Der Verstand
Hat nicht jeder sich schon mal etwas vorgenommen und es dann doch nicht geschafft dies zu erledigen? Was hält uns davon ab? Man will es ja eigentlich erledigen, doch irgendetwas in uns scheint dies zu verhindern.
Angenommen ich möchte in 1 Jahr nach Australien ausgewandert sein. Der Wunsch ist stark in mir, doch irgenetwas in mir hält mich davon ab dieses Ziel mit aller Konsequenz zu verfolgen. Es sind Gedanken wie z.B.: Soll ich mir dies wirklich antun? Ist es nicht bequemer doch in Deutschland zu bleiben? Bekommt man da überhaupt ein Visum? Was werden meine Verwandten dazu sagen? Ich habe jetzt doch keine Lust mehr. Ich kümmere mich morgen darum... usw. Es sind also Genanken (im Kopf ausgesprochene Sätze) die mich abhalten dieses Ziel zu erreichen indem sie mich zum zweifeln bringen, mir suggerieren lieber den bequemeren Weg zu gehen als dieses Ziel zu verfolgen, also faul bezüglich dieser Zielerreichung zu sein. Kurz gesagt, mein Verstand verführt mich mit vermeintlich guten Gründen dieses Ziel fallen zu lassen, hindert mich also daran es zu erreichen.
Dies kann man auch auf andern Ziele, die man nicht weiterverfolgt projezieren. Z.B.: Rauchen aufhören. Ich weiß genau, dass Rauchen mir, meiner Umwelt und meinem Geldbeutel schadet. Also liegt es eigentlich auf der Hand, dass alle Raucher sofort mit dem Rauchen aufhören müssten, was sie aber nicht tun. Der Verstand eines Rauchers suggeriert dem Raucher offenbar dermaßen gute Gründe das rauchen beizubehalten, dass dieser weiterraucht.
Meiner Meinung nach gibt es in jedem Menschen 2 Parteien: 1.) das "Ich", und 2.) den "Verstand".
Auf die Beispiele bezogen will ICH nach Australien auswandern oder mit dem Rauchen aufhören, mein VERSTAND aber hält mich davon ab.
Meiner Theorie nach ist das ICH (andere sagen das HERZ) das Gute im Menschen, der VERSTAND u.a. das Schlechte. Er ist nicht nur zu mir schlecht indem er z.B. mich daran hindert die Ziele meines ICHs zu verwerfen, sondern auch zur Umwelt. Bsp.: Ich bin in der Stadt unterwegs und sehe einen Menschen. Ungefragt beginnt mein Verstand diesen Menschen zu beurteilen, ihm etwas anzudichten, sei es etwas Gutes oder was Schlechtes. Somit bekomme ich eine Meinung von einem Menschen, den ich aber gar nicht kenne und ihn somit ja gar nicht beurteilen kann. Somit ist in diesem Bsp. der Verstand zu mir schlecht, indem er mir etwas über eine Person sagt, was er ja gar nicht wissen kann, dies aber als ziemlich sicher verkauft. Aber er ist auch zu der jeweiligen Person unfair, indem er diese in eine Schublade steckt.
Mein ICH würde folgendermaßen vorgehen: Da ist ein Mensch, den ich nicht kenne und über den ich deswegen nichts sagen kann - fertig.
was haltet ihr davon?
Dies kann man auch auf andern Ziele, die man nicht weiterverfolgt projezieren. Z.B.: Rauchen aufhören. Ich weiß genau, dass Rauchen mir, meiner Umwelt und meinem Geldbeutel schadet. Also liegt es eigentlich auf der Hand, dass alle Raucher sofort mit dem Rauchen aufhören müssten, was sie aber nicht tun. Der Verstand eines Rauchers suggeriert dem Raucher offenbar dermaßen gute Gründe das rauchen beizubehalten, dass dieser weiterraucht.
Meiner Meinung nach gibt es in jedem Menschen 2 Parteien: 1.) das "Ich", und 2.) den "Verstand".
Auf die Beispiele bezogen will ICH nach Australien auswandern oder mit dem Rauchen aufhören, mein VERSTAND aber hält mich davon ab.
Meiner Theorie nach ist das ICH (andere sagen das HERZ) das Gute im Menschen, der VERSTAND u.a. das Schlechte. Er ist nicht nur zu mir schlecht indem er z.B. mich daran hindert die Ziele meines ICHs zu verwerfen, sondern auch zur Umwelt. Bsp.: Ich bin in der Stadt unterwegs und sehe einen Menschen. Ungefragt beginnt mein Verstand diesen Menschen zu beurteilen, ihm etwas anzudichten, sei es etwas Gutes oder was Schlechtes. Somit bekomme ich eine Meinung von einem Menschen, den ich aber gar nicht kenne und ihn somit ja gar nicht beurteilen kann. Somit ist in diesem Bsp. der Verstand zu mir schlecht, indem er mir etwas über eine Person sagt, was er ja gar nicht wissen kann, dies aber als ziemlich sicher verkauft. Aber er ist auch zu der jeweiligen Person unfair, indem er diese in eine Schublade steckt.
Mein ICH würde folgendermaßen vorgehen: Da ist ein Mensch, den ich nicht kenne und über den ich deswegen nichts sagen kann - fertig.
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