Ein ganz normaler Flug----endlich in Afrika (4)
"Gefährliches" Afrika oder mein erster Kontakt mit dem "early morning coffee"
Ich kam am Abend in Jo'burg an, und der Weiterflug nach Windhoek sollte erst am nächsten Tag statt finden. So konnte ich eine Übernachtung in Johannisburg in einem recht ordentlichen Hotel auf Kosten der Fluglinie genießen.
Am frühen Morgen wurde ich wach, nein ich war sofort hellwach, da ich einen schwarzen Schatten im Zimmer herum schleichen sah. Ich versuchte durch meine fast geschlossenen Augenlider etwas zu entdecken, konnte aber nicht viel sehen, da ich ja die Augen ziemlich geschlossen halten wollte, damit der Einbrecher nicht sehen sollte, dass ich wach war. Alle meine Sinne waren gespannt, sodass ich falls der Typ auf mich los gehen sollte sofort aus dem Bett springen konnte.
Jetzt wendete er mir seinen Rücken zu, ich sprang aus dem Bett und schrie ihn an, "what are you doing here, what do you want?" Er antwortete mir ruhig und mit einer Selbstverständlichkeit, die mich schon wieder aufregte,
"your early morning coffee Sir". *I didn't ask for any coffee, for sure not at this time of the day!* Er erklärte mir dann höflich, dass ich den automatisch bekomme, wenn ich nicht das Schild entsprechend drehe, dass außen an der Tür hing.
Später ging es dann zum Flughafen und mit dem Flieger weiter nach Windhoek.
In Windhoek Airport war wie fast immer strahlender Sonnenschein, als ich aus dem Flieger stieg, und es war ein tolles Gefühl für mich. Mir war in diesem Moment, als wäre ich endlich angekommen.
Dann ging es mit dem Bus nach Windhoek in die Stadt, und ich staunte nur noch. Die Hauptstraße war die "Kaiserstraße". Ich selbst stieg dann in einem kleineren Hotel namens "Kaiserkrone" ab, und ich staunte über die vielen deutschen Namen besonders an den Geschäften. Nach dem Einbuchen erstmal in die Bar und da staunte ich über die tolle Qualität der Biere, sowie die günstigen Preise besonders für die alkoholischen Getränke.
Ich sollte noch bemerken, dass ich mit 50 Rand in Windhoek ankam, das entsprach damals etwa 250 DM, ja da war der Rand noch was wert. Nach 2 Tagen musste ich mir ein billigstes Zimmer nehmen, da ich die "Kaiserkrone" wohl nur noch ein paar Tage hätte bezahlen können. Das Zimmer hatte nur eine kalte Dusche und die war mitten auf dem Hof. Ich bin da morgens zur Dusche gerannt habe mich im Eilverfahren abgeseift, dann blitzschnell abgeduscht und bin zurück ins Zimmer um mich in Windeseile abzutrocknen. Ach so ja es war Winter auf der südlichen Halbkugel und im Winter konnte es in Windhoek durchaus auch mal um die Null Grad kalt werden. Und immer noch keine Ahnung, wie es weiter gehen sollte....
Es kam der 4. Tag, ich in einer Bar, und da kam jemand rein, den kannte ich doch....? Auch er stutzte, und es schien mir, als kenne auch er mich, und dann gingen wir aufeinander zu.........
Am frühen Morgen wurde ich wach, nein ich war sofort hellwach, da ich einen schwarzen Schatten im Zimmer herum schleichen sah. Ich versuchte durch meine fast geschlossenen Augenlider etwas zu entdecken, konnte aber nicht viel sehen, da ich ja die Augen ziemlich geschlossen halten wollte, damit der Einbrecher nicht sehen sollte, dass ich wach war. Alle meine Sinne waren gespannt, sodass ich falls der Typ auf mich los gehen sollte sofort aus dem Bett springen konnte.
Jetzt wendete er mir seinen Rücken zu, ich sprang aus dem Bett und schrie ihn an, "what are you doing here, what do you want?" Er antwortete mir ruhig und mit einer Selbstverständlichkeit, die mich schon wieder aufregte,
"your early morning coffee Sir". *I didn't ask for any coffee, for sure not at this time of the day!* Er erklärte mir dann höflich, dass ich den automatisch bekomme, wenn ich nicht das Schild entsprechend drehe, dass außen an der Tür hing.
Später ging es dann zum Flughafen und mit dem Flieger weiter nach Windhoek.
In Windhoek Airport war wie fast immer strahlender Sonnenschein, als ich aus dem Flieger stieg, und es war ein tolles Gefühl für mich. Mir war in diesem Moment, als wäre ich endlich angekommen.
Dann ging es mit dem Bus nach Windhoek in die Stadt, und ich staunte nur noch. Die Hauptstraße war die "Kaiserstraße". Ich selbst stieg dann in einem kleineren Hotel namens "Kaiserkrone" ab, und ich staunte über die vielen deutschen Namen besonders an den Geschäften. Nach dem Einbuchen erstmal in die Bar und da staunte ich über die tolle Qualität der Biere, sowie die günstigen Preise besonders für die alkoholischen Getränke.
Ich sollte noch bemerken, dass ich mit 50 Rand in Windhoek ankam, das entsprach damals etwa 250 DM, ja da war der Rand noch was wert. Nach 2 Tagen musste ich mir ein billigstes Zimmer nehmen, da ich die "Kaiserkrone" wohl nur noch ein paar Tage hätte bezahlen können. Das Zimmer hatte nur eine kalte Dusche und die war mitten auf dem Hof. Ich bin da morgens zur Dusche gerannt habe mich im Eilverfahren abgeseift, dann blitzschnell abgeduscht und bin zurück ins Zimmer um mich in Windeseile abzutrocknen. Ach so ja es war Winter auf der südlichen Halbkugel und im Winter konnte es in Windhoek durchaus auch mal um die Null Grad kalt werden. Und immer noch keine Ahnung, wie es weiter gehen sollte....
Es kam der 4. Tag, ich in einer Bar, und da kam jemand rein, den kannte ich doch....? Auch er stutzte, und es schien mir, als kenne auch er mich, und dann gingen wir aufeinander zu.........
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