Der Baum
Als ich noch nicht Geboren war, da wurde ein Bäumchen gepflanzt
so klein so schmächtig so zerbrechlich.
Die Ästchen so dünn und so fein
wie mögen dann erst die Wurzeln sein?
Im laufe der Jahre vom Bäumchen ein Baum
Die Ästchen werden Äste die Wurzeln so glaubt man es kaum
werden mächtig und treiben den Baum!
Und als ich dann geboren war da war der Baum noch immer da.
Den Krieg überstanden .......den Stürmen getrotzt
die Rinde voll Narben von Messern gegraben.
Herzen wurden hinein geschnitten
mit Namen und Zeichen wird es denn reichen
um des Baumes leben zu schützen so wird er uns
auf ewig nützen.
Der Baum soll leben so wie auch ich
in seinem Schatten sehe ich Dich!
Die Schatten der Äste malen dein Gesicht
doch ich sehe es noch nicht.
Noch ist es verschwommen doch jetzt seh ich es kommen
es ist dein Gesicht
ich glaub es einfach nicht!
Es wurde eine Strasse dann gebaut
dort wo der Baum in den Himmel rein schaut
Der Baum war im Weg was sollte man tun?
Man machte ihn dann einfach um.
Man gab sich Mühe und grub ihn aus
obwohl er hoch war
so hoch wie ein Haus!
Man pflanzte ihn um an des Waldesrand
wo er dann endlich seine Ruhe fand.
Dort steht er heute immer noch ,erfreut die Leute die ihn kennen
sowie die Kinder die um ihn herum rennen.
Der Baum schon alt....älter als ich
so steht er am Wald im Sonnenlicht!
Vögel in den ästen Leben
ihnen der Baum ein Heim hat gegeben!
Ein Heim will ich auch dir dann geben
denn du bist unser gemeinsames Leben.
Der Baum und wir haben vieles gemeinsam
dank ihm sind wir nie wieder einsam.
Auch wenn wir längst gestorben sind
Der Baum steht noch da und er ächzt im Wind!
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eine Geschichte über einen Baum