Eine wahre Geschichte
Was haltet Ihr davon?
Eine Frau, beheimatet in einer bayerischen Großstadt, zog vor wenigen Jahren um in eine bayerische Kleinstadt. Da diese Frau dort niemanden kannte, sie aber sehr oft in ihrem Leben ehrenamtlich tätig war in verschiedenen sozialen Bereichen, sprach sie bei den örtlichen Kirchen vor. Die erste Frage war immer die, welcher Religion sie denn angehöre. Sie konnte darauf allerdings nur antworten: "ich habe niemals einer Religion angehört, da ich nie getauft wurde. Ich bin trotzdem ein gläubiger Mensch und ich würde gerne etwas ehrenamtlich tun." Naja, sie wurde jedenfalls von den Kirchen nicht gebraucht. Dann bat sie beim katholischen Pfarramt um ein Gespräch bzgl. Glauben. Wieder wurde sie gefragt:"Sind Sie denn Mitglied unserer Gemeinde?" Wieder konnte sie nur erwidern, daß dies nicht der Fall sei. Sie möchte sich aber mit einem Pfarrer austauschen, weil sie sich als gläubig fühlt und sich vielleicht für einen Glauben entscheiden möchte. Was meint Ihr? Ist ihr dieser Wunsch erfüllt worden? Nein!!!!
Diese Frau hat dann in dieser neuen Stadt eine türkische moslemische Familie kennenlernen dürfen. Diese Familie hat sie dann sozusagen adoptiert, obwohl! diese Familie wußte, das die Frau keiner Religion angehört. Und man staune - sie kennt diese Familie jetzt seit 3 Jahren und in der ganzen Zeit wurde ihr n i c h t nahegelegt, sich zu Allah zu bekennen. Diese moslemische Familie ist der Meinung, es ist völlig egal, wie man das höchste Wesen eines Glaubens betitelt. Man kann Allah sagen, Gott, Vater usw.....
Wichtig ist, ob ein Mensch gut oder böse lebt. Wichtig ist, daß man Nächstenliebe praktiziert. Wichtig ist die Toleranz den Anderen gegenüber.
Sie lieben diese Frau auch ohne Religionszugehörigkeit!
Diese Frau hat dann in dieser neuen Stadt eine türkische moslemische Familie kennenlernen dürfen. Diese Familie hat sie dann sozusagen adoptiert, obwohl! diese Familie wußte, das die Frau keiner Religion angehört. Und man staune - sie kennt diese Familie jetzt seit 3 Jahren und in der ganzen Zeit wurde ihr n i c h t nahegelegt, sich zu Allah zu bekennen. Diese moslemische Familie ist der Meinung, es ist völlig egal, wie man das höchste Wesen eines Glaubens betitelt. Man kann Allah sagen, Gott, Vater usw.....
Wichtig ist, ob ein Mensch gut oder böse lebt. Wichtig ist, daß man Nächstenliebe praktiziert. Wichtig ist die Toleranz den Anderen gegenüber.
Sie lieben diese Frau auch ohne Religionszugehörigkeit!
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