Doppelleben im Internet
Der Platiner Michael Micha_1956 stellt die Frage: „Was haben nur Menschen davon hier (im Internet) ein zweites Leben zu führen, Fakes und Blender zu sein, Menschen zu verarschen und das auch noch als Spaß zu bezeichnen?"
Faker wird jemand genannt, der etwas Falsches als richtig vortäuscht und Blender nennt man jemanden, der blendet, mit seinem Äußeren etwas vorspielt, ein Angeber, ein Hochstapler, ein Bluffer.
Oft ist es so, das Menschen die andere „verarschen„ nur ihre eigenen Schwächen überspielen wollen.
Im Internet ist es möglich, eine zweite, faszinierende Welt entstehen zu lassen. Dort haben sich schon Millionen Menschen DOPPELGÄNGER geschaffen!
Ist es der Reiz des Verbotenen? Der Eindruck das des Nachbars Garten immer grüner als der eigene ist? Das moralisch ist, wonach man sich gut fühlt, unmoralisch, wonach man sich schlecht fühlt?
Eine heimliche Affäre hatten viele schon einmal. Aber manchen Menschen reicht das nicht, sie erschaffen sich gleich eine zweite Existenz, ein Doppelleben. Wissenschaftler beschäftigen sich immer wieder mit diesem Phänomen.
Ausbrechen, ohne das alte Leben aufzugeben! Die Gründe, die Menschen zu einem solchen Doppelleben verleiten, sind immer gleich: Die Betroffenen merken, dass ihre reale Welt inklusive ihrer Partnerschaft und ihre inneren Bedürfnisse nicht zusammenpassen. Trotzdem wollen sie ihre Familie, ihre gesellschaftliche Stellung und ihren Arbeitsplatz nicht aufs Spiel setzen.
Haben wir nicht alle schon mal davon geträumt, ein bisschen hübscher, ein bisschen reicher und ein bisschen erfolgreicher zu sein? Doppelleben sind beliebt - viele Menschen wechseln gern ab und zu in ein anderes Ich.
Im Internet ist das ganz leicht!
Ein indianisches Sprichwort sagt : "Um einen Menschen beurteilen zu können, muss man mindestens zwei Monate lang in seinen Mokassins herumlaufen.“
Menschen, die ein Doppelleben führen, beherzigen diesen Rat: Sie schlüpfen in die Haut von Revolverhelden, Sportlegenden und Sexidolen, geben sich neue Identitäten.
Wissenschaftliche Studien haben ergeben, dass ein Doppelleben führen nicht heißt, schizophren zu sein oder gar eine gespaltene Persönlichkeit zu besitzen, und dass sich auch immer mehr Arbeitslose, die ihr Dasein als beschämendes, negatives Image erleben, Anerkennung in einer virtuellen Zweitexistenz im Internet holen. Im anonymen Chat können sie sich als Unternehmer, Arzt oder Pilot ausgeben, ohne dass jemand dahinter kommt.
Und ist es nicht so, dass uns auch im täglichen Leben Blender und doppelzüngige Menschen begegnen, dass wir die Zweiseitigkeit des Sagens und Handelns auch nicht immer gleich erkennen.
Vielleicht hilft uns hier oft das „Bauchgefühl“!
Wir sollten das alles nicht so ernst nehmen. Bei der Partnersuche kann man immer noch dem alten Sprichwort vertrauen: „Drum prüfe, wer sich ewig bindet ...“ Und trotzdem wird uns das nicht immer schützen können. Wir sind eben alle nur Menschen mit großen und kleinen Fehlern und deshalb:
"HOLZAUGE SEI WACHSAM!"
Oft ist es so, das Menschen die andere „verarschen„ nur ihre eigenen Schwächen überspielen wollen.
Im Internet ist es möglich, eine zweite, faszinierende Welt entstehen zu lassen. Dort haben sich schon Millionen Menschen DOPPELGÄNGER geschaffen!
Ist es der Reiz des Verbotenen? Der Eindruck das des Nachbars Garten immer grüner als der eigene ist? Das moralisch ist, wonach man sich gut fühlt, unmoralisch, wonach man sich schlecht fühlt?
Eine heimliche Affäre hatten viele schon einmal. Aber manchen Menschen reicht das nicht, sie erschaffen sich gleich eine zweite Existenz, ein Doppelleben. Wissenschaftler beschäftigen sich immer wieder mit diesem Phänomen.
Ausbrechen, ohne das alte Leben aufzugeben! Die Gründe, die Menschen zu einem solchen Doppelleben verleiten, sind immer gleich: Die Betroffenen merken, dass ihre reale Welt inklusive ihrer Partnerschaft und ihre inneren Bedürfnisse nicht zusammenpassen. Trotzdem wollen sie ihre Familie, ihre gesellschaftliche Stellung und ihren Arbeitsplatz nicht aufs Spiel setzen.
Haben wir nicht alle schon mal davon geträumt, ein bisschen hübscher, ein bisschen reicher und ein bisschen erfolgreicher zu sein? Doppelleben sind beliebt - viele Menschen wechseln gern ab und zu in ein anderes Ich.
Im Internet ist das ganz leicht!
Ein indianisches Sprichwort sagt : "Um einen Menschen beurteilen zu können, muss man mindestens zwei Monate lang in seinen Mokassins herumlaufen.“
Menschen, die ein Doppelleben führen, beherzigen diesen Rat: Sie schlüpfen in die Haut von Revolverhelden, Sportlegenden und Sexidolen, geben sich neue Identitäten.
Wissenschaftliche Studien haben ergeben, dass ein Doppelleben führen nicht heißt, schizophren zu sein oder gar eine gespaltene Persönlichkeit zu besitzen, und dass sich auch immer mehr Arbeitslose, die ihr Dasein als beschämendes, negatives Image erleben, Anerkennung in einer virtuellen Zweitexistenz im Internet holen. Im anonymen Chat können sie sich als Unternehmer, Arzt oder Pilot ausgeben, ohne dass jemand dahinter kommt.
Und ist es nicht so, dass uns auch im täglichen Leben Blender und doppelzüngige Menschen begegnen, dass wir die Zweiseitigkeit des Sagens und Handelns auch nicht immer gleich erkennen.
Vielleicht hilft uns hier oft das „Bauchgefühl“!
Wir sollten das alles nicht so ernst nehmen. Bei der Partnersuche kann man immer noch dem alten Sprichwort vertrauen: „Drum prüfe, wer sich ewig bindet ...“ Und trotzdem wird uns das nicht immer schützen können. Wir sind eben alle nur Menschen mit großen und kleinen Fehlern und deshalb:
"HOLZAUGE SEI WACHSAM!"
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