Die dicke Jule
Übergewicht und die Folgen
Was für eine Freude für Jules Eltern, als die Mutter nach 8 Jahren vergeblichen Wartens endlich schwanger war.
Dem Tag der Geburt wurde mit Hochspannung entgegengefiebert.
Und welch ein Wonneproppen war das Mädchen Jule bereits, als es auf die Welt kam.
Knapp 10 Pfund brachte es auf die Waage!
"Ich bin so froh, dass ich nicht so ein halb verhungertes Kind zur Welt brachte" erzählte Jules Mutter, selbst von sehr stattlicher Statur, all ihren Freunden, Verwandten und Bekannten.
In der Kleinkind-Phase entwickelte Jule bereits einen erstaunlichen Appetit.
Hierbei aß sie sowohl sehr gerne süße Sachen und Gebäck wie auch deftiges Essen, dass die Mutter zubereitete.
In den nicht allzu langen Pausen zwischen den Mahlzeiten wurde selbstverständlich noch ein bisschen genascht.
"Jule soll es gut haben. Ich will ihr das Essen nicht verbieten" war die Meinung der Mutter.
Der Vater pflichtete bei.
Auch die Großeltern verwöhnten das liebe Pummelchen mit großer Freude.
Auf den Spielplatz oder die Straße zum Spiel mit anderen Kindern zog es Jule nicht so sehr.
Hatte sie da doch schon freche Bemerkungen hinsichtlich ihres gelinde gesagt rundlichen Aussehens gehört.
Da war es bei Muttern viel schöner und ruhiger.
Jule hatte auch keine Lust auf den Kindergarten.
"Warum sollen wir sie zu etwas zwingen, was sie nicht mag?"
war die Meinung der Eltern.
Als Jule mit knapp 7 Jahren eingeschult wurde, war sie im Vergleich zu den meisten Mitschülerinnen schon ein, naja Verzeihung, beachtlicher Brummer.
Spöttische Blicke der anderen Kinder und deren Eltern zogen sich auf sie.
Noch standen die Eltern und Jule darüber.
Natürlich wollte neben der "fetten Kuh" niemand sitzen.
Die Lehrerin fand jedoch eine Lösung und setzte ein ruhiges, braves Mädchen neben Jule.
Von den meisten anderen Kindern wurde Jule geschnitten.
Sie machten hässliche Witze über sie.
Dies nagte an Jules Selbstbewusstsein.
Oft weinte sie sich bei den Eltern darüber aus. Sie hätte doch auch so gerne eine "coole" Freundin.
Die Eltern sprachen mit der Lehrerin.
Diese verwies auf einen bekannten Kinderpsychologen.
Er war ganz einfühlsam mit Jule und stellte gemeinsam mit der Mutter einen Ernährungsplan auf.
Voller Begeisterung kochte die Mutter nach dem Plan auch für sich, da sie auch abnehmen wollte.
Siehe da, nach einiger Zeit stellten sich beachtliche Erfolge ein.
Jule wurde ein lebensfrohes, normalgewichtiges Kind mit etlichen Freundinnen.
Wie wäre es wohl ohne die Hilfe des Psychologen weitergegangen?
Und hätten die Eltern eine solche Entwicklung nicht schon viel früher stoppen können?
Dem Tag der Geburt wurde mit Hochspannung entgegengefiebert.
Und welch ein Wonneproppen war das Mädchen Jule bereits, als es auf die Welt kam.
Knapp 10 Pfund brachte es auf die Waage!
"Ich bin so froh, dass ich nicht so ein halb verhungertes Kind zur Welt brachte" erzählte Jules Mutter, selbst von sehr stattlicher Statur, all ihren Freunden, Verwandten und Bekannten.
In der Kleinkind-Phase entwickelte Jule bereits einen erstaunlichen Appetit.
Hierbei aß sie sowohl sehr gerne süße Sachen und Gebäck wie auch deftiges Essen, dass die Mutter zubereitete.
In den nicht allzu langen Pausen zwischen den Mahlzeiten wurde selbstverständlich noch ein bisschen genascht.
"Jule soll es gut haben. Ich will ihr das Essen nicht verbieten" war die Meinung der Mutter.
Der Vater pflichtete bei.
Auch die Großeltern verwöhnten das liebe Pummelchen mit großer Freude.
Auf den Spielplatz oder die Straße zum Spiel mit anderen Kindern zog es Jule nicht so sehr.
Hatte sie da doch schon freche Bemerkungen hinsichtlich ihres gelinde gesagt rundlichen Aussehens gehört.
Da war es bei Muttern viel schöner und ruhiger.
Jule hatte auch keine Lust auf den Kindergarten.
"Warum sollen wir sie zu etwas zwingen, was sie nicht mag?"
war die Meinung der Eltern.
Als Jule mit knapp 7 Jahren eingeschult wurde, war sie im Vergleich zu den meisten Mitschülerinnen schon ein, naja Verzeihung, beachtlicher Brummer.
Spöttische Blicke der anderen Kinder und deren Eltern zogen sich auf sie.
Noch standen die Eltern und Jule darüber.
Natürlich wollte neben der "fetten Kuh" niemand sitzen.
Die Lehrerin fand jedoch eine Lösung und setzte ein ruhiges, braves Mädchen neben Jule.
Von den meisten anderen Kindern wurde Jule geschnitten.
Sie machten hässliche Witze über sie.
Dies nagte an Jules Selbstbewusstsein.
Oft weinte sie sich bei den Eltern darüber aus. Sie hätte doch auch so gerne eine "coole" Freundin.
Die Eltern sprachen mit der Lehrerin.
Diese verwies auf einen bekannten Kinderpsychologen.
Er war ganz einfühlsam mit Jule und stellte gemeinsam mit der Mutter einen Ernährungsplan auf.
Voller Begeisterung kochte die Mutter nach dem Plan auch für sich, da sie auch abnehmen wollte.
Siehe da, nach einiger Zeit stellten sich beachtliche Erfolge ein.
Jule wurde ein lebensfrohes, normalgewichtiges Kind mit etlichen Freundinnen.
Wie wäre es wohl ohne die Hilfe des Psychologen weitergegangen?
Und hätten die Eltern eine solche Entwicklung nicht schon viel früher stoppen können?
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