerden vorzubeugen.
Mich würde interessieren, wie sich die Schar derer zusammensetzt, die aus einem oder mehreren der genannten Motive den Daumen für Helmut Meisner gesenkt haben. Ich habe da eine Theorie, die ich allerdings für mich behalte. Es mögen sich die Leute angesprochen fühlen, die sich dahingehend betätigt haben. Und gut ist.
Nun denn, da bin ich wieder.
Nicht aus Gnade, sondern nachdem er offenbar endlich die Dinge zurückverfolgt hat, hat Markus Helfenstein das Format gezeigt, aus eigener Motivation den Daumen zu heben. Dafür zolle ich ihm Respekt.
Mehr auch nicht, denn ich verliebe mich nicht in Menschen, die sich – in jedem beliebigen Umfeld – über mich erheben und mir mit einem einzigen Knopfdruck das Licht ausblasen können. Das ist nämlich nicht nur ein bisschen gruselig.
Es ist tatsächlich so, dass alles weg ist, wenn man gelöscht wurde. Alles! Man fühlt sich eliminiert. Und man hat noch nicht einmal Erinnerungen. Alle Mails, wie wichtig sie auch sein mögen, sind im Nirwana des Netzes verschwunden. Todesstrafe! Im zivilisierten Deutschland.
Tja… womit wir bei meinem nächsten Thema wären. Es ist jemand verschwunden, der mir besonders am Herzen liegt. Einfach nicht mehr aufzufinden. Ich suche und suche. Ich suche wie ein Verrückter, doch Joe R. ist nicht zu finden.
Joe R., den ich im Internet kennen lernte. Joe R., der – trotz räumlicher Entfernung – zu einem meiner besten Freunde wurde.
Er hat seinen Rückzug aus diesem Netz angekündigt und das PN-Team kritisch, aber in der Sache richtig, kommentiert. Kurz darauf war er verschwunden.
Hätte er gewusst, dass Markus bereits einen Schritt auf mich zugekommen war, wäre es sicher zu einer anderen Formulierung gekommen. Und eine Rücktrittsankündigung wäre ebenso wenig erfolgt.
Es ist nämlich so, dass Joe R. einer der wenigen wirklich intelligenten Menschen ist, die ich kenne. Und als solcher ist er in der Lage, menschliche Qualitäten zu erkennen.
Ob in einer Community oder im richtigen Leben, ich möchte ihn nicht mehr missen. Sein Ausscheiden ist das Resultat einer unglücklichen Verkettung der Umstände.
Und ich empfände es wieder nicht als Gnadenakt, werter Markus, wenn Sie Joe R. aus eigenem Antrieb per Email einladen würden, wieder hier tätig zu sein. Das Niveau im PN wird durch diesen großartigen und intelligenten Menschen sicher nicht sinken, im Gegenteil. Und mit seinem anständigen und fairen Artikel hat er die menschliche Größe bewiesen, die ich bei einigen anderen Mitgliedern nicht selten vermisse.
Horrido, liebe PN-Gemeinde! Ich bin wieder da. Und irgendwann in den nächsten Tagen ganz sicher wieder im gewohnten Gewand und unter meinem richtigen Namen.
Ich bedanke mich ausdrücklich für die Unterstützung einiger Mitglieder. Ich weiß nicht vollständig, wer es war, der da beim Team interveniert hat. Aber ich denke, dass ihr ein gutes Teil dazu beigetragen habt, diesen Knoten wieder zu lösen.
Bis dahin!
Euer Helmut
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