...OHNE RELIGION HÄTTE SICH DIE KULTUR UND DAS WISSEN ALLER MENSCHEN,UNABHÄNGIG WELCHEN GLAUBENS, NICHT IM ALTERTUM UND BEREITS IN DER VORZEIT ENTWICKELN KÖNNEN.

DA AUCH DER MONOTHEISMUS WIE DER POLYTHEISMUS DURCH URALTE GLAUBENSRICHTUNGEN DER HOMO ERECTUS GEPRÄGT WURDEN

ES HANDELT SICH IM CHRISTENTUM UM DEN SOGENANNTEN MONOTHEISMUS AUS DEM GRIECHISCHEN FÜR EINHEITSGLAUBE, ES GIBT NUR EINEN GOTT. ANDERS ALS BEIM POLYTHEISMUS, AUS DEM GRIECHESCHEN MEHRHEITSGLAUBE, BEI DEM ES MEHRERE GOTTHEITEN GIBT.

NEUERE WISSENSCHAFTLICHE FAKTEN HABEN ERGEBEN, DASS AUCH DIE HOCHKULTUR DER ÄGYPTER, DIE IMMER DEN POLYTHEISMUS BETRIEBEN HABEN, DEN FRÜHEN MONOTHEISMUS ENTWICKELT UND GEEBNET

 

DIE SCHÖPFUNGSTHEORIE IST AUCH GENAU DIEJENIGE, DIE IN DER EVOLUTIONS-BIOLOGIE EINE ANERKANNTE HYPHOTHESE DARSTELLT, ABER  NICHT ALS WISSENSCHAFTLICHE THEORIE ETABLIERT IST>

 

<Die Theorie>

 

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1.Tag
Im Anfang schuf Gott den Himmel und die Erde. Und die Erde war wüst und leer, und Finsternis war über der Tiefe und der Geist Gottes schwebte über dem Wasser. Und Gott sprach:
Es werde Licht!
Und es wurde Licht. Und Gott sah das Licht, das es gut war, und Gott schied das Licht von der Finsternis. Und Gott nannte das Licht Tag und die Finsternis nannte er Nacht. Und es wurde Abend und es wurde Morgen: Einen Tag.
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2.Tag
Und Gott sprach:
Es werde eine Wölbung, mitten im Wasser, und es sei, eine Scheidung zwischen dem Wasser und dem Wasser! Und Gott machte die Wölbung und schied das Wasser, dass unterhalb der Wölbung, von dem Wasser, das oberhalb der Wölbung war. Und es geschah so.
Und Gott nannte die Wölbung Himmel. Und es wurde Abend und es wurde Morgen: Ein zweiter Tag.
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3.Tag
Und Gott sprach:
Es soll sich das Wasser unterhalb des Himmels an einen Ort sammeln, und es werde das Trockene sichtbar! Und es geschah so. Und Gott nannte das Trockene, Erde, und Ansammlung des Wassers nannte er Meere. Und Gott sah, das es gut war.
Und Gott sprach:
Die Erde lass Gras hervorspriezen, Kraut, das Samen hervorbringt, Fruchtbäume, die auf der Erde Früchte tragen, nach ihrer Art, in denen ihr Same ist. Und geschah so. Und die Erde brachte Gras hervor, Kraute, das Samen hervorbringt, nach seiner Art. Und Bäume, die Früchte tragen, in denen ihr Same ist nach ihrer Art. Und Gott sah, das es gut war. Und es wurde Abend und es wurde Morgen: Ein dritter Tag.
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4.Tag
Und Gott sprach:
Es sollen Lichter an der Wölbung des Himmels werden, um zu scheiden zwischen Tag und Nacht und sie sollen dienen als Zeichen und zur Bestimmung von Zeiten und Tagen und Jahren. Und sie sollen als Lichter an der Wölbung des Himmels dienen, um auf die Erde zu leuchten! und es geschah so. Und Gott machte die beiden großen Lichter: Das größere Licht zur Beherrschung des Tages und das kleinere Licht zur Beherrschung der Nacht und diie Sterne. Und Gott setzte sie an die Wölbung des Himmels über die Erde zu leuchten und zu herrschen über den Tag und über die Nacht und zwischen dem Licht und der Finsternis zu scheiden. Und Gott sah, das es gut war. Und es wurde Abend und es wurde Morgen: Ein vierter Tag.
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5.Tag
Und Gott sprach:
Es soll das Wasser vom Gewimmel lebender Wesen wmmeln und Vögel sollen über der Erde fliegen unter der Wölbung des Himmels. Und Gott schuf die großen See Ungeheuer und alle sich regenden lebenden Wesen, von denen  das Wasser wimmelt, nach ihrer Art. Und alle geflügelten Vögel, nach ihrer Art. Und Gott sah, das es gut war. und Gott segnete sie und sprach: Seit fruchtbar und vermehre euch und füllt das Wasser in den Meeren und die Vögel sollen sich vermehren auf der Erde! Und es wurde Abend und es wure Morgen: Ein fünfter Tag.
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6.Tag
Und Gott sprach: Die Erde bringe lebende Wesen hervor nach ihrer Art. Vieh und kriechende Tiere und wilde Tiere der Erde nach ihrer Art! Und es geschah so. Und Gott machte die Wilden Tiere der Erde nach ihrer Art und das vieh nach seiner Art. Und alle kriechenden Tiere auf dem Erdboden nach ihrer Art. Und Gott sah, das es gut war.
Und Gott sprach:
Lasst uns Menschen machen in unserem Bild uns ähnlich! Sie sollen herrschen über die Fische des Meeres und über die Vögel des Himmels und über das Vieh und über die ganze Erde und über alle kriechenden Tiere, die auf der Erde kriechen! Und Gott schuf den Menschen nach seinem Bild, nach dem Bild Gottes schuf er ihn. Als Mann und Frau schuf er sie. Und Gott segnete sie und sprach zu ihnen: Seit fruchtbar und vermehrt euch und füllt die Erde und macht sie euch untertan und herrscht über die Fische des Meeres und über die Vögel des Himmels und über alle Tiere, die sich auf der Erde regen!
Und Gott sprach:
Siehe, ich habe euch alles Samen tragende Kraut gegeben, dass auf der Fläche der ganzen Erde ist. Und jeden Baum an den Samen Tragende Baumfrucht ist, es soll euch zur Nahrung dienen aber allen Tieren der Erde und vor allen Vögeln des Himmels und allem was sich auf der Erde regt in dem eine lebende Seele ist habe ich alles grüne Kraut zur Speise gegeben. Und es geschah so. Und Gott sah alles was er gemacht hatte und siehe,
es war sehr gut. Und es wurde Abend und es wurde Morgen: Der sechste Tag.
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7. Tag
So wurden vollendet Himmel und Erde mit ihrem ganzen Heer. Und so vollendete Gott am siebenten Tag seine Werke, die er machte und ruhte am siebenten Tag von all seinen Werken, die er gemacht hatte. Und Gott segnete den siebenten Tag und heiligte ihn, weil er an ihm ruhte, von allen seinen Werken, die Gott geschaffen und gemacht hatte. So sind Himmel und Erde geworden, als sie geschaffen wurden.
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ES WAR ZU DER ZEIT, DA GOTT DER HEER HIMMEL UND ERDE MACHTE