Durch die moderne Web II Gesellschaft ist ein Problem von immenser Bedeutung entstanden, dem meiner Ansicht nach in unseren Forschungslandschaften eindeutig (noch) nicht genügend Aufmerksamkeit zu teil wird.
Nachfolgend versuche ich Lösungsansätze aufzuzeigen um mittels einer noch zu entwickelnden Formel die Problematik berechenbar zu machen.
Hinweise und Anregungen sowie konstruktive Kritik nehme ich gerne entgegen.
Entfernungsblockaden zwischen zwei unbekannten organischen Komponenten löst man vorzugsweise dadurch das sich die beteiligten Molekülstrukturen auf dem kürzesten Weg aufeinander zu bewegen. Dabei gilt es eine möglichst hohe Annäherungsgeschwindigkeit zu erreichen um Brems- und Umlenkeffekte aufgrund der physikalischen Massenträgheit nach Möglichkeit zu vermeiden.
Allerdings ist das Reaktionsverhalten der nach unterschiedlich langen Beschleunigungsphasen aufeinander treffenden kinetischen und emotionalen Energieträger erfahrungsgemäß kaum vorhersehbar.
In einzelnen Fällen ist nach kürzester Halbwertzeit eine der beteiligten Molekülstrukturen selbst mit modernster Sensortechnik substanziell nicht mehr nachweisbar. Schlimmstenfalls implodiert die Versuchsanordnung unter Bildung eines unüberbrückbaren magnetischen Abstoßeffektes. Das ist normalerweise als völliger Fehlschlag zu werten und erfordert in der Regel eine neue Konstellation und genaue Überprüfung der Komponenten im Versuchsaufbau. In vielen Fällen entsteht aber ein mehr oder weniger instabiler Zustand von kurzer bis mittlerer Dauer, der eine kostenintensive Reproduktion der Einflussparameter nicht sinnvoll erscheinen lässt.
Es soll vereinzelt gelungen sein durch gezielten Einsatz von Katalysatoren wie z. B. innere Wertigkeiten den Prozess doch noch zu einem versuchskonformen Abschluss zu bringen. Ist allerdings wissenschaftlich nicht wirklich gesichert.
Als gelungen gilt eine Versuchsanordnung, bei der sich beim Zusammentreffen der Energieträger unmittelbar oder mit allenfalls geringer Verzögerung eine kritische Masse mit nicht eindeutig beherrschbaren Anziehungskräften bildet. Idealerweise entsteht im Anschluss eine im Detail unterschiedlich ablaufende, aber berechenbare Kettenreaktion mit wiederkehrenden Höhepunkten.
An der Formel arbeite ich noch … Einstein wäre stolz auf mich.
Gegen Vorschläge bei der Kommission zur Vergabe des Nobelpreises werde ich mich nicht wehren.
