Dialog zu Gesundheit, Medizin und Krankheit (2)
Allem vorweg gestellt: Hierbei handelt es sich um einen längeren Artikel, welcher sehr kritischen Text zu obiger Thematik beinhaltet, an dem man sich durchaus „stoßen“ kann.Wer also der Überzeugung ist, dass sein Weltbild zu dieser Thematik absolut rund ist und keiner weiteren kritischen Betrachtung bedarf, der sollte vom Lesen dieses Artikels absehen.
Des weiteren bitte ich darum, von Beiträgen, die der reinen Polemik dienen, abzusehen, da diese äußerst kontraproduktiv sind.
Über diese Themen wird weltweit SEHR viel diskutiert, die verschiedenen Meinungen und Überzeugungen hierzu sind vielfältig und widersprechen sich sehr oft gegenseitig.
Auch die Wissenschaft hat sich eingehend mit diesen Themen befasst, aber sind die wissenschaftlichen Lösungsansätze, Medikamente und vorbeugenden Maßnahmen tatsächlich für den einzelnen hilfreich oder stehen dabei wie so oft Überzeugungen im Vordergrund, die sich nur an der oberflächlichen Betrachtung orientieren? Inwieweit ist es angebracht, dass wir unser eigenes "Wissen" und die damit einhergehenden Wertvorstellungen und Überzeugungen hinterfragen?
Dieser Text ist aus den Büchern von „Pierre de Foret“ wiedergegeben, hierbei stellen kritische Leser seiner Bücher ebenso kritische Fragen zu seinen Aussagen, die unseren „gängigen“ Überzeugungen, die hauptsächlich durch die Wissenschaft geprägt sind, größtenteils diametral gegenüber stehen.
Dieser Text sollte von jedem Leser genau so kritisch gelesen werden wie seine ursprünglichen Aussagen in seinen Büchern und das, was für den einzelnen mit seinem/ihrem Weltbild nicht vereinbar ist, sollte denn auch von der/dem einzelnen nicht weiter beachtet werden.
Ich persönlich fand diesen Dialog sehr spannend und daher möchte ich Euch zum einen gerne an diesem teilhaben lassen und zum anderen hierzu in Dialog mit Euch treten in meinem gleichnamigen Forum "Gesundheit, Medizin und Krankheit".
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Frage:
Kommt die Medizin durch die Gentechnologie einem Verstehen des umfassenden Gesetzes näher?
Antwort:
Nein, die Gentechnologie ermöglicht es ihnen lediglich, ihr eigenes Menschenbild zu vertiefen und zu untermauern. Nachdem sich dieses Bild an der Oberfläche orientiert, sie den Menschen also auch weiterhin als komplexe Maschine verstehen, über deren Konstruktionsplan sie nun vermeintlich verfügen, sind sie weiter denn je davon entfernt, die wahre Natur des Menschen und seine Einbindung in das umfassende Ganze zu erfassen.
Eines Tages werden sie überrascht feststellen, dass das Genom des Menschen mehr ist als sein Konstruktionsplan, denn dermaßen determiniert, wie sie das heute zu wissen glauben, ist dieses bestimmt nicht!
Was aber ist das für ein Konstruktionsplan, der im Verlaufe des Lebens dieser “Maschine” Veränderungen unterworfen ist?
Frage:
In den Buchtexten wird behauptet “ ... Viren, Bakterien, vermeintliche genetische Defekte oder vermeintliches Fehlverhalten im Sinne eurer Mediziner sind außerstande, Ursachen für eine Krankheit zu sein. Es ist ausschließlich eure Denkhaltung, welche die Voraussetzungen dafür schafft, dass diese Faktoren imstande sind, eine Krankheit auszulösen. Es existiert entgegen eurer Überzeugung nichts Materielles - absolut nichts - das aus sich selbst heraus imstande wäre, Einfluss auf eure Gesundheit auszuüben. Auch das stärkste Gift verfügt nicht aus sich selbst heraus über die ihm zugeschriebenen Fähigkeiten ...”
Das widerspricht doch nun wirklich vollumfänglich allen diesbezüglichen menschlichen Erkenntnissen. Das würde ja bedeuten, dass mich jemand nur deshalb vergiften kann, weil ich an die Wirkung der verwendeten Substanz glaube. In der Praxis weiß aber das Opfer doch gar nichts von den Absichten des Täters, wie also kann das Gift dann trotzdem wirken?
Antwort:
Die Antwort auf Deine Frage findest Du - auch wenn du dazu möglicherweise etwas zwischen den Zeilen lesen musst - im gleichen Kapitel. Es ist richtig, dass auch das stärkste Gift und die tödlichsten Viren lediglich als Transformatoren für eure Erwartungen und Vorstellungen dienen. Und doch habe ich von einem Selbstversuch abgeraten, weil ihr schon oder noch zu sehr mit dem Virus namens Wissenschaftsgläubigkeit infiziert seid.
Ich möchte dir die Wirkung von dem, was ihr unter “Gift” versteht, anhand eines Beispiels erklären: Irgendwann in grauer Vorzeit haben Menschen beobachtet, wie einer der ihren nach dem Genuss einer bestimmten Pflanze gestorben ist. Der erste “Giftmörder” ging in Gestalt einer Pflanze in die menschlichen Erkenntnisse ein. Die Pflanze bekam einen Namen, der die ihr u n t e r s t e l l t e n Eigenschaften betonen sollte. Nennen wir sie in unserem Beispiel “Würger”, weil die Menschen beobachtet hatten, dass das Opfer erstickt ist. In der “Würgerpflanze” wohnte - so die Schlussfolgerung der Menschen - ein böser Geist, der den Menschen, der ihm zu nahe kommt, erstickt.
Jahrtausende später befassten sich andere Menschen - Wissenschaftler -, die durch Überlieferung von der Giftigkeit der Pflanze “wussten”, genauer mit ihr und isolierten die “giftige” Substanz. Selbstverständlich bekam nun auch diese Substanz einen ihren ihr unterstellten Eigenschaften angepassten Namen: "Würgegift”! In der Folge wurde die Giftigkeit der Substanz durch Tierversuche und durch Untersuchungen an Menschen, die mit ihr in Kontakt gekommen waren, wissenschaftlich „bewiesen“. Das „Wissen“ um die Giftigkeit der Substanz wurde zum „Allgemeinwissen“ der Menschen.
Dass es sich bei der „Giftigkeit“ der Substanz um eine durch Menschen selbst geschaffene Realität handelt, widerspricht ihren eigenen trügerischen Beobachtungen so vollkommen, dass alleine die Erwähnung für euch in höchstem Masse absurd erscheint. Doch kehren wir zurück zum Enstehungsort dieser „Giftigkeit“: Die durch die Menschen beobachteten Tatsachen sind, dass erstens ein Mensch erstickt ist und zweitens der Erstickungstod nach dem Genuss einer bestimmten Pflanze erfolgte. Hätten die Menschen damals nicht der später durch die Wissenschaft als „Irrglauben entlarvten“ tiefen Überzeugung angehangen, dass auch der tote menschliche Körper „heilig“ ist, hätten sie möglicherweise eine „Obduktion“ des Verstorbenen vorgenommen. Dabei hätten sie die wahre Todesursache entdeckt: Eine im Hals steckengebliebene Fischgräte, deren Gefährlichkeit damals bereits zum „Allgemeinwissen“ der Menschen zählte! Die Pflanze, die er vor dem Fisch verspeist hatte, war an seinem Tod überhaupt nicht beteiligt.
Das tatsächliche Geschehen hätte die „giftige“ Pflanze also rehabilitiert, und sie wäre heute möglicherweise Teil eurer Nahrung, ohne dass ihr befürchten müsstet, durch sie vergiftet zu werden. Der Mensch hält nun aber einmal an seiner eigenen Schöpfung fest und versteht diese als alleinige Realität. Die an und für sich vollkommen neutrale Substanz wurde durch die Menschen mit der Botschaft „Gift!“ versehen und transformiert seither ihrer Bestimmung gemäss diese Botschaft in durch Menschen geschaffene Realität. Wie ein mit klassischer Musik bespieltes Tonband keine Volksmusik zu spielen in der Lage ist, ist die Pflanze als Informationsträger nicht in der Lage, eine andere als die ihr durch den Menschen aufgegebene Information zu verbreiten.
Es reicht also vollkommen, dass eine materielle Substanz irgendwann mit der giftigen Information versehen wurde, um in euch jene Wirkung zu entwickeln, die sie gemäß dieser Information zu entwickeln hat. Das bedeutete nun aber keineswegs, dass diese Information unabänderlich wäre. Grundsätzlich wäre jeder Mensch, der die Gesetzmäßigkeiten verstanden hat, denen sowohl er selbst als auch jede andere Form von Materie unterliegt, befähigt, giftige Substanzen mit einer neutralen oder gar heilenden Information zu versehen. Dass Pflanzen zu Heilpflanzen werden, hat genausowenig mit den ihr inhärenten Substanzen zu tun, wie irgendeine Substanz aus sich selbst heraus eine Pflanze zur Giftpflanze macht. Damit diese Substanzen zu heilenden oder giftigen Wirkstoffen werden, bedarf es der entsprechenden Information durch den Menschen, der sie sich nutzbar machen will. Es existieren weder giftige noch heilende Wirkstoffe, sondern ausschließlich neutrale Substanzen, die befähigt sind, eure Glaubensüberzeugungen in erlebbare Realität zu transformieren!
Auch die Wissenschaft hat sich eingehend mit diesen Themen befasst, aber sind die wissenschaftlichen Lösungsansätze, Medikamente und vorbeugenden Maßnahmen tatsächlich für den einzelnen hilfreich oder stehen dabei wie so oft Überzeugungen im Vordergrund, die sich nur an der oberflächlichen Betrachtung orientieren? Inwieweit ist es angebracht, dass wir unser eigenes "Wissen" und die damit einhergehenden Wertvorstellungen und Überzeugungen hinterfragen?
Dieser Text ist aus den Büchern von „Pierre de Foret“ wiedergegeben, hierbei stellen kritische Leser seiner Bücher ebenso kritische Fragen zu seinen Aussagen, die unseren „gängigen“ Überzeugungen, die hauptsächlich durch die Wissenschaft geprägt sind, größtenteils diametral gegenüber stehen.
Dieser Text sollte von jedem Leser genau so kritisch gelesen werden wie seine ursprünglichen Aussagen in seinen Büchern und das, was für den einzelnen mit seinem/ihrem Weltbild nicht vereinbar ist, sollte denn auch von der/dem einzelnen nicht weiter beachtet werden.
Ich persönlich fand diesen Dialog sehr spannend und daher möchte ich Euch zum einen gerne an diesem teilhaben lassen und zum anderen hierzu in Dialog mit Euch treten in meinem gleichnamigen Forum "Gesundheit, Medizin und Krankheit".
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Frage:
Kommt die Medizin durch die Gentechnologie einem Verstehen des umfassenden Gesetzes näher?
Antwort:
Nein, die Gentechnologie ermöglicht es ihnen lediglich, ihr eigenes Menschenbild zu vertiefen und zu untermauern. Nachdem sich dieses Bild an der Oberfläche orientiert, sie den Menschen also auch weiterhin als komplexe Maschine verstehen, über deren Konstruktionsplan sie nun vermeintlich verfügen, sind sie weiter denn je davon entfernt, die wahre Natur des Menschen und seine Einbindung in das umfassende Ganze zu erfassen.
Eines Tages werden sie überrascht feststellen, dass das Genom des Menschen mehr ist als sein Konstruktionsplan, denn dermaßen determiniert, wie sie das heute zu wissen glauben, ist dieses bestimmt nicht!
Was aber ist das für ein Konstruktionsplan, der im Verlaufe des Lebens dieser “Maschine” Veränderungen unterworfen ist?
Frage:
In den Buchtexten wird behauptet “ ... Viren, Bakterien, vermeintliche genetische Defekte oder vermeintliches Fehlverhalten im Sinne eurer Mediziner sind außerstande, Ursachen für eine Krankheit zu sein. Es ist ausschließlich eure Denkhaltung, welche die Voraussetzungen dafür schafft, dass diese Faktoren imstande sind, eine Krankheit auszulösen. Es existiert entgegen eurer Überzeugung nichts Materielles - absolut nichts - das aus sich selbst heraus imstande wäre, Einfluss auf eure Gesundheit auszuüben. Auch das stärkste Gift verfügt nicht aus sich selbst heraus über die ihm zugeschriebenen Fähigkeiten ...”
Das widerspricht doch nun wirklich vollumfänglich allen diesbezüglichen menschlichen Erkenntnissen. Das würde ja bedeuten, dass mich jemand nur deshalb vergiften kann, weil ich an die Wirkung der verwendeten Substanz glaube. In der Praxis weiß aber das Opfer doch gar nichts von den Absichten des Täters, wie also kann das Gift dann trotzdem wirken?
Antwort:
Die Antwort auf Deine Frage findest Du - auch wenn du dazu möglicherweise etwas zwischen den Zeilen lesen musst - im gleichen Kapitel. Es ist richtig, dass auch das stärkste Gift und die tödlichsten Viren lediglich als Transformatoren für eure Erwartungen und Vorstellungen dienen. Und doch habe ich von einem Selbstversuch abgeraten, weil ihr schon oder noch zu sehr mit dem Virus namens Wissenschaftsgläubigkeit infiziert seid.
Ich möchte dir die Wirkung von dem, was ihr unter “Gift” versteht, anhand eines Beispiels erklären: Irgendwann in grauer Vorzeit haben Menschen beobachtet, wie einer der ihren nach dem Genuss einer bestimmten Pflanze gestorben ist. Der erste “Giftmörder” ging in Gestalt einer Pflanze in die menschlichen Erkenntnisse ein. Die Pflanze bekam einen Namen, der die ihr u n t e r s t e l l t e n Eigenschaften betonen sollte. Nennen wir sie in unserem Beispiel “Würger”, weil die Menschen beobachtet hatten, dass das Opfer erstickt ist. In der “Würgerpflanze” wohnte - so die Schlussfolgerung der Menschen - ein böser Geist, der den Menschen, der ihm zu nahe kommt, erstickt.
Jahrtausende später befassten sich andere Menschen - Wissenschaftler -, die durch Überlieferung von der Giftigkeit der Pflanze “wussten”, genauer mit ihr und isolierten die “giftige” Substanz. Selbstverständlich bekam nun auch diese Substanz einen ihren ihr unterstellten Eigenschaften angepassten Namen: "Würgegift”! In der Folge wurde die Giftigkeit der Substanz durch Tierversuche und durch Untersuchungen an Menschen, die mit ihr in Kontakt gekommen waren, wissenschaftlich „bewiesen“. Das „Wissen“ um die Giftigkeit der Substanz wurde zum „Allgemeinwissen“ der Menschen.
Dass es sich bei der „Giftigkeit“ der Substanz um eine durch Menschen selbst geschaffene Realität handelt, widerspricht ihren eigenen trügerischen Beobachtungen so vollkommen, dass alleine die Erwähnung für euch in höchstem Masse absurd erscheint. Doch kehren wir zurück zum Enstehungsort dieser „Giftigkeit“: Die durch die Menschen beobachteten Tatsachen sind, dass erstens ein Mensch erstickt ist und zweitens der Erstickungstod nach dem Genuss einer bestimmten Pflanze erfolgte. Hätten die Menschen damals nicht der später durch die Wissenschaft als „Irrglauben entlarvten“ tiefen Überzeugung angehangen, dass auch der tote menschliche Körper „heilig“ ist, hätten sie möglicherweise eine „Obduktion“ des Verstorbenen vorgenommen. Dabei hätten sie die wahre Todesursache entdeckt: Eine im Hals steckengebliebene Fischgräte, deren Gefährlichkeit damals bereits zum „Allgemeinwissen“ der Menschen zählte! Die Pflanze, die er vor dem Fisch verspeist hatte, war an seinem Tod überhaupt nicht beteiligt.
Das tatsächliche Geschehen hätte die „giftige“ Pflanze also rehabilitiert, und sie wäre heute möglicherweise Teil eurer Nahrung, ohne dass ihr befürchten müsstet, durch sie vergiftet zu werden. Der Mensch hält nun aber einmal an seiner eigenen Schöpfung fest und versteht diese als alleinige Realität. Die an und für sich vollkommen neutrale Substanz wurde durch die Menschen mit der Botschaft „Gift!“ versehen und transformiert seither ihrer Bestimmung gemäss diese Botschaft in durch Menschen geschaffene Realität. Wie ein mit klassischer Musik bespieltes Tonband keine Volksmusik zu spielen in der Lage ist, ist die Pflanze als Informationsträger nicht in der Lage, eine andere als die ihr durch den Menschen aufgegebene Information zu verbreiten.
Es reicht also vollkommen, dass eine materielle Substanz irgendwann mit der giftigen Information versehen wurde, um in euch jene Wirkung zu entwickeln, die sie gemäß dieser Information zu entwickeln hat. Das bedeutete nun aber keineswegs, dass diese Information unabänderlich wäre. Grundsätzlich wäre jeder Mensch, der die Gesetzmäßigkeiten verstanden hat, denen sowohl er selbst als auch jede andere Form von Materie unterliegt, befähigt, giftige Substanzen mit einer neutralen oder gar heilenden Information zu versehen. Dass Pflanzen zu Heilpflanzen werden, hat genausowenig mit den ihr inhärenten Substanzen zu tun, wie irgendeine Substanz aus sich selbst heraus eine Pflanze zur Giftpflanze macht. Damit diese Substanzen zu heilenden oder giftigen Wirkstoffen werden, bedarf es der entsprechenden Information durch den Menschen, der sie sich nutzbar machen will. Es existieren weder giftige noch heilende Wirkstoffe, sondern ausschließlich neutrale Substanzen, die befähigt sind, eure Glaubensüberzeugungen in erlebbare Realität zu transformieren!
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