Ein langer, schmerzlicher Abschied
Es ist doch nur ein Hund?!
Ich bekam vor 6 Jahren eine Handvoll Hund von meinen Töchtern geschenkt. Es ging mir damals sehr schlecht und meine Kids wissen, wie tierverrückt ich bin. Also zogen sie los u. kauften einen Welpen, von dem sie noch nicht einmal wussen, was es mal wird.
Die Handvoll Hund wurde größer und: Oh nein! Ein Mooshammer-Hund! Sprich: Yorki. Das wäre die letzte Hunderasse der Welt, die ich jemals freiwillig gewählt hätte, geschweige denn Geld für ausgegeben hätte.
Aber: Dieses winzige Fellbündel hat mir über so viele schwere Stunden hinweggeholfen. Ich liebe es!
Heute kurz nach ihrem nur 6. Geburtstag eine fatale Zufallsdiagnose vom Tierarzt: Ronja ist schwerkrank und leidet an dem sogenannten Morbus-Cushing. Ich kann es nicht fassen. Warum ausgerechnet mein Hund? Warum ein Hund im besten Alter?
Ich bin traurig, sehr traurig. Ich kann mir ein Leben ohne meinen Wischmopp einfach nicht vorstellen. Aber ein Leben lang Medikamente? Blutentnahmen? Medis für 200 Euro? Tue ich ihr einen Gefallen damit oder mir?
Ich würde alles dafür tun, sie behalten zu können...aber ich habe mich für sie entschieden und für ihr Leben: Sie hatte verdammt schöne 6 Jahre, die nicht in Schmerzen und ständigen Blutentnahmen und Medikamenteneinnahmen enden sollen.
Es tut verdammt weh. Ich verabschiede mich jeden Tag ein wenig mehr von ihr.
Nur ein Tier? Ja!!! Aber ein Tier, welches sich immer gefreut hat mich zu sehen, egal, wie es mir ging. Sie war immer da für mich
Die Handvoll Hund wurde größer und: Oh nein! Ein Mooshammer-Hund! Sprich: Yorki. Das wäre die letzte Hunderasse der Welt, die ich jemals freiwillig gewählt hätte, geschweige denn Geld für ausgegeben hätte.
Aber: Dieses winzige Fellbündel hat mir über so viele schwere Stunden hinweggeholfen. Ich liebe es!
Heute kurz nach ihrem nur 6. Geburtstag eine fatale Zufallsdiagnose vom Tierarzt: Ronja ist schwerkrank und leidet an dem sogenannten Morbus-Cushing. Ich kann es nicht fassen. Warum ausgerechnet mein Hund? Warum ein Hund im besten Alter?
Ich bin traurig, sehr traurig. Ich kann mir ein Leben ohne meinen Wischmopp einfach nicht vorstellen. Aber ein Leben lang Medikamente? Blutentnahmen? Medis für 200 Euro? Tue ich ihr einen Gefallen damit oder mir?
Ich würde alles dafür tun, sie behalten zu können...aber ich habe mich für sie entschieden und für ihr Leben: Sie hatte verdammt schöne 6 Jahre, die nicht in Schmerzen und ständigen Blutentnahmen und Medikamenteneinnahmen enden sollen.
Es tut verdammt weh. Ich verabschiede mich jeden Tag ein wenig mehr von ihr.
Nur ein Tier? Ja!!! Aber ein Tier, welches sich immer gefreut hat mich zu sehen, egal, wie es mir ging. Sie war immer da für mich
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