DIE FRISEURIN
Elfriede beginnt ihren ersten Arbeitstag im besten Friseursalon der Stadt.
Weil Elfriede sehr aufgeregt und auch neugierig auf ihren ersten Arbeitstag ist, steckt sie sich ein paar verschiedene “Flachmänner”in ihre Tasche. Sie war in ihrem Leben des öfteren aufgeregt! Im Salon angekommen, begrüßt sie ihre Chefin, und sagt ihr, dass sie eine Stammkundin von ihr übernehmen solle, denn sie muß dringende geschäftliche Dinge erledigen. Das ist kein Problem Frau Möller, sondern eine Ehre für mich, antwortet Elfriede. Die Kundin sitzt schon auf ihrem Platz und wartet bereits, um sich eine neue Dauerwelle legen zu lassen.”Ist in Ordnung, ich werde sofort zu ihr hingehen”!
“Guten Morgen Frau Webschatz, ich bin Elfriede, und ich hoffe, dass sie mit mir genauso zufrieden sein werden, wie sie es immer mit Frau Möller waren”! Na, dass könnte ich Ihnen erst am Schluß Ihres Werkes bestätigen, antwortet Frau Webschatz. Sie bietet ihr noch etwas zum Trinken an und verzieht sich dann ins Hinterzimmer, um die Mischung, die viel zu stark ist, für die Dauerwelle zuzubereiten. Jetzt braucht sie erst einmal eine Stärkung aus ihrer “Sammlung”. Und gleich noch einen drauf, damit sie so richtig entspannt an ihr Werk gehen kann. Einen großen Becher Kaffee, mit einem ordentlichen Schuß Rum nimmt sie sich mit, und stellt die Tasse auf ein kleines Regal, das in greifbarer Nähe von ihr hängt. Nachdem die Haare von Frau Webschatz auf den richtigen Wicklern so halbwegs eingerollt sind, betupft Elfriede sie nun mit der Dauerwellflüßigkeit. Zwischendurch immer einen kräftigen Schluck “Kaffee”! Nun sitzt Frau Webschatz für eine bestimmte Zeit unter der Haube. Elfriede stellt die Uhr ein, und bemerkt in ihrem benebelten Zustand nicht, dass die Zeit viel zu lange ist.
Elfriede verzieht sich wieder ins Hinterzimmer um sich noch ein paar zu genehmigen. Nun hört sie das Klingeln der Zeitschaltuhr und geht mit leichter Schlagseite zu Frau Webschatz. Sie nimmt die Haube runter, entfernt die Wickler und beginnt mit dem Abspülen. Das Becken füllt sich mit sehr vielen Haaren. “ Frau Webschatsch, Schie schollten unnebingt auf Ihre Ernährung achtn, denn Schie habn n ganz schönen Haarauschfall!” “Ich schreib Ihnen mal jon paar Mittlschen auf, und Schi werdn schehen, wie Ihre Fusseln wieder wachschen werdn”!
Frau Webschatz schaut in den Spiegel und lässt einen Schrei fahren. Ihr Kopf sieht aus, als säße ein Igel mit sehr kurzen Stacheln drauf. Elfriede sagt zu ihr: “ Alscho Frau Webschatzschilein, Schi schehen um Jahre schünger aus. Iss ne rischtisch moderne Frischur jetscht. Wenn Schi wolln, dann färb isch Schi Ihnen noch rot. Jeder Punker wird Schi darum beneiden....ganzsch ehrlisch”!
Das war der erste und letzte Arbeitstag in diesem Salon.
“Guten Morgen Frau Webschatz, ich bin Elfriede, und ich hoffe, dass sie mit mir genauso zufrieden sein werden, wie sie es immer mit Frau Möller waren”! Na, dass könnte ich Ihnen erst am Schluß Ihres Werkes bestätigen, antwortet Frau Webschatz. Sie bietet ihr noch etwas zum Trinken an und verzieht sich dann ins Hinterzimmer, um die Mischung, die viel zu stark ist, für die Dauerwelle zuzubereiten. Jetzt braucht sie erst einmal eine Stärkung aus ihrer “Sammlung”. Und gleich noch einen drauf, damit sie so richtig entspannt an ihr Werk gehen kann. Einen großen Becher Kaffee, mit einem ordentlichen Schuß Rum nimmt sie sich mit, und stellt die Tasse auf ein kleines Regal, das in greifbarer Nähe von ihr hängt. Nachdem die Haare von Frau Webschatz auf den richtigen Wicklern so halbwegs eingerollt sind, betupft Elfriede sie nun mit der Dauerwellflüßigkeit. Zwischendurch immer einen kräftigen Schluck “Kaffee”! Nun sitzt Frau Webschatz für eine bestimmte Zeit unter der Haube. Elfriede stellt die Uhr ein, und bemerkt in ihrem benebelten Zustand nicht, dass die Zeit viel zu lange ist.
Elfriede verzieht sich wieder ins Hinterzimmer um sich noch ein paar zu genehmigen. Nun hört sie das Klingeln der Zeitschaltuhr und geht mit leichter Schlagseite zu Frau Webschatz. Sie nimmt die Haube runter, entfernt die Wickler und beginnt mit dem Abspülen. Das Becken füllt sich mit sehr vielen Haaren. “ Frau Webschatsch, Schie schollten unnebingt auf Ihre Ernährung achtn, denn Schie habn n ganz schönen Haarauschfall!” “Ich schreib Ihnen mal jon paar Mittlschen auf, und Schi werdn schehen, wie Ihre Fusseln wieder wachschen werdn”!
Frau Webschatz schaut in den Spiegel und lässt einen Schrei fahren. Ihr Kopf sieht aus, als säße ein Igel mit sehr kurzen Stacheln drauf. Elfriede sagt zu ihr: “ Alscho Frau Webschatzschilein, Schi schehen um Jahre schünger aus. Iss ne rischtisch moderne Frischur jetscht. Wenn Schi wolln, dann färb isch Schi Ihnen noch rot. Jeder Punker wird Schi darum beneiden....ganzsch ehrlisch”!
Das war der erste und letzte Arbeitstag in diesem Salon.
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