Die weiße Rose
Nur eine kleine Geschichte
An einem warmen Sommertag schlenderte ich durch einen Garten.Vor einem Rosenbeet mit prachtvollen Gewächsen blieb ich stehn.Ich schloß meine Augen und atmete den betörenden
Duft.Plötzlich vernahm ich eine Stimme,die mir leise zuflüsterte:"Hallo Du.Nimm mich mit.Nimm mich mit und vrschenk mich."Als ich meine Augen öffnete und mich umsah,war aber niemand in meiner Nähe.Gerade wollte ich weitergehn,als ich auf dem Weg eine weiße Rose liegen sah.Sie war makelos und ganz frisch.Bevor sie verdorrte,hob ich sie auf."Danke",wisperte mir ein feines Stimmchen zu.
Erstaunt bemerkte ich,daß es die weiße Rose war,die mit mir sprach."Seit wann können Rosen sprechen",fragte ich sie leise."Ich kann es,doch hören kannst mich nur du",antwortete mir die Rose,"ich bin die Rose der Liebe und wenn du mich der Frau schenkst,die du ehrlich liebst,wird sie mich auch verstehn,wenn ich schweige."Da hatte ich nun ein Problem.Ich kannte ja einige Frauen,aber lieben?Nachdenklich ging ich weiter und achtete nicht darauf,wohin ich ging.Eine leerstehende Bank lud zu einer Pause ein.Ich setzte mich also und betrachtete die Menschen,die vorrüber gingen.Ich dachte immer noch über die Worte der Rose nach,fand aber keine Antwort.Nun erhob ich mich von der Bank und ging langsam auf den Gartenausgang zu,der von einem hohen Backsteintor gebildet wurde.Als ich mich dem Tor näherte,sah ich Sie.Sie stand angelehnt an der Mauer.Sie hatte lange,dunkle Haare,die in leichten Wellen bis auf ihre Schultern fielen,trug einen Jeansanzug und Sandalen an ihren Füßen.Ich wollte achtlos an ihr vorbeigehen,als ich in ihr Gesicht sah.Sie hatte meinen Blick wohl bemerkt und lächelte mich an.Ein Lächeln,wie ich es bisher noch bei keiner Frau sah.Ich vermochte nicht einfach an diese Frau vorbei zu gehen.Ganz gegen meine Gewohnheit sprach ich sie an:"Entschuldigung,warten sie auf jemanden?"Sie antwortete mit einer warmen,gut klingenden Stimme:"Nein".Dabei sah ich in ihre Augen.Sie hatte herrliche,braune Augen,mit denen sie mich ansah.Ich sah diese Frau nur an,ohne ein weiteres Wort zu sagen.Sie legte den Kopf leicht zur Seite und ihr Lächeln verstärkte sich.
Fragend wurde nun ihr Blick.Langsam hob ich die Hand mit der weißen Rose und bot sie der Frau an.Sie sah erst die Rose an und dann mich."Ich kann nicht,"sagte die Frau mit leiser Stimme.Als ich ihr die Rose imer noch anbot,schimmerten Tränen in ihren Augen und sie sagte mit leiser Stimme:"Begreif doch,ich kann nicht.Geh."Doch ich vermochte mich nicht zu bewegen.Die Frau wandte sich um und ging.Ich wollte ihr nach,wollte sie halten und bei ihr bleiben.Doch ich konnte mich nicht bewegen und so verschwand die Frau.Ich habe Sie nie wiedergesehen.Die weiße Rose aber,steht immer noch makellos und frisch in einer Vase in meinem Zimmer.
Duft.Plötzlich vernahm ich eine Stimme,die mir leise zuflüsterte:"Hallo Du.Nimm mich mit.Nimm mich mit und vrschenk mich."Als ich meine Augen öffnete und mich umsah,war aber niemand in meiner Nähe.Gerade wollte ich weitergehn,als ich auf dem Weg eine weiße Rose liegen sah.Sie war makelos und ganz frisch.Bevor sie verdorrte,hob ich sie auf."Danke",wisperte mir ein feines Stimmchen zu.
Erstaunt bemerkte ich,daß es die weiße Rose war,die mit mir sprach."Seit wann können Rosen sprechen",fragte ich sie leise."Ich kann es,doch hören kannst mich nur du",antwortete mir die Rose,"ich bin die Rose der Liebe und wenn du mich der Frau schenkst,die du ehrlich liebst,wird sie mich auch verstehn,wenn ich schweige."Da hatte ich nun ein Problem.Ich kannte ja einige Frauen,aber lieben?Nachdenklich ging ich weiter und achtete nicht darauf,wohin ich ging.Eine leerstehende Bank lud zu einer Pause ein.Ich setzte mich also und betrachtete die Menschen,die vorrüber gingen.Ich dachte immer noch über die Worte der Rose nach,fand aber keine Antwort.Nun erhob ich mich von der Bank und ging langsam auf den Gartenausgang zu,der von einem hohen Backsteintor gebildet wurde.Als ich mich dem Tor näherte,sah ich Sie.Sie stand angelehnt an der Mauer.Sie hatte lange,dunkle Haare,die in leichten Wellen bis auf ihre Schultern fielen,trug einen Jeansanzug und Sandalen an ihren Füßen.Ich wollte achtlos an ihr vorbeigehen,als ich in ihr Gesicht sah.Sie hatte meinen Blick wohl bemerkt und lächelte mich an.Ein Lächeln,wie ich es bisher noch bei keiner Frau sah.Ich vermochte nicht einfach an diese Frau vorbei zu gehen.Ganz gegen meine Gewohnheit sprach ich sie an:"Entschuldigung,warten sie auf jemanden?"Sie antwortete mit einer warmen,gut klingenden Stimme:"Nein".Dabei sah ich in ihre Augen.Sie hatte herrliche,braune Augen,mit denen sie mich ansah.Ich sah diese Frau nur an,ohne ein weiteres Wort zu sagen.Sie legte den Kopf leicht zur Seite und ihr Lächeln verstärkte sich.
Fragend wurde nun ihr Blick.Langsam hob ich die Hand mit der weißen Rose und bot sie der Frau an.Sie sah erst die Rose an und dann mich."Ich kann nicht,"sagte die Frau mit leiser Stimme.Als ich ihr die Rose imer noch anbot,schimmerten Tränen in ihren Augen und sie sagte mit leiser Stimme:"Begreif doch,ich kann nicht.Geh."Doch ich vermochte mich nicht zu bewegen.Die Frau wandte sich um und ging.Ich wollte ihr nach,wollte sie halten und bei ihr bleiben.Doch ich konnte mich nicht bewegen und so verschwand die Frau.Ich habe Sie nie wiedergesehen.Die weiße Rose aber,steht immer noch makellos und frisch in einer Vase in meinem Zimmer.
1 Platiner gefällt der Artikel
Gefällt mir auch
Kommentare zum Artikel