Die sieben Irrtümer der Männer
Fortsetzung! Einsichten und Zitate aus dem Buch:Die sieben Irrtümer der Männer, von Peter Lauster!
Wirklich wissenswert...für alle Menschen!
Ein Kind möchte von den Erwachsenen alles wissen und erfahren, über das Leben, die anderen Menschen, über sich selbst, auch um die eigenen Gefühle mit denen anderer vergleichen zu können.
Die Erwachsenen bleiben aber viele Antworten gerade darüber schuldig. Weil es Themen anrührt, die der Erwachsene oft so mühsam verdrängt hat. Ein Vorgang der Erziehung, der die Gefühlswelt ausschließt setzt Schäden fürs Leben.
Daraus erwächst die Angst mancher erwachsener Männer vor den Gesprächen über Gefühle, Seele, Furcht, Lebenssinn, Freundschaft, Liebe, die Frauen mehr vermissen als Männer.
Persönliche Freiheit, wenn nicht verwirklicht, wird zu einer Sehnsucht. Was ist das eigentlich für eine Freiheit, nach der sich Männer sehnen? Sie ist ein seelisches Phänomen: Diese Freiheit bedeutet losgelöst sein von Zwängen und Fesseln der Anpassung, die man im Alltag akzeptiert hat. Freiheit vermittelt das Glücksgefühl authentischer Lebendigkeit und ist das Gegenteil von Depression und Angst; Freiheit ist Selbstbestimmung des Ich, Autonomie und Souveränität; sie vermittelt das Gefühl von Ganzheit.
Freiheit und Männlichkeit scheinen zusammenzugehören.
Aber wie kläglich verläuft dagegen das Durchschnittsleben des Normalmannes im Alltag unserer Industriegesellschaft! Die Spannung zwischen Ideal und Wirklichkeit ist geradezu unerträglich groß. Nicht verwunderlich also, das mancher Mann ein ungeheures Quantum an Unzufriedenheit mit sich selbst wegstecken muss und manche Frau, der ein freier Mann auch lieber wäre als ein unterdrückter, viele Enttäuschungen zu verarbeiten hat. Es erscheint paradox, dass Männerideal und Wirklichkeit in einer männerbestimmten Welt so weit auseinanderklaffen, obwohl sich viele Männer doch immer wieder so viel auf ihre Männlichkeit zugute halten und sich der Frau trotz aller beschriebenen Defizite, überlegen fühlen.
Der Durchschnittsmann ist nicht frei, nicht autonom, nicht souverän. Und dennoch spielt er sich als Herr der Lage und der Partnerschaft auf. Er gibt Stärke vor, die nicht auf Freiheit gründet; seine Stärke ist Maske und Rolle und deshalb starr, und sie entspringt nicht aus der seelischen Basis. Ein Mann, der seine Gefühle verdrängt, der Angst vor seiner Angst hat, der kann nicht wirklich frei sein, der kann Freiheit nur vortäuschen; seine Stärke ist Prinzipienreiterei, die auf Normenversklavung und einem Festbeißen an Regeln beruht; seine Stärke ist die Scheinstärke einer Flucht in Rationalität, Aktion, Spass und Unterhaltungskonsum, Flucht in die Verhärtung und einen nihilistischen Realismus!
Es gibt für den Mann nur einen Weg aus diesem Dilemma, nämlich sich mit der Freiheit auf seelischer Ebene, der Quelle für die Echtheit, endlich ernsthaft auseinanderzusetzen!
Die Erwachsenen bleiben aber viele Antworten gerade darüber schuldig. Weil es Themen anrührt, die der Erwachsene oft so mühsam verdrängt hat. Ein Vorgang der Erziehung, der die Gefühlswelt ausschließt setzt Schäden fürs Leben.
Daraus erwächst die Angst mancher erwachsener Männer vor den Gesprächen über Gefühle, Seele, Furcht, Lebenssinn, Freundschaft, Liebe, die Frauen mehr vermissen als Männer.
Persönliche Freiheit, wenn nicht verwirklicht, wird zu einer Sehnsucht. Was ist das eigentlich für eine Freiheit, nach der sich Männer sehnen? Sie ist ein seelisches Phänomen: Diese Freiheit bedeutet losgelöst sein von Zwängen und Fesseln der Anpassung, die man im Alltag akzeptiert hat. Freiheit vermittelt das Glücksgefühl authentischer Lebendigkeit und ist das Gegenteil von Depression und Angst; Freiheit ist Selbstbestimmung des Ich, Autonomie und Souveränität; sie vermittelt das Gefühl von Ganzheit.
Freiheit und Männlichkeit scheinen zusammenzugehören.
Aber wie kläglich verläuft dagegen das Durchschnittsleben des Normalmannes im Alltag unserer Industriegesellschaft! Die Spannung zwischen Ideal und Wirklichkeit ist geradezu unerträglich groß. Nicht verwunderlich also, das mancher Mann ein ungeheures Quantum an Unzufriedenheit mit sich selbst wegstecken muss und manche Frau, der ein freier Mann auch lieber wäre als ein unterdrückter, viele Enttäuschungen zu verarbeiten hat. Es erscheint paradox, dass Männerideal und Wirklichkeit in einer männerbestimmten Welt so weit auseinanderklaffen, obwohl sich viele Männer doch immer wieder so viel auf ihre Männlichkeit zugute halten und sich der Frau trotz aller beschriebenen Defizite, überlegen fühlen.
Der Durchschnittsmann ist nicht frei, nicht autonom, nicht souverän. Und dennoch spielt er sich als Herr der Lage und der Partnerschaft auf. Er gibt Stärke vor, die nicht auf Freiheit gründet; seine Stärke ist Maske und Rolle und deshalb starr, und sie entspringt nicht aus der seelischen Basis. Ein Mann, der seine Gefühle verdrängt, der Angst vor seiner Angst hat, der kann nicht wirklich frei sein, der kann Freiheit nur vortäuschen; seine Stärke ist Prinzipienreiterei, die auf Normenversklavung und einem Festbeißen an Regeln beruht; seine Stärke ist die Scheinstärke einer Flucht in Rationalität, Aktion, Spass und Unterhaltungskonsum, Flucht in die Verhärtung und einen nihilistischen Realismus!
Es gibt für den Mann nur einen Weg aus diesem Dilemma, nämlich sich mit der Freiheit auf seelischer Ebene, der Quelle für die Echtheit, endlich ernsthaft auseinanderzusetzen!
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