Der einsame Alte Teil 3
Und hier der dritte und letzte Teil,......
Auf dem Weg begegnen ihm Menschen, er hebt den Hut und grüßt ganz freundlich mit einem „schöner Tag heute, nicht“! Diese Menschen haben diesen Alten schon oft gesehen, nie kam ein Wort herüber, der Alte jedoch kannte alle diese Menschen überhaupt nicht, hat sie nie vorher je gesehen, zumindest nicht bewusst. An diesem Abend brennt sogar Licht in seinem Haus, man hört Musik erklingen. Es würde ja weiter nicht auffallen, doch wenn ein totes Haus Leben bekommt, so wird es sofort bemerkt.
Am folgenden Tag, der alte Herr geht durch die Straßen, grüßt freundlich alle Menschen die ihm begegnen und bekommt etwas verwundert einen jeden Gruß wieder zurück. Die Leute stecken ihre Köpfe zusammen, rätseln was denn wohl mit dem Alten geschehen sein muss, ob er denn jetzt verrückt geworden wäre. Man konnte sich keinen Reim darauf machen. Er marschiert schneller als sonst, immer freundlich grüßend und mit dem Stock schwingend zu dem Bach und zu der Bank. Aus der Tasche holte er Brot und fütterte die Enten und die Gänse und schon kam sein kleiner Freund angelaufen. Sie unterhielten sich und spielten zusammen, ja er lachte gerade heraus, war nicht wieder zu erkennen. Auch Benny war überglücklich einen Opa gefunden zu haben. Petrus, der alles von oben beobachtete, rieb sich die Hände, strahlte über sein ganzes Gesicht, ging zu Gott Vater und berichtete ihm. Die beiden kamen zu der Einsicht, den Engel Benjamin so lange im irdischen Leben zu lassen wie es nötig sei.
Die beiden werden ganz dicke Freunde, unzertrennlich, Benny wird von dem alten Herren adoptiert, er kümmert sich um ihn als wäre es sein eigener Enkel, gibt ihn in eine gute Schule, verschafft ihm eine gute Ausbildung und aus Dankbarkeit für die entgegengebrachte Liebe, das wieder gefundene Leben, für die Rückkehr auf den richtigen Weg, das wieder erlangte Lachen und seine Freundlichkeit setzt er ihn als Alleinerben in seinem Testament ein und gibt ihm seinen Namen.
Als sich der alte Herr wieder einmal zurück lehnt wird ihm klar, die Liebe eines Menschen, die Liebe zu seinen Kindern kann man sich nicht erkaufen, nicht mit Geld, entweder man bekommt sie automatisch geschenkt oder aber sie wird einem für immer und ewig fehlen. Ihm wird klar wo er seinen Weg falsch eingeschlagen hatte, er dankte Gott dafür wieder auf den richtigen weg gekommen zu sein, durch diesen kleinen Jungen, er muss ein Engel sein, den man ihm geschickt hat. Er dankte Gott dafür, dass er das noch erleben durfte.
Am folgenden Tag, der alte Herr geht durch die Straßen, grüßt freundlich alle Menschen die ihm begegnen und bekommt etwas verwundert einen jeden Gruß wieder zurück. Die Leute stecken ihre Köpfe zusammen, rätseln was denn wohl mit dem Alten geschehen sein muss, ob er denn jetzt verrückt geworden wäre. Man konnte sich keinen Reim darauf machen. Er marschiert schneller als sonst, immer freundlich grüßend und mit dem Stock schwingend zu dem Bach und zu der Bank. Aus der Tasche holte er Brot und fütterte die Enten und die Gänse und schon kam sein kleiner Freund angelaufen. Sie unterhielten sich und spielten zusammen, ja er lachte gerade heraus, war nicht wieder zu erkennen. Auch Benny war überglücklich einen Opa gefunden zu haben. Petrus, der alles von oben beobachtete, rieb sich die Hände, strahlte über sein ganzes Gesicht, ging zu Gott Vater und berichtete ihm. Die beiden kamen zu der Einsicht, den Engel Benjamin so lange im irdischen Leben zu lassen wie es nötig sei.
Die beiden werden ganz dicke Freunde, unzertrennlich, Benny wird von dem alten Herren adoptiert, er kümmert sich um ihn als wäre es sein eigener Enkel, gibt ihn in eine gute Schule, verschafft ihm eine gute Ausbildung und aus Dankbarkeit für die entgegengebrachte Liebe, das wieder gefundene Leben, für die Rückkehr auf den richtigen Weg, das wieder erlangte Lachen und seine Freundlichkeit setzt er ihn als Alleinerben in seinem Testament ein und gibt ihm seinen Namen.
Als sich der alte Herr wieder einmal zurück lehnt wird ihm klar, die Liebe eines Menschen, die Liebe zu seinen Kindern kann man sich nicht erkaufen, nicht mit Geld, entweder man bekommt sie automatisch geschenkt oder aber sie wird einem für immer und ewig fehlen. Ihm wird klar wo er seinen Weg falsch eingeschlagen hatte, er dankte Gott dafür wieder auf den richtigen weg gekommen zu sein, durch diesen kleinen Jungen, er muss ein Engel sein, den man ihm geschickt hat. Er dankte Gott dafür, dass er das noch erleben durfte.
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