Der Traum des Schicksals
Ein paar Worte zum Nachdenken
Das Schicksal ist uralt und hat einen langen grauen Bart. Sobald es in den Spiegel schaut, erscheint das Antlitz eines schönen jungen Mädchens. Es ist also nicht maskulin und auch nicht feminin, sondern ein Neutrum. Deswegen auch das Schicksal.
Das Schicksal geht jeden Tag beharrlich zur Arbeit. Es ist immer der gleiche Weg. Der Weg zu den Menschen.
Das Schicksal versucht sich in jeden hinein zu versetzen, und möchte keinem weh tun.
Den Greisen, die mit ihrem Leben abgeschlossen haben, streicht es behutsam den Kopf.
Den vielen Verzweifelten, mit den gesenkten Köpfen, spricht es Trost zu, ohne helfen zu können.
Allen arroganten Überfliegern sagt es:"Warten wir es ab"!
Die kleinen ängstlichen Kinder, versucht es zu trösten.
Auch ein Arbeitstag des Schicksals geht einmal zu Ende.
Auf dem Heimweg trifft es ein älteres Liebespaar. Fragend schaut das Liebespaar das Schicksal an.
Ein Lächeln erhellt das Gesicht des Schicksals.
Der Traum des Schicksals:"Morgen treffe ich wieder auf Menschen, ob jung, ob alt, ob groß, ob klein....und ich werde den ganzen Tag lächeln"!
Das Schicksal geht jeden Tag beharrlich zur Arbeit. Es ist immer der gleiche Weg. Der Weg zu den Menschen.
Das Schicksal versucht sich in jeden hinein zu versetzen, und möchte keinem weh tun.
Den Greisen, die mit ihrem Leben abgeschlossen haben, streicht es behutsam den Kopf.
Den vielen Verzweifelten, mit den gesenkten Köpfen, spricht es Trost zu, ohne helfen zu können.
Allen arroganten Überfliegern sagt es:"Warten wir es ab"!
Die kleinen ängstlichen Kinder, versucht es zu trösten.
Auch ein Arbeitstag des Schicksals geht einmal zu Ende.
Auf dem Heimweg trifft es ein älteres Liebespaar. Fragend schaut das Liebespaar das Schicksal an.
Ein Lächeln erhellt das Gesicht des Schicksals.
Der Traum des Schicksals:"Morgen treffe ich wieder auf Menschen, ob jung, ob alt, ob groß, ob klein....und ich werde den ganzen Tag lächeln"!
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