Jo stammt aus einer erfolgreichen thailändischen Familie, die sich mit dem Aufschwung Pattayas nach oben schwingen ließ, denn sie hatte früh entdeckt, was zu jener Zeit noch eine Marktlücke war, nämlich Wein, Weib und Gesang. Dies anzubieten fiel der Familie nicht schwer und die Nachfrage war groß. So verbrachte Jo schon seine Jugend in dieser Atmosphäre, die ihm sehr zusagte. Es ging ihm gut, was man seiner rundlichen Figur und seinem immer strahlenden Lächeln ansah und er nahm sich vor, die Familientradition zu wahren, ein Gewerbe, in dem er sich auskannte und das ihm sicherlich viele Freuden bescheren sollte. Als er die Schule und eine lockere Jugend hinter sich hatte, heiratete er, denn dann sollte er eine eigene Bar übernehmen und es ist in einer Bar unbedingt erforderlich, jemand als gute Aufsicht für die Bedienung und vor allen Dingen für das Rechnungswesen zu haben, während er sich dank seiner Englischkenntnisse, die er frühzeitig bei vielen Gesprächen an der Bar erworben hatte, mit den Farang unterhalten konnte, die ausnahmslos seine Freunde waren und später noch lukrativ gebraucht werden sollten.
Zur Hochzeit richtete die Familie ihm eine Bar ein, so daß es ihm eigentlich an nichts fehlte. Die anderen Bars der Familie schickten ihm einige der hübscheren Mädchen, die sich im Gewerbe schon etwas auskannten und machten für ihn auch Reklame, so daß die Bar, die sich ohnehin in einer guten Geschäftslage befand, bald florierte. Mit hübschen Mädchen für jede Form der Bedienung und seiner Frau an der Kasse, für das Abrechnungswesen, den Einkauf, das Personalwesen und die Bedienung bei schwierigeren Aufträgen, wie etwa Cocktails, konnte er sich voll seinen Freunden, den Farang widmen, was er auch voller Begeisterung bis in den frühen Morgen hinein tat, auch wenn ihm die letzten Stunden nicht immer klar bewußt waren und der Erinnerung entschwanden.
Es war zweifellos auf sein eigenes Verschulden zurückzuführen, daß seine Frau schon sehr frühzeitig ausfiel; sie war mit der Geburt eines Kindes beschäftigt. Doch Jo ließ sich’s nicht verdrießen, er feierte das freudige Ereignis ausgiebig mit seinen ausländischen Gästen, die alle seine Freunde waren, was er auch jedem einzelnen Gast gern und immer wieder versicherte. Schließlich ist es eine einfache Rechnung; man brauchte jedem Freund nur hin und wieder ein Glas Mekong oder Saengthip zu spendieren, was Materialkosten von etwa sechs bis acht Baht pro Glas verursacht, um von dem guten Freund auch wieder eingeladen zu werden, was 80 Baht einbringt, abzüglich der Materialkosten für vier Gläser. Wenn man sich dann noch bevorzugt um jene Gäste kümmert, die für ein Glas, das sie erhalten, gleich zwei oder drei Gläser spendieren, so steigert sich der Gewinn beträchtlich. Dazu kamen ja auch noch die Gäste, die ein Glas ausgaben, wenn man sich mit ihnen nur unterhielt und noch nicht einmal ein Glas spendieren mußte. Hinzu kommt, daß es ungemein wichtig ist, möglichst zwei oder drei Gäste an der Bar zu haben, denn dann kommen auch andere Leute; Menschen gehen gerne dorthin, wo Menschen sind. Wenn man einen Mekong oder eine Flasche Bier alleine trinken will, so kann man das auch weit billiger zuhause tun, man geht wegen der Gesellschaft oder einer nicht definierbaren Hoffnung in eine Bar.
Die Abwesenheit seiner Frau traf Jo nicht sehr hart, denn er war ja von weiblichen Wesen umgeben, die für den persönlichen Gebrauch zu nächtlicher Zeit erwiesenermaßen geeignet waren. Doch fand Jo bald heraus, daß weit nach Mitternacht nicht nur die Anzahl der geliebten Farang abnahm, sondern auch die Anzahl der zur Verfügung liegenden Ladies, weshalb er es bald vorzog, mit den letzten Farang zum Geschäftsabschluß eines so schönen Tages noch in eine Go Go-Bar zu gehen.
Zunächst fiel es Jo unangenehm auf, daß seine Freunde ihm zwar hin und wieder ein Getränk spendierten, nicht aber hin und wieder eine Lady. Doch Jo erwies sich bald als Mann von Welt, indem er nicht nur seine Lady selbst bezahlte, sondern auch von dem System der wechselseitigen Einladungen nicht abwich. Allerdings waren hier die Ladies als auch die Getränke wesentlich teurer und der Gewinn floß nicht in seine Taschen. Zudem lernte Jo auch als Mann von Welt, daß ein solcher in einer Go Go-Bar ein weitaus höheres Ansehen hatte, wenn er sich seiner Umwelt gegenüber als spendabel zeigte. So dauerte es nicht lange, bis Jo in vielen Go Go-Bars ein gerne gesehener Gast mit denkbar hohem Ansehen wurde.
Doch man kann nicht alles haben und so mußte Jo in Kauf nehmen, daß sein Ansehen in der Familie arg darunter litt, daß seine gut laufende Bar nur Verluste einbrachte. Die Familie wunderte sich zwar, kam jedoch zur Überzeugung, daß sich dieses Problem wohl löst, wenn Jo’s Frau zur Bar zurückkehrt und das Rechnungswesen als auch den lieben Jo wieder in ihre festen Hände nimmt. Ein Umstand, den man Jo deutlich erläuterte und sehr intensiv als positiv und unverzichtbar schilderte.
Nun kann man wohl Kosten, Konsum und Preise kalkulieren, doch man kann keinen Menschen einkalkulieren. Zwar gelang es der Familie, Jo’s Frau zum Zwecke ihrer Überlebensmöglichkeit davon zu überzeugen, daß es unumgänglich sei, daß sie nebst Säugling in der Bar tätig wird, doch schuf dies keine Abhilfe, da Frau und Säugling etwa gegen zwei Uhr morgens ihre aufreibende Tätigkeit fast ununterbrochenen gemeinsamen Schreiens erschöpft aufgeben mußten und nachhause fuhren, eine Zeit, zu der Jo’s alltägliches Leben mit seinen Farang und Ladies sich zu intensivieren begann, um gemächlich den individuellen Höhepunkten entgegenzustreben. Als trotz Einsatzes von Jo’s Gemahlin und des Säuglinges die Verluste weiterhin anhielten, befand der Familienrat, daß die Bar vielleicht zu groß und zu unübersichtlich sei und deshalb möglicherweise zu hohe Kosten verursachte. Ferner befand sie, daß es an der Zeit sei, eine ernsthafte Verwarnung auszusprechen und für den Fall weiteren Einkommensschwundes auf mögliche Konsequenzen hinzuweisen. Nach ausführlicher Information und Beratung verkaufte die Familie die große Bar und richtete eine weitaus kleinere ein, die aber auch in einer guten Gegend lag.
Doch auch eine kleinere Bar konnte keinen mildernden Einfluß auf Jo’s diverse nächtliche Höhepunkte haben und so war die Familie baß erstaunt, daß die kleinere Bar trotz weitaus niedriger Kosten weitaus größere Verluste machte. Eine weitere Verwarnung des Familienrates hatte zur Folge, daß Jo zeitweise unter dem scharfen Blick seiner Frau auf alles Scharfe verzichtete, sowohl Getränke, als auch Ladies. Nachdem dieser Versuch des Öfteren erfolglos verlief und dann wiederholt worden war, hat Jo jedoch die Anwesenheit seiner Frau ,als störend oft empfunden, dieweilen mit Geräusch verbunden‘. Freilich akzeptierte er auch weiterhin ihre Gegenwart, verlangte jedoch dafür, daß sie zu akzeptieren habe, daß er sich eben bis früh in den Morgen mit seinen Freunden, den Farang beschäftige, was ohne Alkohol schlichtweg nicht möglich sei, weshalb sie dies mit Ruhe und ohne Geschrei zur Kenntnis zu nehmen habe. Bald verlangte er, daß sie wegen ihrer zunehmenden, ihn erschreckenden Lautstärke auch zu akzeptieren habe, daß er nach schwerer, hingebungsvoller Arbeit seinen Ausgleich bei ebenso hingebungsvollen Ladies brauche.
Seine Frau erklärte ihm daraufhin, daß sie ihn nicht brauche, um Probleme zu haben, die könnte sie woanders billiger finden, was ihr offensichtlich gelang, denn sie ward nicht mehr gesehen. Allerdings hatte es in diesem Zusammenhang noch eine Sitzung des Familienrates gegeben, der den Beschluß faßte, Jo darauf hinzuweisen, daß er nun alt genug ist, um für sich selbst zu sorgen, was er prompt tat. Allerdings nicht, ohne dafür zu sorgen, daß auch weiterhin seine Freunde, die Farang und die Ladies ihm dabei behilflich waren, sich um sich selbst kümmerten.
Es war ein glücklicher Zufall, daß in der Nähe seiner Bar zwei oder drei andere Unterhaltungsbetriebe schlossen, weil die Mieten erhöht wurden und zudem ein Bauvorhaben geplant war. Mit diesem Hinweis gelang es Jo, seine Bar zu einem guten Preis zu verkaufen und mit einem Farang und dessen nicht unbeträchtlicher Investition eine neue Bar in einer besseren Gegend einzurichten und zu eröffnen, die er mit seinem unbestreitbaren Fachwissen, seiner Erfahrung und vor allen Dingen seiner thailändischer Staatsbürgerschaft problemlos leiten könnte.
Der Farang erlebte viermal einen herrlichen Urlaub in seiner Bar, meinte dann jedoch schon nach zwei Jahren, daß er den Urlaub billiger haben könnte, wenn er seine Bar verkauft und zum Trinken in eine andere Bar geht. Die monatlichen Rechnungen für die regelmäßigen Verluste der Bar wären ihm einfach zu hoch, zumal er angenommen hatte, daß man mit einer Bar Geld verdient und nicht damit gerechnet hatte, daß man eine Bar nur gegen Langeweile zu seinem eigenen Vergnügen betreibt
Dieses Spiel wiederholte sich mit drei weiteren Farang, denen er als gute Freunde die einmalige Chance bot, mit ihm zusammen eine Bar zu eröffnen. Dank schwindenden Eigenkapitals wurden die Bars dabei etwas kleiner. Das hätte Jo nicht weiter gestört, wenn nicht gerade diese Farang auch weniger Geld für Investitionen hatten und sich seine Abrechnungen näher betrachteten, worauf die Partnerschaft wieder endete.
Aber Jo hatte ja mehrere Freunde und so eröffnete er bald mit einem anderen Farang und dessen Investment eine neue Bar. Und es ist nicht so, als ob er gar nichts aus seinen Pleiten gelernt hätte. Fortan ging er schon kurz nach Mitternacht mit ein oder zwei Farang in eine Go Go-Bar. Und zwar bat er die Farang, mit ihm mitzukommen, weil er ihnen diese Go Go-Bar zeigen wollte, die ganz in der Nähe war, und weil er dort dringend einen Bekannten treffen müßte. Bei Betreten der Go Go-Bar fiel ihm dann regelmäßig ein, daß er zufälligerweise sein Portemonnaie in seiner Bar liegenlassen hatte und fragte seinen jeweiligen Freund, ob er auch genügend Geld bei sich habe. Aber der Erfolg ließ zu wünschen übrig; keiner bezahlte ihm eine Lady und manche rieten ihm sogar, daß er am Besten sein Geld aus seiner nahegelegenen Bar holen sollte, man würde auch ganz bestimmt solange auf ihn warten, bis er zurückkam.
Die Geldersparnisse bei dieser Methode waren so gering, daß auch hier der Partner nach einem Jahr in einen Generalstreik ging. Die Bar wurde verkauft und Jo eröffnete mit einem weiteren Freund eine neue Bar, wo er trotz verminderten Eigenkapitals wieder als Geschäftsführer fungierte. Nachdem er dringend seine Finanzpolitik ändern mußte, sah er es als ein wahres Glück an, daß eine der Ladies, die lange Jahre mit ihm verbracht hatte, ihm einen Geheimtip gab, wie man zu Geld käme. ,Lotterie‘ hieß das Geheimwort. Das war auch insofern verständlich, weil nur die hierbei zu gewinnenden Summen jenen Umfang erreichten, den er zur Sanierung seiner Finanzen benötigte.
So spielte er die ,schwarze Lotterie‘, deren Gewinnzahlen mit der staatlichen Lotterie identisch waren, die jedoch wesentlich leichtere Gewinne versprach, wenn auch ein gewisses Risiko nicht von der Hand zu weisen war. Doch es passierte ihm nichts, wirklich nichts. Weder die Polizei noch die Lotteriegewinne erwischten ihn. Da er in nicht unbeträchtlichen Summen gespielt hatte, blieb ihm nur noch das Glück, daß sein Partner nach einem Jahr zähneknirschend die Bar schloß und Jo keinerlei Auszahlung erhielt, da er bereits weit mehr, als ihm eigentlich zustand in der Hoffnung auf hohe Gewinne entnommen hatte.
Aber auch dies war nicht so tragisch, denn Jo hatte nun zwar kein Geld mehr, doch er hatte ja viele Freunde. Eine seiner Ladies schaffte es, mit einem Farang eine Bar zu eröffnen und Jo wurde nun Manager. Die Lady war zufrieden, daß hier eine Bar auf ihren Namen lief, die ja sicherlich Gewinne einbringen würde und ging frohen Mutes mit ihrem Farang ins Ausland. Nun ist sicherlich bekannt, daß die Kommunikation mit dem Ausland nicht problemlos ist und dieses Problem dauerte ein Jahr. Als die Lady allerdings mit ihrem Farang nach einem Jahr wieder nach Thailand kam, war dies der Tag, an dem Jo seinen Posten verlor und dringend für zwei Wochen in Erholung mußte, denn so lange würde die Lady mit ihrem Farang in Thailand bleiben und Jo hatte das ungute Gefühl, daß es nicht ratsam sein, dem Farang oder der Lady in dieser Zeit zu begegnen.
Bei dieser Gelegenheit kam er ganz zufällig in die Nähe des Wohnsitzes seiner Frau. Das Wiedersehen verlief jedoch nicht ganz so, wie er es sich vorgestellt hatte. Zwar empfing sie ihn mit offenen Armen, dabei war jedoch nicht zu übersehen, daß sie in jeder Hand eine Bratpfanne hielt. Als Jo seine Erwartungen zurückschraubte und das Kind sehen wollte, erklärte sie, daß dies gerade seinen Mittagsschlaf hielte und überdies eine Allergie gegen Alkoholdunst hätte. Jo hätte sich bisher noch nie für sein Kind interessiert, und wenn er das ernsthaft vorhabe, dann sollte er gefälligst vorher mit ihr darüber sprechen und sagen, weshalb er das Kind sehen will und was er für das Kind will oder was er mit ihm beabsichtigt, und dazu soll er wiederkommen, wenn er einmal nicht besoffen ist.
So suchte Jo nach seiner Rückkehr in Pattaya wieder einen Farang, der ihn von früher kannte, doch da spielten sich keine Geschäftsmöglichkeiten ab, weil der Farang ihn schon von früher kannte. Aber Jo besann sich darauf, daß es ja auch noch Farang gab, die Bars hatten und ihn nicht kannten. So kämmte er alle Bars ab und fand tatsächlich einen Farang, der ihn wegen seiner Englischkenntnisse und seiner offensichtlichen Fachkenntnisse einstellte. Es war aber ein miserables Leben, denn die Frau des Farang war immer in der Bar und saß an der Kasse und der Farang saß abends an der Bar und mochte es nicht, wenn Jo sich zu ihm setzte und soff. Er betonte, Jo sollte sich zu den Farang setzen und sich mit denen unterhalten. Jo hatte nun Getränke, doch das Geld reichte kaum zum Essen und schon gar nicht für seine Ladies. Als Jo in der Bar versuchte, zu morgendlicher Stunde mit geschickten Fingern das nötige Geld für seine geliebten Ladies zu verdienen, wurde er auf frischer Tat erwischt und damit war sein Job nach nicht einmal drei Monaten beendet. Noch schneller endete ein Versuch, in einem Betrieb der Familie tätig zu werden.
So übernahm er die Korrespondenz einer Exportfirma, weil er ja Englisch sprach. Bis ein auf Thai geschriebener Brief die Firma erreichte, die sich auf einen von ihm geschriebenen Brief bezog. Darin wurde gebeten, daß man doch bitte mitteilen möge, worum es in dem von Jo auf Englisch geschriebenen Brief geht und warum die bestellte Ware nicht kommt. Jo verzichtete nun auf ,berufsfremde Arbeit‘ und wurde wieder Bar-Manager. Zwei Monate. Dann suchte er wieder eine neue Arbeitsstelle in einer Bar, doch ohne Erfolg. Danach wurde er schlank, lächelte weniger, suchte Bekannte an Bars, bat sie um ein Glas Saengthip und fragte dabei, ob sie nicht mit ihm eine Bar eröffnen möchten oder ob sie vielleicht zufälligerweise einen erfahrenen Manager für eine Bar suchen.
Über zwei Jahre lang hielt Jo sich mit dieser Tätigkeit und kleinen Spenden am Leben, bis er einen neuen Farang fand, der eine Hilfe in einem Reisebüro suchte und Jo fing als Fremdenführer an, bis er sich eingearbeitet hatte und im Büro übersetzte und Buchungen durchführte. Hatte er anfangs regelmäßig von früh morgens bis spät in die Nacht gearbeitet, so ließ diese Regelmäßigkeit nun nach und er war öfter abwesend. Dann bemerkte jemand, daß die Zeit seiner Abwesenheit in etwa der Abnahme des Kasseninhaltes entsprach, worauf es nicht mehr lange dauerte, bis er seine Tätigkeit auch dort beendete.
Jo kam aufgrund seiner umfangreichen Erfahrung zu dem Schluß, daß das Barleben das einzig richtige für ihn ist. Und nun sucht er wieder einen Farang, der unbedingt in Pattaya eine Bar eröffnen will und dazu einen erfahrenen Partner braucht, der bereit ist, sein Wissen und sein sehr spezielles Können in diese Partnerschaft einzubringen.
Der Freund der ,Ladies‘ und der ,Farang‘
Die tragische Geschichte eines thailändischen Barinhabers, die man nicht ohne Grinsen genießen kann.Dieser Artikel unterliegt dem Copyright! Eine Veröffentlichung ist ohne Genehmigung des Autors nicht zulässig. Dem Platinnetz wird dieser Artikel kostenlos zur Veröffentlichung auf seiner Webseite zur Verfügung gestellt.
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