Der Lebenkünstler
Allgemein wird ein Lebenskünstler als kuhler Genießer oder Casanova angesehen. Doch in einer Lichtstunde in der Stille der Natur vielen mir Eigenschaften des Lebenskünstlers ein, die weit tiefer gehen als die übliche Sicht. Habe sie sofort zu Papier gebracht um sie mir selbst als Ziele einzuprägen. Einigen Platiner habe ich sie auch schon zugeschickt und sie baten diese in einem Artikel zu veröffentlichen, was ich hiermit tun möchte.
Der Lebenskünstler:
- empfindet Dankbarkeit, Freude und Tatendrang beim ersten Atemzug nach dem Erwachen.
- wird seiner eigenen Identität, seinen Fähigkeiten und Kenntnissen bewusst, erfreut sich daran und erlangt Selbstsicherheit.
- setzt sich höhere moralische, geistige Ziele und plant sie konkret in sein Leben ein.
- übt Selbstdisziplin um Ordnung für ein Fundament zu erhalten, welches zur Höherentwicklung seines Lebens dient.
- analysiert seine Empfindungen, Gedanken, Worte und Taten ob sie mit hohen, christlichen Wertmaßstäben übereinstimmen und verändert dies entsprechend.
- sieht in Streitereien, Erregungen und Ärgernissen immer zuerst die eigenen Anteile von Fehlern und Schwächen, die dann zur Bereinigung anstehen, bevor er seine Mitmenschen kritisiert.
- weiß, er kann niemals seine Mitmenschen ändern nur jeder sich selbst.
- weiß, nur das gelebte Vorbild ist die wertvollste Hilfe für den Nächsten und motiviert ihn zur Nachahmung.
- sieht seine Mitmenschen als Gleichberechtigte hin zur Entwicklung zu einer höherwertigen Lebenskultur und Lebensgemeinschaft.
- ist gegenüber Leid und Not nicht gleichgültig, sondern hilft im Rahmen seiner Möglichkeiten dies zu verhindern und aufzulösen.
- erkennt in den Augen der Menschen und ganz besonders den Tieren eine Botschaft die aus dem jeweiligen Bewusstsein kommt
- sieht seinen physischen Körper als ein Geschenk und Teil der Erde, die Mutter, Ernährerin und auch derzeitige seine Heimat ist und verhält sich entsprechend.
- beim Anblick einer Pflanze empfindet er Freude und ein Gefühl der Einheit, weil sie auch ein Teil seines Körpers ist.
- erkennt, so wie die Organe Funktionsträger seines Körpers sind, so sind die Vegetation, Teile der Erde mit den Tieren ebenso Organe der lebenden Erde.
- sieht alles Sichtbare und Unsichtbare als ein sinnvoller Teil des großen Ganzen an.
- erkennt, dass Materie sich selbst keine Gestalt oder Funktion geben kann, dies ist nur der übergeordneten Energie, Lebenskraft, Intelligenz oder Lebensträger,was wir auch allgemein als Leben bezeichnen möglich.
- betrachtet nichts als sein ausschließliches Eigentum, auch nicht sein materieller Leib, denn alles wurde ihm nur für einen vorübergehenden Zeitabschnitt zur Verfügung gestellt um damit zu lernen, zu reifen und sich höher zu entwickeln.
- glaubt nicht an Zufälle, denn alles hat eine geistige Geburtsstunde und keine Energie also weder Gedanken noch Empfindungen gehen verloren und bringen entsprechendes hervor.
- arbeitet täglich mit der goldenen Regel von Jesus dem Christus und mit seiner Hilfe, um den Weg wieder zurück zu seinem Ursprung und Heimat zu finden.
- sieht in der höchsten Krone des Lebens den Vater-Mutter-Gott, Planer und Schöpfer der Universen, der eins mit dem Leben, ewig Allgegenwärtig und Vollkommen ist.
- glaubt nicht an einen schweigenden Gott, sondern erlebt IHN durch seine Allgegenwart in allem Sein durch die Verwirklichung der Lebensgesetze.
- kommt mehr und mehr in Resonanz zur göttlichen Lebensenergie, da er eins mit deren Gesetzmäßigkeiten wird und deshalb vom Strom des Lebens durchdrungen, getragen und gespeist wird.
- empfindet Dankbarkeit, Freude und Tatendrang beim ersten Atemzug nach dem Erwachen.
- wird seiner eigenen Identität, seinen Fähigkeiten und Kenntnissen bewusst, erfreut sich daran und erlangt Selbstsicherheit.
- setzt sich höhere moralische, geistige Ziele und plant sie konkret in sein Leben ein.
- übt Selbstdisziplin um Ordnung für ein Fundament zu erhalten, welches zur Höherentwicklung seines Lebens dient.
- analysiert seine Empfindungen, Gedanken, Worte und Taten ob sie mit hohen, christlichen Wertmaßstäben übereinstimmen und verändert dies entsprechend.
- sieht in Streitereien, Erregungen und Ärgernissen immer zuerst die eigenen Anteile von Fehlern und Schwächen, die dann zur Bereinigung anstehen, bevor er seine Mitmenschen kritisiert.
- weiß, er kann niemals seine Mitmenschen ändern nur jeder sich selbst.
- weiß, nur das gelebte Vorbild ist die wertvollste Hilfe für den Nächsten und motiviert ihn zur Nachahmung.
- sieht seine Mitmenschen als Gleichberechtigte hin zur Entwicklung zu einer höherwertigen Lebenskultur und Lebensgemeinschaft.
- ist gegenüber Leid und Not nicht gleichgültig, sondern hilft im Rahmen seiner Möglichkeiten dies zu verhindern und aufzulösen.
- erkennt in den Augen der Menschen und ganz besonders den Tieren eine Botschaft die aus dem jeweiligen Bewusstsein kommt
- sieht seinen physischen Körper als ein Geschenk und Teil der Erde, die Mutter, Ernährerin und auch derzeitige seine Heimat ist und verhält sich entsprechend.
- beim Anblick einer Pflanze empfindet er Freude und ein Gefühl der Einheit, weil sie auch ein Teil seines Körpers ist.
- erkennt, so wie die Organe Funktionsträger seines Körpers sind, so sind die Vegetation, Teile der Erde mit den Tieren ebenso Organe der lebenden Erde.
- sieht alles Sichtbare und Unsichtbare als ein sinnvoller Teil des großen Ganzen an.
- erkennt, dass Materie sich selbst keine Gestalt oder Funktion geben kann, dies ist nur der übergeordneten Energie, Lebenskraft, Intelligenz oder Lebensträger,was wir auch allgemein als Leben bezeichnen möglich.
- betrachtet nichts als sein ausschließliches Eigentum, auch nicht sein materieller Leib, denn alles wurde ihm nur für einen vorübergehenden Zeitabschnitt zur Verfügung gestellt um damit zu lernen, zu reifen und sich höher zu entwickeln.
- glaubt nicht an Zufälle, denn alles hat eine geistige Geburtsstunde und keine Energie also weder Gedanken noch Empfindungen gehen verloren und bringen entsprechendes hervor.
- arbeitet täglich mit der goldenen Regel von Jesus dem Christus und mit seiner Hilfe, um den Weg wieder zurück zu seinem Ursprung und Heimat zu finden.
- sieht in der höchsten Krone des Lebens den Vater-Mutter-Gott, Planer und Schöpfer der Universen, der eins mit dem Leben, ewig Allgegenwärtig und Vollkommen ist.
- glaubt nicht an einen schweigenden Gott, sondern erlebt IHN durch seine Allgegenwart in allem Sein durch die Verwirklichung der Lebensgesetze.
- kommt mehr und mehr in Resonanz zur göttlichen Lebensenergie, da er eins mit deren Gesetzmäßigkeiten wird und deshalb vom Strom des Lebens durchdrungen, getragen und gespeist wird.
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