Die Pubertät- eine schlimme Zeit
Klärchens und Mäxchens Leidendenszeit.Ein Artikel über die Entwicklung meiner eigenen Kids.
Jeder, der Kinder hat, kennt sie aus eigener Erfahrung:
jene körperlichen und seelischen Umwandlungsprozesse, denen die während unserer Jugend 14- bis 16jährigen und den heutigen 10- bis 13jährigen unterworfen sind. Wir wissen, dass während dieser Zeit die kleinen Gehirne neu vernetzt werden, und dass unsere ach so geliebten Winzlinge, die oft bereits größer sind als wir selbst, mental eine wirklich schwierige Phase durchmachen. Diese wird unter Fachleuten die homosexuelle genannt, weil sich die Teens nahezu ausschließlich zum eigenen Geschlecht hingezogen fühlen.
Ich begleite derzeit die pubertären Entwicklungen meiner 12jährigen Tochter und meines 14jährigen Sohnes, und weil sie offensichtlich volles Vertrauen zu ihrem Papa haben, erzählen sie mir, was sie täglich erleben.
Ich nenne die beiden hier einfach mal Klärchen und Mäxchen.
Während unsere Eltern noch weitgehend die Auswirkungen dieser schlimmen Zeit kanalisiert und in für die Umwelt erträgliche Bahnen gelenkt haben, leben sich unsere Kids – je nach Herkunft – mit- und gegeneinander und oft leidvoll richtig aus.
Beide Geschlechter spüren – für meine Begriffe – einen absurden Gruppenzwang. Was die Führungsgestalten vormachen, machen die anderen nach, oder sie gelten als Außenseiter, werden gemieden oder sogar verspottet. Man trägt gewisse Klamotten um cool zu sein, als Mädel schminkt man sich mit zwölf, man beginnt mit dem Rauchen, obwohl man genau weiß, dass Rauchen das Leben verkürzt, und man schließt Freundschaften, die oft ein Leben lang halten.
Bei Mädels fällt mir auf, dass sie besonders zärtlich miteinander umgehen. Küsschen hier, Küsschen da, und wenn eine gerade mal weg ist, wird oft über sie hergezogen. Idole sind die körperlich am weitesten entwickelten Mädels, und an ihnen misst sich Eigenes. Frau kommt sich entweder gleich- oder minderwertig vor. Entsprechende, oft geschmacklose Kommentare begleiten und beeinflussen die Selbsteinschätzungen.
In der Klasse meiner Tochter setzt ein Vergleich ein, den ich aus Erwachsenensicht fast als beschämend empfinde. Mit-Mädels werden danach klassifiziert, wie weit sie entwickelt sind oder ob sie schon mal Sex hatten oder nicht. Kleinfrau lügt, dass sich die Balken biegen, nur um gleichwertig zu erscheinen.
Jungs hingegen beginnen, die Macht ihres Sexualorgans zu spüren. Der Penis macht sich selbständig. Zu den unmöglichsten Gelegenheiten und Zeiten füllen sich die Schwellkörper mit Blut. Da reichen schon warme Luftströmungen von Heizungen, um die Jungs daran zu hindern, sich frei bewegen zu können, ohne dass gelacht wird.
Mädels verspüren meist noch kaum einen Drang nach sexueller Betätigung. Die wäre bei so kleinen Frauen von einer starken, emotionalen Bindung zum anderen Geschlecht abhängig, zu denen die – glücklicherweise - oft noch gar nicht in der Lage sind.
Bei Jungs jedoch fordert der Penis pausenlos seine Aufmerksamkeit. Es wird oft gemeinsam onaniert, die Länge und Stärke gemessen, verglichen, für ausreichend oder für nicht ausreichend beurteilt.
Als wenn es darauf an käme...
Wenn sich Jungs und Mädels in dieser Phase intensiv begegnen, sei es im Ferienlager, auf Klassenfahrten, als Austauschschüler oder sonstwo, zeigt sich, dass die Kleinen noch ganz am Anfang ihrer sexuellen Entwicklung stehen. Vor lauter Schüchternheit, Verklemmtheit und Angst vor dem Unbekannten kommt es kaum zu dem, wovor wir als Erwachsene am meisten Angst haben: zu Schwangerschaften, Vergewaltigungen, Krankheiten und so weiter.
Ich jedenfalls vertraue meinen Kids in dieser Hinsicht.
jene körperlichen und seelischen Umwandlungsprozesse, denen die während unserer Jugend 14- bis 16jährigen und den heutigen 10- bis 13jährigen unterworfen sind. Wir wissen, dass während dieser Zeit die kleinen Gehirne neu vernetzt werden, und dass unsere ach so geliebten Winzlinge, die oft bereits größer sind als wir selbst, mental eine wirklich schwierige Phase durchmachen. Diese wird unter Fachleuten die homosexuelle genannt, weil sich die Teens nahezu ausschließlich zum eigenen Geschlecht hingezogen fühlen.
Ich begleite derzeit die pubertären Entwicklungen meiner 12jährigen Tochter und meines 14jährigen Sohnes, und weil sie offensichtlich volles Vertrauen zu ihrem Papa haben, erzählen sie mir, was sie täglich erleben.
Ich nenne die beiden hier einfach mal Klärchen und Mäxchen.
Während unsere Eltern noch weitgehend die Auswirkungen dieser schlimmen Zeit kanalisiert und in für die Umwelt erträgliche Bahnen gelenkt haben, leben sich unsere Kids – je nach Herkunft – mit- und gegeneinander und oft leidvoll richtig aus.
Beide Geschlechter spüren – für meine Begriffe – einen absurden Gruppenzwang. Was die Führungsgestalten vormachen, machen die anderen nach, oder sie gelten als Außenseiter, werden gemieden oder sogar verspottet. Man trägt gewisse Klamotten um cool zu sein, als Mädel schminkt man sich mit zwölf, man beginnt mit dem Rauchen, obwohl man genau weiß, dass Rauchen das Leben verkürzt, und man schließt Freundschaften, die oft ein Leben lang halten.
Bei Mädels fällt mir auf, dass sie besonders zärtlich miteinander umgehen. Küsschen hier, Küsschen da, und wenn eine gerade mal weg ist, wird oft über sie hergezogen. Idole sind die körperlich am weitesten entwickelten Mädels, und an ihnen misst sich Eigenes. Frau kommt sich entweder gleich- oder minderwertig vor. Entsprechende, oft geschmacklose Kommentare begleiten und beeinflussen die Selbsteinschätzungen.
In der Klasse meiner Tochter setzt ein Vergleich ein, den ich aus Erwachsenensicht fast als beschämend empfinde. Mit-Mädels werden danach klassifiziert, wie weit sie entwickelt sind oder ob sie schon mal Sex hatten oder nicht. Kleinfrau lügt, dass sich die Balken biegen, nur um gleichwertig zu erscheinen.
Jungs hingegen beginnen, die Macht ihres Sexualorgans zu spüren. Der Penis macht sich selbständig. Zu den unmöglichsten Gelegenheiten und Zeiten füllen sich die Schwellkörper mit Blut. Da reichen schon warme Luftströmungen von Heizungen, um die Jungs daran zu hindern, sich frei bewegen zu können, ohne dass gelacht wird.
Mädels verspüren meist noch kaum einen Drang nach sexueller Betätigung. Die wäre bei so kleinen Frauen von einer starken, emotionalen Bindung zum anderen Geschlecht abhängig, zu denen die – glücklicherweise - oft noch gar nicht in der Lage sind.
Bei Jungs jedoch fordert der Penis pausenlos seine Aufmerksamkeit. Es wird oft gemeinsam onaniert, die Länge und Stärke gemessen, verglichen, für ausreichend oder für nicht ausreichend beurteilt.
Als wenn es darauf an käme...
Wenn sich Jungs und Mädels in dieser Phase intensiv begegnen, sei es im Ferienlager, auf Klassenfahrten, als Austauschschüler oder sonstwo, zeigt sich, dass die Kleinen noch ganz am Anfang ihrer sexuellen Entwicklung stehen. Vor lauter Schüchternheit, Verklemmtheit und Angst vor dem Unbekannten kommt es kaum zu dem, wovor wir als Erwachsene am meisten Angst haben: zu Schwangerschaften, Vergewaltigungen, Krankheiten und so weiter.
Ich jedenfalls vertraue meinen Kids in dieser Hinsicht.
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