Es war im Verlauf des Tages schon fast unerträglich heiß geworden und ich hatte keine Ahnung, wie heiß es wirklich werden würde..

 

Es war bereits am frühen Morgen so warm gewesen, das wir uns für leichte Sommerkleidung entschieden hatten. Ich hatte ein weißes Bauwollhemd und Bermudas gewählt. Meine Freundin trug ein langes, helles Sommerkleid mit kleinen Blumen und sehr schicke Peeptoes mit leichtem Absatz. Wir unterhielten uns entspannt über dieses und jenes und die Sonne schien durch das Fenster auf uns beide. Sie konnte mich dabei nur schwer anschauen, weil sie die Sonne blendete. Ihre Sonnenbrille hatte sie zuhause vergessen.

 

Wir waren im letzten Sommer bereits seit 2 Jahren zusammen. Es lief gut. Aber in einem Punkt waren wir uns nicht ganz einig: Ich mag das Gefühl, etwas in der Öffentlichkeit zu tun, das vielleicht die Aufmerksamkeit von Fremden auf sich zieht. Ich mag dieses Prickeln. Meine Freundin war da eher zurückhaltend und manchmal auch etwas zickig.

 

Weil ich den Hintern meiner Freundin außerordentlich attraktiv finde, hatte ich ihr beim Einsteigen im Gedränge wie zufällig die Hand von hinten auf den Po gelegt und ganz sanft einige wenige Zentimeter zwischen ihre Schenkel geführt. Sie hatte schon zu Hause verkündet, dass sie ohne Slip gehen würde und so war es für mich natürlich besonders prickelnd, sie unvermutet zu berühren. Sie ließ sich aber nichts anmerken.

 

Wir saßen also dort und es war schon richtig heiß. Da es während der Fahrt einigermaßen laut war, konnten wir uns leise unterhalten, ohne dass der “Anzugträger” etwas mitbekam. Nach einer kurzen Gesprächpause sagte sie urplötzlich, dass mein Verhalten währen des Einsteigens in den Zug kleinen Denkzettel verdient hätte. Ein Blick in ihre Augen sagte mir, dass sie leicht erregt war. Wenn man sich gut kennt, weiß man das einfach...

 

Ich war etwas überrascht. Ich sah wie sie langsam ihr Bein abwinkelte und dabei stellte sie  ihren Fuß auf das kleine Podest, das in solchen Wagons unterhalb des Aschenbechers beziehungsweise Mülleimers entlang läuft. Ihr Kleid rutsche hoch und bauschte sich etwas auf. 

 

Sofort hatte ich einen herrlichen Einblick mitten zwischen ihre Schenkel und ihr wunderbares senkrechtes Lächeln wurde komplett von der Sonne beschienen. Meine Freundin ist der südländische Typ und hat dementsprechend schwarzes Haar. Sie rasiert sich ihre Schambehaarung immer zu einem schönen Dreieck mit einem Kurzhaarschnitt, aber so, dass ihre Schamlippen ganz frei sind.

 

Ich konnte natürlich nicht anders und musste immer wieder auf ihren schönen Hinweispfeil und das darunter schauen. Sie lehnte sich zurück, schloss die Augen und sah für andere so aus, als wolle sie kurz schlafen. Allerdings sprach sie leise  weiter: “Schau genau hin, Liebster. Das alles gehört Dir, wann immer Du willst”.

 

Um mich nun vollkommen wahnsinnig zu machen, nahm sie nach einiger Zeit noch ihre Hand  und schob diese so unter ihr angewinkeltes Bein, dass sie mit den Fingerspitzen nur noch ein kleines Stück bis zu ihren Schamlippen hatte, fasste sie aber nicht an. Dann begann sie ganz langsam, ihre Hand unter ihrem Oberschenkel herauszuziehen, was dazu führte, dass ihre Schamlippen sanft nach außen gezogen wurden, sich aber noch nicht ganz öffneten. Ich räusperte mich, wagte aber nicht zu sprechen. Versuchte angestrengt gegen das Sonnenlicht hinzuschauen. So etwas hatte ich noch nie erlebt.       

 

Sie erhöhte die Spannung jedoch weiter und weiter, so dass die äußeren Schamlippen sich schließlich von unten nach oben voneinander lösten und sofort ihre wunderbare, dunkle, feucht glänzende Öffnung zeigten. Sie flüsterte weiter “Schau mal, wie sehr ich es will” und verringerte die Spannung wieder, so dass sich die Lippen wieder schlossen. Dann erhöhte sie wieder und so ging es weiter. Der Anblick dieser saugenden Lippen, die unbedingt etwas in sich spüren wollten,  war unbeschreiblich, insbesondere, weil ich mir ja nichts anmerken lassen durfte.  Ich wollte sie bitten aufzuhören, war aber vollkommen in ihrem Bann. “Schatz, ich brauche jetzt einen Hengst, der mich richtig deckt. Oder soll ich Dich lieber zureiten? Möchtest Du mir nicht alles tief reinspritzen?”  Das alles mit harmlos geschlossenen Augen, aber umso aufreizender in der Stimme. Meine Erregung war jetzt unübersehbar. Dirty-talk von meiner Süßen - auch ganz ungewöhnlich! Ich wußte nicht mehr wohin..

 

Ich hätte sie jetzt zu gern genommen... - aber ich hatte Sorge, dass in diesem Augenblick der Kontrolleur noch einmal nach unseren Fahrkarten fragen könnte und wir ihn nicht rechtzeitig bemerkten. Mein Puls raste bis zum Hals...

 

Leider, leider fuhren wir in diesen Minuten schon über die Rheinbrücke Richtung Bahnhof. Es hätte wohl nicht mehr viel gefehlt, und ich wäre ganz ohne Berührung gekommen. Insofern war es auch Glück, das die „heiße“ Fahrt hier endete.

 

Das Nicht-Dürfen, obwohl man möchte, ist schon ein starkes Aphrodisiakum.

 

Für die Rückfahrt hatte ich schon eine Idee..  So wie du mir, so ich dir...

 

©hhdz