Dresden - die Brücke - das UNESCO Welterbe
Der seit Jahren existierende Streit um den Bau der Waldschlösschenbrücke und meine Gedanken dazu.
Dresden - die Waldschlösschenbrücke - das UNESCO Welterbe
Heute möchte ich mal meine Gedanken zu dem Thema Dresdner Elbtal und Welterbetitel
aufschreiben.
Zum ersten Mal habe ich eigentlich erst im Juni 2006 mitbekommen, das es verschiedene Auseinandersetzungen wegen des Baus der Waldschlösschenbrücke gibt. Ich habe zu der Zeit ca 700 km von Dresden entfernt gewohnt un wusste lediglich ,dass eine Brücke geplant war.
Im Juni 06, war ich wegen Wohnungssuche in Dresden . Dabei habe ich mich mit allen erdenklichen Zeitungen eingedeckt, durch die ich erstmals von dem Bürgerentscheid und den ganzen Streitigkeiten erfahren habe. So richtig konnte ich dazu nicht Stellung beziehen, weil ich einfach zu wenig von dem Thema wusste.
So hoffte ich nach meinem Umzug schlauer zu werden. Doch so , wie es wahrscheinlich vielen Leuten ging und noch geht, war ich hin und her gerissen von den Argumenten der Brückenbefürworter und der Brückengegner. Beide haben ja mehr oder weniger gute Argumente.
Ein totales Umdenken oder zumindest der Anfang davon brachte ausgerechnet eine fruchtlose Unterhaltung mit einem “ Brückengegner”. Die Anführungszeichen habe ich gesetzt, weil es sich dabei nicht um jemanden handelte der sich echt Gedanken über das Thema gemacht hat. Nein es war einer von denen die überall hinfahren, wo protestiert wird. War auch nicht aus Dresden und wohl auch ziemlich angetrunken. Also nicht repräsentativ . Irgendwie wusste er wöhl überhaupt nicht worum es geht. Seine Parole war “ Kampf dem Kapital” usw.
Also eigentlich eine Begegnung, die man schnell vergessen konnte. Einzig das Wort Kapital hat mich zum Umdenken veranlasst. Wenn auch nicht in die Richtung wie es der Brückengegner bestimmt gerne gehabt hätte.
Geld, genau das ist es worum sich ja heut zu Tage alles dreht. Geld ist schon genug die Elbe runter geflossen und wird es weiter, je länger der Streit dauert. Fakt ist die Brücke wird gebraucht, auch wenn der Autoverkehr in den nächsten Jahren abnimmt. Ein wichtiger Grund ist schon die Entlastung des Blauen Wunders. Auch die Bau Substanz der anderen Brücken spricht dafür. Dies nur kurz zu den Gründen. Tausend weitere stehen ja ständig in den Zeitungen und müssen hier nicht wiederholt werden.
Also eine Pro -Entscheidung meinerseits. Was ist aber mit dem UNESCO-Welterbetitel, auf den die Dresdner so Stolz sind?
Ich denke , das man auf diesen Titel verzichten kann! Dresden ist auch ohne den Titel eine schöne und Weltbekannte Stadt. Und das auch außerhalb des von der UNESCO als Welterbegebiet gekennzeichneten Teil hinaus.
Auch die Touristen kommen doch nicht nur nach Dresden, weil eine Kommission der Stadt den Titel verliehen hat. Dazu ist der Bekanntheitsgrad Dresdens und das Wissen um die Schönheiten der Stadt und ihrer Umgebung doch groß genug.
Dieses Wissen und die Gastfreundschaft der Dresdner Bürger veranlassen die Menschen aus aller Welt zu einem Besuch unserer Stadt.
Wer sind die Leute die hier Entscheidungen treffen? Darüber kann ich nur spekulieren und es ist meine persönliche Meinung, welche abzulehnen oder zu teilen jedem frei steht.
Die meisten Leute haben sicherlich schon Berichte über das IOK oder den Fifa -Verband gesehen. Beides große Internationale Organisationen. Kann es nicht auch sein, das die Weltkulturerbekommission nach ähnlichen Kriterien urteilt, wie das IOK bei der Vergabe von Austragungsstätten?
Wir wissen es nicht!
Mit dieser Darstellung, wollte ich nur meine Meinung zu dem Thema darstellen. Das heißt aber nach wie vor, das ich auch viele Argumente der Brückengegner für richtig halte und Respekt vor jeder ehrlichen Meinung und jedem vom Herzen kommendem Argument , beider Seiten ,habe.
Heute möchte ich mal meine Gedanken zu dem Thema Dresdner Elbtal und Welterbetitel
aufschreiben.
Zum ersten Mal habe ich eigentlich erst im Juni 2006 mitbekommen, das es verschiedene Auseinandersetzungen wegen des Baus der Waldschlösschenbrücke gibt. Ich habe zu der Zeit ca 700 km von Dresden entfernt gewohnt un wusste lediglich ,dass eine Brücke geplant war.
Im Juni 06, war ich wegen Wohnungssuche in Dresden . Dabei habe ich mich mit allen erdenklichen Zeitungen eingedeckt, durch die ich erstmals von dem Bürgerentscheid und den ganzen Streitigkeiten erfahren habe. So richtig konnte ich dazu nicht Stellung beziehen, weil ich einfach zu wenig von dem Thema wusste.
So hoffte ich nach meinem Umzug schlauer zu werden. Doch so , wie es wahrscheinlich vielen Leuten ging und noch geht, war ich hin und her gerissen von den Argumenten der Brückenbefürworter und der Brückengegner. Beide haben ja mehr oder weniger gute Argumente.
Ein totales Umdenken oder zumindest der Anfang davon brachte ausgerechnet eine fruchtlose Unterhaltung mit einem “ Brückengegner”. Die Anführungszeichen habe ich gesetzt, weil es sich dabei nicht um jemanden handelte der sich echt Gedanken über das Thema gemacht hat. Nein es war einer von denen die überall hinfahren, wo protestiert wird. War auch nicht aus Dresden und wohl auch ziemlich angetrunken. Also nicht repräsentativ . Irgendwie wusste er wöhl überhaupt nicht worum es geht. Seine Parole war “ Kampf dem Kapital” usw.
Also eigentlich eine Begegnung, die man schnell vergessen konnte. Einzig das Wort Kapital hat mich zum Umdenken veranlasst. Wenn auch nicht in die Richtung wie es der Brückengegner bestimmt gerne gehabt hätte.
Geld, genau das ist es worum sich ja heut zu Tage alles dreht. Geld ist schon genug die Elbe runter geflossen und wird es weiter, je länger der Streit dauert. Fakt ist die Brücke wird gebraucht, auch wenn der Autoverkehr in den nächsten Jahren abnimmt. Ein wichtiger Grund ist schon die Entlastung des Blauen Wunders. Auch die Bau Substanz der anderen Brücken spricht dafür. Dies nur kurz zu den Gründen. Tausend weitere stehen ja ständig in den Zeitungen und müssen hier nicht wiederholt werden.
Also eine Pro -Entscheidung meinerseits. Was ist aber mit dem UNESCO-Welterbetitel, auf den die Dresdner so Stolz sind?
Ich denke , das man auf diesen Titel verzichten kann! Dresden ist auch ohne den Titel eine schöne und Weltbekannte Stadt. Und das auch außerhalb des von der UNESCO als Welterbegebiet gekennzeichneten Teil hinaus.
Auch die Touristen kommen doch nicht nur nach Dresden, weil eine Kommission der Stadt den Titel verliehen hat. Dazu ist der Bekanntheitsgrad Dresdens und das Wissen um die Schönheiten der Stadt und ihrer Umgebung doch groß genug.
Dieses Wissen und die Gastfreundschaft der Dresdner Bürger veranlassen die Menschen aus aller Welt zu einem Besuch unserer Stadt.
Wer sind die Leute die hier Entscheidungen treffen? Darüber kann ich nur spekulieren und es ist meine persönliche Meinung, welche abzulehnen oder zu teilen jedem frei steht.
Die meisten Leute haben sicherlich schon Berichte über das IOK oder den Fifa -Verband gesehen. Beides große Internationale Organisationen. Kann es nicht auch sein, das die Weltkulturerbekommission nach ähnlichen Kriterien urteilt, wie das IOK bei der Vergabe von Austragungsstätten?
Wir wissen es nicht!
Mit dieser Darstellung, wollte ich nur meine Meinung zu dem Thema darstellen. Das heißt aber nach wie vor, das ich auch viele Argumente der Brückengegner für richtig halte und Respekt vor jeder ehrlichen Meinung und jedem vom Herzen kommendem Argument , beider Seiten ,habe.
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