Die Stunden mit Dir....
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Die Stunden mit dir…
Den Abend, die Nacht und den heutigen Morgen,…
nur du und ich.
Wir haben sie miteinander verbracht.
Die Abstände zwischen unseren Treffen sind kürzer geworden.
Nur die leise Musik und einige Flaschen „Casa Rosso“…
wie immer…
und natürlich Zigaretten.
Vier leere big West warf ich in den gelben Sack, als ich heute Mittag ging,
„Du rauchst zu viel“
„Ich weiß.“ Wir mussten beide lachen.
„… da ist drauf geschissen“
Es lief „ Salty Dog“ von Procol Harum.
Wir sprachen nicht viel, da ohnehin jeder
die Gedanken des anderen kennt.
Unsere wenigen Themen,… waren andere,
als in unseren Treffen zuvor.
Wir sprachen über die Zerbrechlichkeit der Dinge.
Über Sie, über Dich, mich… und uns.
Gegensätze,
Zusammenhänge,
das Universum… und über das größte Übel
der Evolutionsgeschichte,… die Menschheit.
Du liest folgende Zeilen:
« Un cheval s´ècroule au milieu d`une allèe
Les feuilles tombent sur lui
Notre amour frissonne
Et le soleil aussi »
Wir kennen uns nun schon so lange
bald ein halbes Jahrhundert,… fast eine Ewigkeit.
Wir sind uns näher als die Dreifaltigkeit.
Meine Ängste,… du kennst sie alle.
So,… wie mir all die schönen Momente deines Lebens vertraut sind.
Nein,… wir waren nie ein Liebespaar.
Zu oft habe ich dich gehasst, weil du nie in der Lage warst,
die Welt so zu sehen… wie sie wirklich ist.
Und so sehr habe ich dich geliebt, wenn du mir diese Welt zeigtest,
…wie sie hätte sein können.
Du warst der Zauberkünstler,… der es immer wieder vermochte,
auf der schmierigsten Bühne, das weiße Kaninchen aus dem Hut zu holen,
aus Seemannsgarnen fantasievolle Wahrheiten zu kreieren.
Wir haben wenig gelacht… in diesen Stunden.
Weniger als früher.
Weil,… irgendwann waren wohl die Schmerzen da.
„Diese Welt ist mir zu schnelllebig geworden…
und jedes Abenteuer,… planbar und bezahlbar.
Wo ist da noch der Sinn?“
Ich habe uns nie weinen sehen, bis auf dies eine mal,… damals.
Doch als ich vorhin ging,…es schien die Sonne…
„Wir sehen uns…“
Den Abend, die Nacht und den heutigen Morgen,…
nur du und ich.
Wir haben sie miteinander verbracht.
Die Abstände zwischen unseren Treffen sind kürzer geworden.
Nur die leise Musik und einige Flaschen „Casa Rosso“…
wie immer…
und natürlich Zigaretten.
Vier leere big West warf ich in den gelben Sack, als ich heute Mittag ging,
„Du rauchst zu viel“
„Ich weiß.“ Wir mussten beide lachen.
„… da ist drauf geschissen“
Es lief „ Salty Dog“ von Procol Harum.
Wir sprachen nicht viel, da ohnehin jeder
die Gedanken des anderen kennt.
Unsere wenigen Themen,… waren andere,
als in unseren Treffen zuvor.
Wir sprachen über die Zerbrechlichkeit der Dinge.
Über Sie, über Dich, mich… und uns.
Gegensätze,
Zusammenhänge,
das Universum… und über das größte Übel
der Evolutionsgeschichte,… die Menschheit.
Du liest folgende Zeilen:
« Un cheval s´ècroule au milieu d`une allèe
Les feuilles tombent sur lui
Notre amour frissonne
Et le soleil aussi »
Wir kennen uns nun schon so lange
bald ein halbes Jahrhundert,… fast eine Ewigkeit.
Wir sind uns näher als die Dreifaltigkeit.
Meine Ängste,… du kennst sie alle.
So,… wie mir all die schönen Momente deines Lebens vertraut sind.
Nein,… wir waren nie ein Liebespaar.
Zu oft habe ich dich gehasst, weil du nie in der Lage warst,
die Welt so zu sehen… wie sie wirklich ist.
Und so sehr habe ich dich geliebt, wenn du mir diese Welt zeigtest,
…wie sie hätte sein können.
Du warst der Zauberkünstler,… der es immer wieder vermochte,
auf der schmierigsten Bühne, das weiße Kaninchen aus dem Hut zu holen,
aus Seemannsgarnen fantasievolle Wahrheiten zu kreieren.
Wir haben wenig gelacht… in diesen Stunden.
Weniger als früher.
Weil,… irgendwann waren wohl die Schmerzen da.
„Diese Welt ist mir zu schnelllebig geworden…
und jedes Abenteuer,… planbar und bezahlbar.
Wo ist da noch der Sinn?“
Ich habe uns nie weinen sehen, bis auf dies eine mal,… damals.
Doch als ich vorhin ging,…es schien die Sonne…
„Wir sehen uns…“
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