der wolf.....traum oder wirklichkeit........
bin ich das, der da die luft in sich einathmet?als ob es der letzte hauch des lebens wäre...
rieche natur und begierde zugleich, spüre den wind der mein fell streichelt...
sehe über mir die sterne und den mond...
kann ich wirklich sein der ich bin?
ein einsamer wolf der die sehnsucht kennt...
der unterscheiden kann zwischen dem wahren freund...
der weiss was was es heisst im rudel zu überleben,
und der doch einsam ist weil ihn die freiheit nicht ruhen lässt...
träume oder schmerzen, ein stich in meinem knöchel...
und es brennen meine pfoten...
bin eingeklemmt in eine falle,von menschenhand gemacht...
träume? der war ich selbst ein mensch der zeit?
ewig gefangen in der melancolie...
habe die wahl hier und jetzt zu sterben...
könnte mich auch befreien als wolf der ich bin...
als freier wolf der die liebe noch achtet,
in ihrer reinsten form...
liebe die vergessen wird wie sie einmal war...
die dir sagt das man dich braucht...
das dein herz berührt wird...
das du den mond anheulst in seiner pracht,
um ihm das leid zu klagen das dich trifft...
mich packt das fieber höllisch sind die schmerzen in meinen gliedern...
ich lecke meine wunden, denn es ist nicht mehr viel zeit...
ich habe jetzt die wahl, beisse meinen knöchel durch...
und bin der natur nah...
ganz allein, keiner steht mir bei...
ich beisse zu, will kein mensch mehr sein...
die schmerzen unerträglich,noch ein biss, und ich bin frei...
endlich frei um zu vergessen was keine liebe war...
ich schmecke mein blut,
wohlig und warm fliesst es durch meine kehle...
es wird dunkel um mich...
kein gespühr mehr, bin zu müde um zu kämpfen...
werde schlafen um den traum zu vergessen, der mir zeigte wer ich wirklich bin...
dies wurde mir von einem netten user in mein postfach geschickt...mit seinem einverständnis stelle ich es als artikel ein...
sehe über mir die sterne und den mond...
kann ich wirklich sein der ich bin?
ein einsamer wolf der die sehnsucht kennt...
der unterscheiden kann zwischen dem wahren freund...
der weiss was was es heisst im rudel zu überleben,
und der doch einsam ist weil ihn die freiheit nicht ruhen lässt...
träume oder schmerzen, ein stich in meinem knöchel...
und es brennen meine pfoten...
bin eingeklemmt in eine falle,von menschenhand gemacht...
träume? der war ich selbst ein mensch der zeit?
ewig gefangen in der melancolie...
habe die wahl hier und jetzt zu sterben...
könnte mich auch befreien als wolf der ich bin...
als freier wolf der die liebe noch achtet,
in ihrer reinsten form...
liebe die vergessen wird wie sie einmal war...
die dir sagt das man dich braucht...
das dein herz berührt wird...
das du den mond anheulst in seiner pracht,
um ihm das leid zu klagen das dich trifft...
mich packt das fieber höllisch sind die schmerzen in meinen gliedern...
ich lecke meine wunden, denn es ist nicht mehr viel zeit...
ich habe jetzt die wahl, beisse meinen knöchel durch...
und bin der natur nah...
ganz allein, keiner steht mir bei...
ich beisse zu, will kein mensch mehr sein...
die schmerzen unerträglich,noch ein biss, und ich bin frei...
endlich frei um zu vergessen was keine liebe war...
ich schmecke mein blut,
wohlig und warm fliesst es durch meine kehle...
es wird dunkel um mich...
kein gespühr mehr, bin zu müde um zu kämpfen...
werde schlafen um den traum zu vergessen, der mir zeigte wer ich wirklich bin...
dies wurde mir von einem netten user in mein postfach geschickt...mit seinem einverständnis stelle ich es als artikel ein...
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