Eine verhängnisvolle Affäre?
Das tückische Internet
Die folgende Geschichte habe ich nicht erfunden. Dies ist einem guten Freund von mir passiert und sie hat sich genau so wie von mir beschrieben zugetragen. Für ihn war sie zum Zeitpunkt des Geschehens sicherlich alles andere als lustig doch im Nachhinein konnte ich mich eines Schmunzelns nicht erwehren. *smile*
**************
Es ist endlich soweit… Morgen werde ich „sie“, der tollsten Frau die ich seit langem kennen gelernt habe zum ersten Mal real gegenüber stehen. Alleine der Gedanke daran verursacht ein Kribbeln in meiner Magengegend und ich kann es kaum erwarten.
Vor fast drei Monaten haben wir uns im Chat kennen gelernt und uns seitdem fast täglich ausgetauscht, anfangs noch sehr zurückhaltend doch mit der Zeit immer persönlicher und vor allem intimer. Heute kann ich nicht mehr sagen warum es so lange dauerte bis wir uns endlich verabredeten, aber morgen ist es endlich soweit…
Nach einer doch recht schlaflosen Nacht wurde ich sehr früh wach, war wohl zu aufgeregt bei dem Gedanken „ihr“ bald gegenüber zu stehen und ich frage mich ob ich ihr wohl gefallen werde? Wir haben zwar Fotos ausgetauscht, aber die Realität ist oft eine andere, schliesslich ist das reale Treffen All entscheidend.
Wir sind in einem kleinen Hotel in der Stadt verabredet, die Reservierung nahm sie vor und gegen 08:00 erwartet sie mich. Nachdem ich mich geduscht, rasiert und in Schale geworfen habe wurde es Zeit aufzubrechen. An Frühstücken war heute Morgen eh nicht zu denken, dafür war ich viel zu aufgeregt. Das lässt sich vielleicht im Hotel nachholen, dachte ich… zu zweit… wäre doch schön.
Ich meldete mich bei der Rezeption des Hotels an und mir wurde gesagt, dass ich bereits im Zimmer 201 erwartet werde. Beim Zimmer angekommen hielt ich einen Moment inne um mich zu sammeln, dann klopfte ich leise an die Tür die sich augenblicklich öffnete. „Sie“ stand vor mir, angezogen in einem schwarzen Hauch von Nichts, griff nach meiner Hand um mich ins Zimmer zu ziehen während sie mit ihrer anderen Hand die Tür etwas unsanft schloss.
Meine Augen fuhren über ihren Körper, gehüllt in dieses schwarze Nichts und ich brauchte einen Moment um ihre Erscheinung in Augenschein zu nehmen… Das war „sie“ also, diese Frau mit der ich mich seit Wochen ausgetauscht habe. Ihre Erscheinung übertraf bei weitem meine Erwartungen und so sehr ich mich auch bemühte, ich schaffte es nicht meine Augen von ihr abzuwenden. Wie sie da vor mir stand. Langes wallendes dunkles Haar, lange Beine, schmale Taille, pralle Brüste die aus ihrer Corsage zu quellen drohten. Ich kam mir vor wie in einer Trance.
Sie lächelte mich wissend an, im Hintergrund hörte ich leise wohlklingende Musik… keine Ahnung woher sie kam… und plötzlich fing sie an sich im Takt der Musik zu wiegen und als ob es die selbstverständlichste Sache der Welt sei lies sie dieses schwarze Nichts zu Boden gleiten. Jetzt stand sie in atemberaubenden ebenso schwarzen Dessous und halterlosen Strümpfen vor mir - knappe Corsage mit einem winzigen String - und noch immer bewegte sie sich im Rhythmus der Musik, während ihr langes wallendes Haar von Zeit zu Zeit ins Gesicht viel.
Ich fand ihr Verhalten zwar etwas „übereilt“ doch welcher Mann ist gegen solche Reize schon gefeit? Somit ist es sicherlich nicht verwunderlich, dass ich beim Anblick dieser schönen Frau immer erregter wurde, was ihr wohl nicht verborgen blieb.
Sie schritt auf mich zu und begann mich zu entkleiden, während sie sich weiterhin im Takt der Musik bewegte, langsam und lasziv… Jede ihrer Berührungen war wie ein elektrischer Schlag für mich und meine Erregung wuchs von Sekunde zu Sekunde. Letztendlich stand ich – so wie Gott mich schuf – splitterfasernackt vor ihr mit einer Erektion wie ich sie selten erlebt habe. Schliesslich drehte sie mir den Rücken zu und bat mich die Verschnürung ihrer Corsage zu öffnen, was ich mit zitternden Fingern auch tat. Zuletzt fiel der String und ich konnte sie in all ihrer nackten Pracht bewundern.
Plötzlich wurde mir bewusst dass wir beide noch immer mitten im Raum standen und jetzt war ich es, der die Initiative ergreifen wollte. Ich setzte mich auf die Bettkante und wollte sie in meine Arme ziehen als sie plötzlich in Hände klatschte. Was als nächstes geschah werde ich wohl nie vergessen, obwohl das Ganze im Nachhinein wie in einem Nebel versunken ist.
Die Badezimmertür öffnete sich und ein „Schrank“ von einem Mann betrat das Zimmer, ebenfalls unbekleidet. „Sie“ drehte sich zu mir, küsste mich leicht auf den Mund, lächelte mich an und sagt: „Süsser, danke für Deine Zeit, Du kannst jetzt gehen“ und ohne mich eines weiteren Blickes zu würdigen schritt sie auf diesen „Riesen“ zu. Dieser wiederum platzierte sich breitbeinig aufs Bett, zog sie runter zu sich sodass sie zwischen seinen Schenkeln kniete und sie fing an ihn oral zu befriedigen während ich wie versteinert da stand und nicht wusste wie mir geschah. Im Nachhinein weiss ich nicht mehr wie ich das Zimmer verlassen habe und letztendlich in meinem Wagen wieder zu mir kam… was war geschehen und warum???? Eine verhängnisvolle Affäre????
geschrieben von Katharina P.
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Es ist endlich soweit… Morgen werde ich „sie“, der tollsten Frau die ich seit langem kennen gelernt habe zum ersten Mal real gegenüber stehen. Alleine der Gedanke daran verursacht ein Kribbeln in meiner Magengegend und ich kann es kaum erwarten.
Vor fast drei Monaten haben wir uns im Chat kennen gelernt und uns seitdem fast täglich ausgetauscht, anfangs noch sehr zurückhaltend doch mit der Zeit immer persönlicher und vor allem intimer. Heute kann ich nicht mehr sagen warum es so lange dauerte bis wir uns endlich verabredeten, aber morgen ist es endlich soweit…
Nach einer doch recht schlaflosen Nacht wurde ich sehr früh wach, war wohl zu aufgeregt bei dem Gedanken „ihr“ bald gegenüber zu stehen und ich frage mich ob ich ihr wohl gefallen werde? Wir haben zwar Fotos ausgetauscht, aber die Realität ist oft eine andere, schliesslich ist das reale Treffen All entscheidend.
Wir sind in einem kleinen Hotel in der Stadt verabredet, die Reservierung nahm sie vor und gegen 08:00 erwartet sie mich. Nachdem ich mich geduscht, rasiert und in Schale geworfen habe wurde es Zeit aufzubrechen. An Frühstücken war heute Morgen eh nicht zu denken, dafür war ich viel zu aufgeregt. Das lässt sich vielleicht im Hotel nachholen, dachte ich… zu zweit… wäre doch schön.
Ich meldete mich bei der Rezeption des Hotels an und mir wurde gesagt, dass ich bereits im Zimmer 201 erwartet werde. Beim Zimmer angekommen hielt ich einen Moment inne um mich zu sammeln, dann klopfte ich leise an die Tür die sich augenblicklich öffnete. „Sie“ stand vor mir, angezogen in einem schwarzen Hauch von Nichts, griff nach meiner Hand um mich ins Zimmer zu ziehen während sie mit ihrer anderen Hand die Tür etwas unsanft schloss.
Meine Augen fuhren über ihren Körper, gehüllt in dieses schwarze Nichts und ich brauchte einen Moment um ihre Erscheinung in Augenschein zu nehmen… Das war „sie“ also, diese Frau mit der ich mich seit Wochen ausgetauscht habe. Ihre Erscheinung übertraf bei weitem meine Erwartungen und so sehr ich mich auch bemühte, ich schaffte es nicht meine Augen von ihr abzuwenden. Wie sie da vor mir stand. Langes wallendes dunkles Haar, lange Beine, schmale Taille, pralle Brüste die aus ihrer Corsage zu quellen drohten. Ich kam mir vor wie in einer Trance.
Sie lächelte mich wissend an, im Hintergrund hörte ich leise wohlklingende Musik… keine Ahnung woher sie kam… und plötzlich fing sie an sich im Takt der Musik zu wiegen und als ob es die selbstverständlichste Sache der Welt sei lies sie dieses schwarze Nichts zu Boden gleiten. Jetzt stand sie in atemberaubenden ebenso schwarzen Dessous und halterlosen Strümpfen vor mir - knappe Corsage mit einem winzigen String - und noch immer bewegte sie sich im Rhythmus der Musik, während ihr langes wallendes Haar von Zeit zu Zeit ins Gesicht viel.
Ich fand ihr Verhalten zwar etwas „übereilt“ doch welcher Mann ist gegen solche Reize schon gefeit? Somit ist es sicherlich nicht verwunderlich, dass ich beim Anblick dieser schönen Frau immer erregter wurde, was ihr wohl nicht verborgen blieb.
Sie schritt auf mich zu und begann mich zu entkleiden, während sie sich weiterhin im Takt der Musik bewegte, langsam und lasziv… Jede ihrer Berührungen war wie ein elektrischer Schlag für mich und meine Erregung wuchs von Sekunde zu Sekunde. Letztendlich stand ich – so wie Gott mich schuf – splitterfasernackt vor ihr mit einer Erektion wie ich sie selten erlebt habe. Schliesslich drehte sie mir den Rücken zu und bat mich die Verschnürung ihrer Corsage zu öffnen, was ich mit zitternden Fingern auch tat. Zuletzt fiel der String und ich konnte sie in all ihrer nackten Pracht bewundern.
Plötzlich wurde mir bewusst dass wir beide noch immer mitten im Raum standen und jetzt war ich es, der die Initiative ergreifen wollte. Ich setzte mich auf die Bettkante und wollte sie in meine Arme ziehen als sie plötzlich in Hände klatschte. Was als nächstes geschah werde ich wohl nie vergessen, obwohl das Ganze im Nachhinein wie in einem Nebel versunken ist.
Die Badezimmertür öffnete sich und ein „Schrank“ von einem Mann betrat das Zimmer, ebenfalls unbekleidet. „Sie“ drehte sich zu mir, küsste mich leicht auf den Mund, lächelte mich an und sagt: „Süsser, danke für Deine Zeit, Du kannst jetzt gehen“ und ohne mich eines weiteren Blickes zu würdigen schritt sie auf diesen „Riesen“ zu. Dieser wiederum platzierte sich breitbeinig aufs Bett, zog sie runter zu sich sodass sie zwischen seinen Schenkeln kniete und sie fing an ihn oral zu befriedigen während ich wie versteinert da stand und nicht wusste wie mir geschah. Im Nachhinein weiss ich nicht mehr wie ich das Zimmer verlassen habe und letztendlich in meinem Wagen wieder zu mir kam… was war geschehen und warum???? Eine verhängnisvolle Affäre????
geschrieben von Katharina P.
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