Der Traum vom Glück
Ich weiß nicht genau...wie fange ich an? du hast es mir echt angetan!
Ich sehe Dich noch so wie es gewesen,
Der Traum vom Glück
ein gemeinsames Gedicht von zwei Platinern, die sich eigentlich nicht kennen und träumen so könnte es sein:
Hans:
Ich weiß nicht genau...wie fange ich an?
du hast es mir echt angetan!
Ich sehe Dich noch so wie es gewesen,
wir gingen spazieren und fotografieren das Land
so wie ich die Zuneigung fand!
als ich dich halte in meinem Arm
da fing das Leben erst richtig an!
Unsre Lippen sich berührten,
unsere Körper sich erstmals spürten
Das Verlangen nach mehr
kam dann auch noch…doch was soll ich sagen…
es ist einfach schwer!
Ich finde die richtigen Worte nicht
und schaue dabei in Dein Gesicht.
Es spricht Bände oder auch nicht?
Du weißt nicht genau wie es weitergehen soll
denn eigentlich findest du mich ganz toll…
leider zu mehr reicht es im Moment nicht
und daher schau ich in dein Gesicht!
Das Gesicht spricht Bände oder auch nicht?
Sibylle:
Du siehst mich mit strahlenden Augen an
deine Hände die mich sanft berühren,
Zärtliche Lippen fragen wann,
wann darf ich Dich verführen.
Die Sonne unsre Haut berührt
warm und schwül ist die Luft,
dein heißer Atem mich verführt
ich atme Deinen Duft.
Wir sollten es wirklich wagen
warum warten wie die Zeit verrinnt
wir haben uns doch so viel so zu sagen,
wenn wir zusammen sind
Hans:
Es wird bald passieren ich spüre es genau,
mein Herz ist am pulsieren
wenn ich in Deine Augen schau!!!
Die Hände gehen auf Wanderschaft
unsere Körper erkunden
wenn wir dann dank unserer Kraft
das miteinander gefunden!
Die Hände feucht der Atem geht schnell
aber leider ist es viel zu hell
Sibylle:
Ich spüre wie wir uns verführen
unsere Körper sich vor Lust berühren.
Wir sind der Wirklichkeit entrückt
mein Mund der macht Dich verrückt.
Ich spürte dich auf meiner Haut
und unser Verlangen wurde laut
Hans:
Der süße Schmerz wie beim allerersten mal
er zieht durch unsere Körper
und das ist keine Qual
Es ist der süße Schmerz der Lust
und dann mit einem mal
sind wir vereinigt und flüstern uns zu,
wie schön es ist im Bett zu liegen
und auf Wolke sieben zu fliegen!
Sibylle
Liebe bedeutet geben
lass uns unsere Gefühle leben
ich möchte Deine Lust stillen
unser Verlangen erfüllen
Liebe bedeutet träumen
in Leidenschaft aufbäumen
Möchte in deine Welt gehören,
werd meine Liebe dir schwören
Hans:
Ich schwöre dir die Meine auch
wann du brauchst mich immer auch
dann werde ich bestimmt
mit jeder Faser meines Körpers
dich erfassen!
Die Luft zum Atmen die vibriert
damit das Herz nie wieder gefriert
Sibylle:
Ein Feuer brennt in meinem Leib
heiße Flammen mich verzehren
mein Körper sagt ich bin ein Weib
ich werde dir nichts verwehren.
Oh, bitte stille meine Lust
küsse zärtlich meine Brust
mach endlich bei mir Rast
ich will beben unter deiner Last
lass mich deine Stärke spüren
wenn unsere Körper sich berühren
Hans:
ja...ich spüre dich bitte berühre mich
denn ich brauche dich!
Meine Lippen deinen Körper erkunden
ich hab in dir mein Glück gefunden
wie ich dann deine Hände spüre
sie gehen auf Wanderschaft
verweilen hier, verweilen da
es ist einfach wunderbar!!!
Sibylle
Führe mich mit deiner Hand
in dieses wunderbare Land
lass deine Hüften kreisen
um mit mir dahin zu reisen
komm endlich zu mir
und ich gehöre dir
du wirst mein stöhnen hören
und mir deine Liebe schwören
Hans:
Schwören? ... Das tu ich mit diesem Gedicht
und dabei schau ich in dein Gesicht!!!
Die Augen leuchten ......sie schimmern feucht
Die Liebe und die Leidenschaft
sie packte uns mit aller Kraft
und als wir uns alles gegeben
da sagten wir........
Das kann uns keiner je nehmen!!!
ein gemeinsames Gedicht von zwei Platinern, die sich eigentlich nicht kennen und träumen so könnte es sein:
Hans:
Ich weiß nicht genau...wie fange ich an?
du hast es mir echt angetan!
Ich sehe Dich noch so wie es gewesen,
wir gingen spazieren und fotografieren das Land
so wie ich die Zuneigung fand!
als ich dich halte in meinem Arm
da fing das Leben erst richtig an!
Unsre Lippen sich berührten,
unsere Körper sich erstmals spürten
Das Verlangen nach mehr
kam dann auch noch…doch was soll ich sagen…
es ist einfach schwer!
Ich finde die richtigen Worte nicht
und schaue dabei in Dein Gesicht.
Es spricht Bände oder auch nicht?
Du weißt nicht genau wie es weitergehen soll
denn eigentlich findest du mich ganz toll…
leider zu mehr reicht es im Moment nicht
und daher schau ich in dein Gesicht!
Das Gesicht spricht Bände oder auch nicht?
Sibylle:
Du siehst mich mit strahlenden Augen an
deine Hände die mich sanft berühren,
Zärtliche Lippen fragen wann,
wann darf ich Dich verführen.
Die Sonne unsre Haut berührt
warm und schwül ist die Luft,
dein heißer Atem mich verführt
ich atme Deinen Duft.
Wir sollten es wirklich wagen
warum warten wie die Zeit verrinnt
wir haben uns doch so viel so zu sagen,
wenn wir zusammen sind
Hans:
Es wird bald passieren ich spüre es genau,
mein Herz ist am pulsieren
wenn ich in Deine Augen schau!!!
Die Hände gehen auf Wanderschaft
unsere Körper erkunden
wenn wir dann dank unserer Kraft
das miteinander gefunden!
Die Hände feucht der Atem geht schnell
aber leider ist es viel zu hell
Sibylle:
Ich spüre wie wir uns verführen
unsere Körper sich vor Lust berühren.
Wir sind der Wirklichkeit entrückt
mein Mund der macht Dich verrückt.
Ich spürte dich auf meiner Haut
und unser Verlangen wurde laut
Hans:
Der süße Schmerz wie beim allerersten mal
er zieht durch unsere Körper
und das ist keine Qual
Es ist der süße Schmerz der Lust
und dann mit einem mal
sind wir vereinigt und flüstern uns zu,
wie schön es ist im Bett zu liegen
und auf Wolke sieben zu fliegen!
Sibylle
Liebe bedeutet geben
lass uns unsere Gefühle leben
ich möchte Deine Lust stillen
unser Verlangen erfüllen
Liebe bedeutet träumen
in Leidenschaft aufbäumen
Möchte in deine Welt gehören,
werd meine Liebe dir schwören
Hans:
Ich schwöre dir die Meine auch
wann du brauchst mich immer auch
dann werde ich bestimmt
mit jeder Faser meines Körpers
dich erfassen!
Die Luft zum Atmen die vibriert
damit das Herz nie wieder gefriert
Sibylle:
Ein Feuer brennt in meinem Leib
heiße Flammen mich verzehren
mein Körper sagt ich bin ein Weib
ich werde dir nichts verwehren.
Oh, bitte stille meine Lust
küsse zärtlich meine Brust
mach endlich bei mir Rast
ich will beben unter deiner Last
lass mich deine Stärke spüren
wenn unsere Körper sich berühren
Hans:
ja...ich spüre dich bitte berühre mich
denn ich brauche dich!
Meine Lippen deinen Körper erkunden
ich hab in dir mein Glück gefunden
wie ich dann deine Hände spüre
sie gehen auf Wanderschaft
verweilen hier, verweilen da
es ist einfach wunderbar!!!
Sibylle
Führe mich mit deiner Hand
in dieses wunderbare Land
lass deine Hüften kreisen
um mit mir dahin zu reisen
komm endlich zu mir
und ich gehöre dir
du wirst mein stöhnen hören
und mir deine Liebe schwören
Hans:
Schwören? ... Das tu ich mit diesem Gedicht
und dabei schau ich in dein Gesicht!!!
Die Augen leuchten ......sie schimmern feucht
Die Liebe und die Leidenschaft
sie packte uns mit aller Kraft
und als wir uns alles gegeben
da sagten wir........
Das kann uns keiner je nehmen!!!
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