Eine Entscheidung
Marita will ihr Leben verändern
Die Sonne versank langsam als roter Ball im Meer, ihre letzten Strahlen färbten die Wolkengebilde am Horizont gelb bis lila.
Ein warmer Wind wie Seide kam vom Strand und bewegte die Palmwedel, die leicht rauschten. Das gleichmäßige Klatschen der Wellen an die Buhne mischte sich mit den Klängen einer Gitarre.
Marita nahm an einem kleinen Tisch Platz und bestellte einen Eisbecher. - Das Licht der Kerze flackerte und die Früchte im Becher sahen aus als ob sie tanzten.
Es war ein ruhiger Tag gewesen,es gab ja zur Zeit wenig Touristen.
Marita sah aufs Meer hinaus wo in der Ferne ein Kreuzfahrtschiff bunt beleuchtet seinen Weg nahm. - Einige Fischerboote waren auch ausgelaufen und man sah ihre Lichter blinken.
Wie schon so oft in letzter Zeit überlegte sie , ob sie nicht für immer dableiben solle. - Sie war allein , die Kinder waren selbstständig und sie wurde nicht mehr gebraucht.-Sie konnte ihr Leben selbst gestalten.
Etliche ihrer Bekannten waren nicht mehr und mit den anderen verband sie nur wenig.
Hier war fast immer Sommer und selbst die Hitze wurde durch den Wind erträglich.
Viele Blumen blühten das ganze Jahr in den unterschiedlichsten Farben und Formen und die Menschen schienen das Leben leichter zu nehmen.
Wenn nur hin und wieder jemand da wäre zum Anlehnen, mit dem sie über ihre Gedanken reden könnte oder auch nur mal kuscheln.
Aber die Zeit war wohl für sie vorbei...
Das Handy fing an zu klingel...eine SMS :
Hallo Rita , ich wünsche Dir eine gute Nacht, schlaf schön und träum von mir... Robert.
Marita rief den Kellner, zahlte und ging das letzte Stück Weg über die Promenade...
Sie wird wohl doch wieder nach Hause fliegen.....
Ein warmer Wind wie Seide kam vom Strand und bewegte die Palmwedel, die leicht rauschten. Das gleichmäßige Klatschen der Wellen an die Buhne mischte sich mit den Klängen einer Gitarre.
Marita nahm an einem kleinen Tisch Platz und bestellte einen Eisbecher. - Das Licht der Kerze flackerte und die Früchte im Becher sahen aus als ob sie tanzten.
Es war ein ruhiger Tag gewesen,es gab ja zur Zeit wenig Touristen.
Marita sah aufs Meer hinaus wo in der Ferne ein Kreuzfahrtschiff bunt beleuchtet seinen Weg nahm. - Einige Fischerboote waren auch ausgelaufen und man sah ihre Lichter blinken.
Wie schon so oft in letzter Zeit überlegte sie , ob sie nicht für immer dableiben solle. - Sie war allein , die Kinder waren selbstständig und sie wurde nicht mehr gebraucht.-Sie konnte ihr Leben selbst gestalten.
Etliche ihrer Bekannten waren nicht mehr und mit den anderen verband sie nur wenig.
Hier war fast immer Sommer und selbst die Hitze wurde durch den Wind erträglich.
Viele Blumen blühten das ganze Jahr in den unterschiedlichsten Farben und Formen und die Menschen schienen das Leben leichter zu nehmen.
Wenn nur hin und wieder jemand da wäre zum Anlehnen, mit dem sie über ihre Gedanken reden könnte oder auch nur mal kuscheln.
Aber die Zeit war wohl für sie vorbei...
Das Handy fing an zu klingel...eine SMS :
Hallo Rita , ich wünsche Dir eine gute Nacht, schlaf schön und träum von mir... Robert.
Marita rief den Kellner, zahlte und ging das letzte Stück Weg über die Promenade...
Sie wird wohl doch wieder nach Hause fliegen.....
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