Drogenabhängigkeit - ein Problem das nur andere haben?
Die Drogenabhängigkeit, ich zähle Alkohol auch dazu nimmt unter unseren Kindern immer mehr zu. Das Jugendschutzgesetz interessiert niemanden, denn es halten sich nur wenige daran. Was geben wir unseren Kindern mit auf dem Weg, das sie den Drogen widerstehen können - zu wenig!
Im laufe der Zeit ist der Alkoholgenus zu einer Alltäglichen Sache geworden. Früher war der Genus von Alkohol seltener, eigentlich nur zu Festen, eben nur zu ganz besonderen Anlässen.
Das vermitteln wir unseren Kindern schon lange nicht mehr, im gegenteil wir zeigen ihnen das man jeden Tag diesen Stoff zu sich nehmen kann. Wenn der Vater von der Arbeit kommt, trinkt er erstmal sein Feierabend Bier (nicht jeder macht das, aber es wird vielen Kindern so vorgelebt) und die Kinder merken sich so ein verhalten.
In meiner Tätigkeit als Suchtkrankenhelfer erschreckt es mich immer wieder wie selbstverständlich es schon für die jüngsten ist Alkohol zu sich zu nehmen. Es bringt nichts wenn wir Gesetze machen, aber unseren Kindern es nicht vorleben, wie verantwortungsvoll man mit diesen Sachen um zu gehen hat.
In meiner Freundeskreisgruppe, das ist eine Selbsthilfegruppe für Suchtmittel abhängige Menschen in der ich der Gruppenleiter bin kommen so viele Eltern und klagen mir ihr leid. Die Kinder würden zu viel Trinken und alles andere vernachlässigen, was können wir tun?
Ja - das beste wäre mit ihnen über die möglichen gefahren des Alkoholkonsums, des Cannabiskonsums oder über den Konsum von Designerdrogen zu reden. Aber woher sollen die Eltern die Informationen bekommen, kaum jemand weiß an wen er sich wenden kann. Das ist auch eine Auswirkung von dem Sparkurs unserer Regierung, die Stellen im Sucht bereich werden gnadenlos gestrichen und dann wird sich gewundert warum so viele Jugendliche Saufen oder Kiffen.
Die ganze Gruppenarbeit mit Öffentlichkeitsarbeit wird von uns Gruppenleitern Ehrenamtlich gemacht, wir machen das gerne aber eine Unterstützung von unserer Regierung wäre wünschenswert.
Geben wir unseren Kindern den richtigen halt und Leben ihnen das vor was Lebenswert ist - ein Leben in dem man keinen Suchtstoff braucht um dazu zu gehören!
Das vermitteln wir unseren Kindern schon lange nicht mehr, im gegenteil wir zeigen ihnen das man jeden Tag diesen Stoff zu sich nehmen kann. Wenn der Vater von der Arbeit kommt, trinkt er erstmal sein Feierabend Bier (nicht jeder macht das, aber es wird vielen Kindern so vorgelebt) und die Kinder merken sich so ein verhalten.
In meiner Tätigkeit als Suchtkrankenhelfer erschreckt es mich immer wieder wie selbstverständlich es schon für die jüngsten ist Alkohol zu sich zu nehmen. Es bringt nichts wenn wir Gesetze machen, aber unseren Kindern es nicht vorleben, wie verantwortungsvoll man mit diesen Sachen um zu gehen hat.
In meiner Freundeskreisgruppe, das ist eine Selbsthilfegruppe für Suchtmittel abhängige Menschen in der ich der Gruppenleiter bin kommen so viele Eltern und klagen mir ihr leid. Die Kinder würden zu viel Trinken und alles andere vernachlässigen, was können wir tun?
Ja - das beste wäre mit ihnen über die möglichen gefahren des Alkoholkonsums, des Cannabiskonsums oder über den Konsum von Designerdrogen zu reden. Aber woher sollen die Eltern die Informationen bekommen, kaum jemand weiß an wen er sich wenden kann. Das ist auch eine Auswirkung von dem Sparkurs unserer Regierung, die Stellen im Sucht bereich werden gnadenlos gestrichen und dann wird sich gewundert warum so viele Jugendliche Saufen oder Kiffen.
Die ganze Gruppenarbeit mit Öffentlichkeitsarbeit wird von uns Gruppenleitern Ehrenamtlich gemacht, wir machen das gerne aber eine Unterstützung von unserer Regierung wäre wünschenswert.
Geben wir unseren Kindern den richtigen halt und Leben ihnen das vor was Lebenswert ist - ein Leben in dem man keinen Suchtstoff braucht um dazu zu gehören!
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