Einbrecher im Haus!
Es war ein einziger Albtraum!
Das Bewusstsein, dass Einbrecher Zimmer und Schränke durchwühlt haben, ist ganz schrecklich. Wir haben es vor einigen Jahren erleben müssen.
Drei Tage vor unserem Urlaub hatten wir schon alles für die Reise vorbereitet. Wir wollten mit dem Auto mit unserer damals 15jährigen Tochter in die Toscana. Das Urlaubsgeld, 2.000,00 Euro, hatte ich abgehoben und im Wohnzimmerschrank aufbewahrt.
Der Albtraum wurde in einer Samstagnacht wahr: Als wir am nächsten Morgen aufstanden, merkten wir sofort, dass etwas nicht stimmte. Was es war, wurde schnell klar, als ich die offenen Schubladen und Schranktüren bemerkte. Der Inhalt war im Wohnzimmer auf dem Boden verstreut ... Im nächsten Moment wusste ich, dass unser Urlaubsgeld den Besitzer gewechselt hatte. Das Gefäß, in dem ich das Geld bis ur Abreise aufbewahren wollte, war leer!
Doch damit nicht genug. Im Schlüsselkasten fehlte der Autoschlüssel. Ich kann mich noch gut daran erinnern, dass ich in Panik zum Parkplatz lief. Unser noch ziemlich neues Auto, ein Diesel, stand nicht mehr dort. Unseren Urlaub konnten wir also vergessen...
Polizisten bestätigten unsere Vermutung, dass die Kellertür aufgehebelt wurde. Es war unglaublich! Das Geld würde die Versicherung nicht ersetzen. Das Auto war zum Glück Vollkasko versichert. Die Polizisten gaben sofort eine Fahndung heraus, doch wir hatten keine Hoffnung, unser Auto jemals wiederzusehen. Unsere Wut und Enttäuschung - auch über den verpatzten Urlaub - waren grenzenlos. Wir hatten uns so auf die Reise gefreut...
Mein Mann meldete den Wagen bei der Versicherung als gestohlen. Wir bekamen einen Leihwagen, um wenigstens mobil zu sein und die Formalitäten erledigen zu können.
Am zweiten Tag nach dem Einbruch erhielten wir einen Anruf von der Polizei. Unser Auto war gefunden worden. Es stand verlassen auf einem 20 km entfernten Autobahn-Rastplatz...
Später stellte sich heraus, dass das Diesel-Fahrzeug mit normalem Sprit vollgetankt wurde und aus diesem Grund der Motor streikte. Das war's dann wohl, dachten wir, das hält kaum ein Motor aus. In einer Werkstatt wurde der Diesel abgelassen und eine Motorwäsche gemacht. Wir hatten Glück: Der Motor ließ uns nicht im Stich, nach ein paar Versuchen sprang er an - der Urlaub war in letzter Sekunde gerettet.
"Die Täter konnten nicht ermittelt werden..." teilte man uns später mit. Wir hatten noch einige Zeit nach dem Einbruch ein mulmiges Gefühl. Nachts bin ich noch lange bei dem kleinsten Geräusch aufgeschreckt. Bei unserem Nachbarn wurde einige Monate später auch eingebrochen, als er mit der Familie in Urlaub war. Dann im Abstand von einem Jahr noch zwei Mal. So ein Erlebnis und die damit verbundenen Ängste vergisst man nie.
Drei Tage vor unserem Urlaub hatten wir schon alles für die Reise vorbereitet. Wir wollten mit dem Auto mit unserer damals 15jährigen Tochter in die Toscana. Das Urlaubsgeld, 2.000,00 Euro, hatte ich abgehoben und im Wohnzimmerschrank aufbewahrt.
Der Albtraum wurde in einer Samstagnacht wahr: Als wir am nächsten Morgen aufstanden, merkten wir sofort, dass etwas nicht stimmte. Was es war, wurde schnell klar, als ich die offenen Schubladen und Schranktüren bemerkte. Der Inhalt war im Wohnzimmer auf dem Boden verstreut ... Im nächsten Moment wusste ich, dass unser Urlaubsgeld den Besitzer gewechselt hatte. Das Gefäß, in dem ich das Geld bis ur Abreise aufbewahren wollte, war leer!
Doch damit nicht genug. Im Schlüsselkasten fehlte der Autoschlüssel. Ich kann mich noch gut daran erinnern, dass ich in Panik zum Parkplatz lief. Unser noch ziemlich neues Auto, ein Diesel, stand nicht mehr dort. Unseren Urlaub konnten wir also vergessen...
Polizisten bestätigten unsere Vermutung, dass die Kellertür aufgehebelt wurde. Es war unglaublich! Das Geld würde die Versicherung nicht ersetzen. Das Auto war zum Glück Vollkasko versichert. Die Polizisten gaben sofort eine Fahndung heraus, doch wir hatten keine Hoffnung, unser Auto jemals wiederzusehen. Unsere Wut und Enttäuschung - auch über den verpatzten Urlaub - waren grenzenlos. Wir hatten uns so auf die Reise gefreut...
Mein Mann meldete den Wagen bei der Versicherung als gestohlen. Wir bekamen einen Leihwagen, um wenigstens mobil zu sein und die Formalitäten erledigen zu können.
Am zweiten Tag nach dem Einbruch erhielten wir einen Anruf von der Polizei. Unser Auto war gefunden worden. Es stand verlassen auf einem 20 km entfernten Autobahn-Rastplatz...
Später stellte sich heraus, dass das Diesel-Fahrzeug mit normalem Sprit vollgetankt wurde und aus diesem Grund der Motor streikte. Das war's dann wohl, dachten wir, das hält kaum ein Motor aus. In einer Werkstatt wurde der Diesel abgelassen und eine Motorwäsche gemacht. Wir hatten Glück: Der Motor ließ uns nicht im Stich, nach ein paar Versuchen sprang er an - der Urlaub war in letzter Sekunde gerettet.
"Die Täter konnten nicht ermittelt werden..." teilte man uns später mit. Wir hatten noch einige Zeit nach dem Einbruch ein mulmiges Gefühl. Nachts bin ich noch lange bei dem kleinsten Geräusch aufgeschreckt. Bei unserem Nachbarn wurde einige Monate später auch eingebrochen, als er mit der Familie in Urlaub war. Dann im Abstand von einem Jahr noch zwei Mal. So ein Erlebnis und die damit verbundenen Ängste vergisst man nie.
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