Der Mann ihrer Träume Teil I
Und die ewige Sehnsucht im Herzen
Es war ein warmer Sommernachmittag, der Himmel war von einem tiefen blau, er wurde von der Sonne bestrahlt, die ihre Strahlen auch auf die junge Frau auf der Terrasse schickte.
Drinnen war es ihr zu warm geworden und so war sie auf die Terrasse ihrer Freundin und Geschäftspartnerin Britta gegangen. Die leichte Sommerbrise spielte mit ihrem luftigen Kleid, und brachte ihr die erwünschte Erfrischung.
Die Party war in vollem Gang. Im Moment war sie allein hier draußen und sah in den Raum, mit den vielen, fröhlichen Menschen. Alle unterhielten sich angeregt, eine Gruppe hatte sich um einen großen Mann geschart. Er überragte sie um Haupteslänge. Er schien sie recht gut zu unterhalten,denn Gelächter brandete auf.
Da drehte er leicht den Kopf, ihre Blicke trafen sich und plötzlich, "stand die Welt für sie still."
Regungslos sahen sie sich in die Augen und sie hatte kein Gefühl für Zeit und Raum, noch nahm sie den fröhlichen Partylärm war. Dabei waren nur Sekunden vergangen.
Konnte es sein? Was war mit ihr geschehen? Konnte es sein, dass sie dem "Mann ihrer Träume" begegnet war, ihrem Pendant, ihrem nur für sie bestimmten Gegenstück?
Ging es ihm vielleicht genau so? Ohne sich zu bewegen, sah sie jetzt wie er langsam auf sie zukam. Ihr Herz raste, der Wind spielte weiter mit ihrem leichten, transparenten Kleid, hob den Rock und ließ ihre schlanken Beine sehen. Sie wusste nicht wie reizvoll sie aussah, doch er nahm alles in sich auf, sah sie, die Frau die für ihn bestimmt war.
Nun stand er vor ihr, sah immer noch in ihre Augen, in dieses schöne Gesicht, dass er nun schon liebte und er nahm ihre Hand und fragte:
"Kommst du? Kommst du mit mir?"
Die Kehle wie zugeschnürt, konnte sie nur nicken. Und obwohl sie noch nicht einmal vorgetellt waren, gingen sie Hand in Hand durch den überfüllten Raum und sie hörte nicht einaml, als Britta sie rief.
Sie folgte ihm, wie sie ihm immer folgen würde, wie in Trance.
Sie hatte davon gehört, dass es so etwa gab, hatte aber nicht so recht daran glauben wollen.
Allerdings ist es auch nur wenigen Menschen vergönnt, sein für ihn bestimmtes Gegenstück zu treffen.
Und nun gingen sie noch immer Hand in Hand die Straße entlang zur Uferpromenade. Sie hatten noch nicht viel mit einander gesprochen, da sagte er:
"Ich bin Robin, und du, wie heißt du?"
"Ich bin Katharina."
"Liebes, wo wohnst du?"
"Ausserhalb, im Stadtteil F... und du?"
"Ich wohne hier bei Freunden, habe Urlaub, den ich hier verbringen wollte. Meine Freunde wohnen am anderen Ende der Stadt."
"Doch das spielt keine Rolle, ich würde dich überall finden, jetzt da ich von dir weiß!"
"Weißt du, als ich dich vorhin auf der Terrasse stehen sah, hatte ich das Gefühl, als bliebe die Welt stehen, die Zeit stand still, ich sah nur noch dich. Und da wusste ich es, dass ist die Frau, die mir bestimmt ist!"
"Wir gehören zusammen, spürst du es auch? Wir sind für einander bestimmt!"
"Willst du mit mir gehen, zu mir gehören, für alle Zeit?"
Wieder konnte sie nur nicken.
Da nahm er sie in die Arme, hob sie zu sich hoch, presste sie an sich und küsste sie. Ein Kuss der nie enden wollte, erschauernd schlang sie die Arme um ihn, selbstvergessen, gab sie sich ihm hin, trank seinen Atem und sog seinen Duft in sich auf, nahm alles auf und es war gut, alles war gut.
Sie waren noch lange die Promenade entlang gelaufen, die Sonne ging langsam blutrot unter. Sie hatten sich so viel zu erzählen, Pläne zu schmieden, ihr gemeinsames Leben zu planen. Keinerlei Fremdheit war aufgekommen, als ob sie sich schon ewig kannten.
Und konnten doch ihr Glück kaum fassen. Sie waren Auserwählte, eine höhere Macht hatte sie zusammen geführt.
Sie nahmen dieses Geschenk an.
Und die ewige Sehnsucht im Herzen war verstummt.
Wenn es dem geneigten Leser gefallen hat, erzähle ich gerne wie es weiter ging.
Melanie Melody
Drinnen war es ihr zu warm geworden und so war sie auf die Terrasse ihrer Freundin und Geschäftspartnerin Britta gegangen. Die leichte Sommerbrise spielte mit ihrem luftigen Kleid, und brachte ihr die erwünschte Erfrischung.
Die Party war in vollem Gang. Im Moment war sie allein hier draußen und sah in den Raum, mit den vielen, fröhlichen Menschen. Alle unterhielten sich angeregt, eine Gruppe hatte sich um einen großen Mann geschart. Er überragte sie um Haupteslänge. Er schien sie recht gut zu unterhalten,denn Gelächter brandete auf.
Da drehte er leicht den Kopf, ihre Blicke trafen sich und plötzlich, "stand die Welt für sie still."
Regungslos sahen sie sich in die Augen und sie hatte kein Gefühl für Zeit und Raum, noch nahm sie den fröhlichen Partylärm war. Dabei waren nur Sekunden vergangen.
Konnte es sein? Was war mit ihr geschehen? Konnte es sein, dass sie dem "Mann ihrer Träume" begegnet war, ihrem Pendant, ihrem nur für sie bestimmten Gegenstück?
Ging es ihm vielleicht genau so? Ohne sich zu bewegen, sah sie jetzt wie er langsam auf sie zukam. Ihr Herz raste, der Wind spielte weiter mit ihrem leichten, transparenten Kleid, hob den Rock und ließ ihre schlanken Beine sehen. Sie wusste nicht wie reizvoll sie aussah, doch er nahm alles in sich auf, sah sie, die Frau die für ihn bestimmt war.
Nun stand er vor ihr, sah immer noch in ihre Augen, in dieses schöne Gesicht, dass er nun schon liebte und er nahm ihre Hand und fragte:
"Kommst du? Kommst du mit mir?"
Die Kehle wie zugeschnürt, konnte sie nur nicken. Und obwohl sie noch nicht einmal vorgetellt waren, gingen sie Hand in Hand durch den überfüllten Raum und sie hörte nicht einaml, als Britta sie rief.
Sie folgte ihm, wie sie ihm immer folgen würde, wie in Trance.
Sie hatte davon gehört, dass es so etwa gab, hatte aber nicht so recht daran glauben wollen.
Allerdings ist es auch nur wenigen Menschen vergönnt, sein für ihn bestimmtes Gegenstück zu treffen.
Und nun gingen sie noch immer Hand in Hand die Straße entlang zur Uferpromenade. Sie hatten noch nicht viel mit einander gesprochen, da sagte er:
"Ich bin Robin, und du, wie heißt du?"
"Ich bin Katharina."
"Liebes, wo wohnst du?"
"Ausserhalb, im Stadtteil F... und du?"
"Ich wohne hier bei Freunden, habe Urlaub, den ich hier verbringen wollte. Meine Freunde wohnen am anderen Ende der Stadt."
"Doch das spielt keine Rolle, ich würde dich überall finden, jetzt da ich von dir weiß!"
"Weißt du, als ich dich vorhin auf der Terrasse stehen sah, hatte ich das Gefühl, als bliebe die Welt stehen, die Zeit stand still, ich sah nur noch dich. Und da wusste ich es, dass ist die Frau, die mir bestimmt ist!"
"Wir gehören zusammen, spürst du es auch? Wir sind für einander bestimmt!"
"Willst du mit mir gehen, zu mir gehören, für alle Zeit?"
Wieder konnte sie nur nicken.
Da nahm er sie in die Arme, hob sie zu sich hoch, presste sie an sich und küsste sie. Ein Kuss der nie enden wollte, erschauernd schlang sie die Arme um ihn, selbstvergessen, gab sie sich ihm hin, trank seinen Atem und sog seinen Duft in sich auf, nahm alles auf und es war gut, alles war gut.
Sie waren noch lange die Promenade entlang gelaufen, die Sonne ging langsam blutrot unter. Sie hatten sich so viel zu erzählen, Pläne zu schmieden, ihr gemeinsames Leben zu planen. Keinerlei Fremdheit war aufgekommen, als ob sie sich schon ewig kannten.
Und konnten doch ihr Glück kaum fassen. Sie waren Auserwählte, eine höhere Macht hatte sie zusammen geführt.
Sie nahmen dieses Geschenk an.
Und die ewige Sehnsucht im Herzen war verstummt.
Wenn es dem geneigten Leser gefallen hat, erzähle ich gerne wie es weiter ging.
Melanie Melody
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